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Ausflug ins Ägyptische Museum (Sarah und Alissa)

Am 6.6.2014 um 9:30 Uhr haben wir einen Ausflug ins Ägyptische Museum Bonn gemacht. Wir sind von der Winterscheider Kirche los gefahren und sind mit dem Bus am Hennefer HBF angekommen. Dann sind wir mit der Bahn nach Siegburg Bahnhof gefahren. Als letztes sind wir mit der U-Bahn nach Bonn gefahren. Wir sind durch einen coolen Tunnel gegangen der geschallt hat. Die meisten von uns haben das Schlumpf Lied gesungen und haben den Schlumpfmarsch dazu gemacht. Das war total cool. Wir sind dann am Museum angekommen und sind sofort im Museum nett empfangen worden. Erst hat uns unsere Führerin gezeigt wo Ägypten liegt und uns die Flüsse in Ägypten gezeigt der größte Fluss in Ägypten ist der Nil. Sie hat uns ein kleines Modell einer Pyramide gezeigt und einen Sarkophag wo mal eine echte Mumie drin lag. Sie hat uns sogar einen echten Kopf von einem Ägypter gezeigt. Sie hat uns auch Mumien von heiligen Tieren gezeigt. Dann hat sie uns einen nachgebauten Fels mit Hieroglyphen gezeigt. Die Hieroglyphen sind die Ägyptischen Buchstaben. Sie hat uns die früheren Werkzeuge gezeigt. Als aller letztes hat sie uns Skarabäen gezeigt. Als wir mit dem Rundgang fertig waren haben wir gegessen, getrunken und die meisten haben sich im Shop etwas gekauft. Das Symbol Ägyptens ist die Sphinx sie ist ein Löwe mit dem Kopf des jungen Prinzen Thutmosis.

                                  

 

Der Ausflug ins Ägyptische Museum (Hendrik)

Wir sind erst mit dem Linienbus von der Schule bis zum Bahnhof nach Hennef gefahren. Von dort aus ging es mit der Bahn nach Siegburg. Dann sind wir den Rest mit der S-Bahn gefahren. Als wir angekommen sind, wurde uns auf einer Karte erklärt wo Ägypten liegt. Nach der Erklärung sind wir runter zu einem Pyramiden-Modell gegangen. Oben gab es eine echte Sarkophag-Ausstellung. Daneben lag auch ein echter Mumienschädel und ein Modell von einem Tempel stand auch da. Nach dem Schauen haben wir uns noch Skarabäus-Käfer aus Stein angeschaut. Dann durfte sich noch jeder was im Kiosk kaufen. Ich hab mir eine schöne Kette mit Nofretete gekauft. Das Symbol soll für die schönste Frau von Ägypten stehen. Zum Abschluss haben wir im nahegelegenen Park gespielt, getobt und gegessen und sind dann wieder mit der Bahn und mit dem Bus zurück zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner Tag!!!!

 

 

 

Von Joshua und Luzia

Am 6.06.2014 sind wir um 9:30 Uhr von Winterscheid Kirche mit der Linie 531 nach Hennef Bh gefahren.Alle waren in Gruppen aufgeteilt.Dann sind wir von Hennef Bh auf Bahnsteig 1 mit der S-Bahn zum Bahnhof Siegburg/Bonn gefahren.In Siegburg/Bonn sind wir dann in die Linie 66 umgestiegen und bis nach Bonn zum Ägyptischen Museum gefahren.Dann sind wir ca 100 m bis zum Ägyptischen Museum gegangen.Dann hat uns eine Frau begrüßt und sich vorgestellt. Sie hat uns vieles über Ägypten erklärt zum Beispiel wie Pyramiden gebaut werden. Wir durften uns nach dem Museumsrundgang etwas im Shop kaufen. Danach sind wir auf einen Spielplatz neben die Uniwiesen gegangen.Danach sind wir wieder mit der Linie 66 gefahren dann mit der S12. Und als letztes sind wir mit dem Bus 531 nach Winterscheid gefahren.

In dem Ägyptischen Museum Bonn (Yannik)

Die Klasse 4 hat die erste Stunde gelernt, danach sind wir mit Bus zu dem Hauptbahnhof gefahren. Danach sind wir mit dem Zug nach Siegburg weiter gefahren. Dort sind wir umgestiegen in einen andern Zug der uns zum Ägyptischen Museum Bonn gebracht hat. Das Museum war klein aber spannend! Wir wurden herumgeführt und uns wurden zu Sachen etwas erklärt. Als erstes haben wir uns über die Pyramiden und Pharaonen unterhalten, danach wurde uns gezeigt wie ein Sarkophag aufgebaut wurde. Und dass im Körper die Organe entnommen wurden und jedes Organ in einen bestimmten Topf getan wurde. Wir haben einen echten Mumienkopf gesehen! Die Ägypter glaubten dass die Pharaonen nach dem Tod weiter leben würden und deswegen kleine Figuren mit in den Sarg getan haben als Diener damit der Pharao nicht arbeiten muss. Danach haben wir gesehen wie Hyroglyphen aussehen und es schwer war sie zu entziffern. Als vorletztes wurde uns an einem Model gezeigt wie ein Tempel gebaut wurde und zum Schluss haben wir uns über die Götter unterhalten. Wir wurden gefragt ob wir einen Gott nennen können. Dann konnten wir uns was kaufen wenn wir wollen. Zum Schluss sind wir noch auf einen Spielplatz gegangen wo wir spielen und uns austoben konnten. Dann sind wir wieder zurück gefahren mit einem Zug. Dann sind wir umgestiegen in einen anderen Zug mit dem wir nach Hennef gefahren sind. Dann sind wir in einen Bus umgestiegen womit wir nach Winterscheid gefahren sind und dann Schulschluss hatten.

 

 

Bericht über den Besuch des Ägyptischen Museums in Bonn am Freitag, den 06.06.2014: (Melisa)

Wir, die Klasse 4 der Grundschule Winterscheid, trafen uns um viertel vor acht am Schulhof. Daraufhin hatten wir 2 Stunden ganz normal Unterricht. Daraufhin haben wir auf den Bus gewartet, der dann auch gekommen ist und uns zum Henneffer Bahnhof gefahrent hat. Dort sind wir in die Bahn nach Siegburg / Bonn gestiegen und mit der U-Bahn nach Bonn gefahren. Als wir im Museum angekommen sind hat uns eine Frau begrüßt, die eine Studentin im 8 Semester war.Dann durften wir unsere Taschen ablegen und sie hat uns etwas herumgeführt. Als erstes haben wir uns mit Pyramiden und ihrem Bau beschäftigt. Danach haben wir über Pharaonen gesprochen. Wir haben sogar einen echten Kopf eines alten Ägypters gesehen. Danach hat uns die Frau noch weiteres Interessantes über Ägypten erzählt und auch gezeigt. Dann durften wir mit unserem eigenen Geld, das wir mitgebracht hatten, etwas im Museum aussuchen. Es gab verschiedene Dinge zu kaufen, die auch etwas mit Ägypten zu tun hatten. Es gab zum Beispiel: Postkarten, Bücher und Ketten mit ägyptischen Zeichen darauf. Abschließend haben wir noch ein Klassenfoto vor dem Museum gemacht. Daraufhin sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Dort durften wir ein wenig spielen und essen. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren und durften nach Hause gehen.

Ägyptisches Museum (Michelle)

Wir sind um 9.30 Uhr mit dem Bus nach Hennefer BHF gefahren,dann sind wir von 10.00 Uhr mit dem Zug nach Bonn, von Bonn sind wir nach Ägyptiches Museum mit der Strassenbahn gefahren,dann mussten wir noch ein paar Schritte gehen. Im Museum haben wir über: Pharao, Pyramiden und Tempel gesprochen.Am schluss durfte man sich was kaufen Beispielsweise: Ketten, Kugelschreiber, Armband, leere Parfümflaschen und Puzzle. Anschliessend haben wir vor der Türe ein Foto gemacht. Dann durften wir noch auf den Spielplatz von 13.30 bis 13.45. Dann sind wir mit dem Zug umgefahren und sind im Bus eingestiegen und sind bis nach Winterscheid gefahren. Mir hat es gut gefallen.

Ausflug der Klasse 4a ins Ägyptische Museum Bonn (Maja, Ina)

Als die Schulglocke geläutet hat, sind wir hoch in die Klasse gerannt. Dort haben wir gefrühstückt und den Ablauf besprochen. Wir wurden in Gruppen eingeteilt, die immer zusammenbleiben sollten. Wir stiegen in den Bus nach Hennef und sind dort mit der S12 nach Siegburg gefahren. Die Straßenbahn brachte uns dann weiter nach Bonn. Das letzte Stück sind wir zu Fuß zum Museum gegangen. Wir hatten eine Führung gebucht. Die Führerin zeigte uns auf einer Karte, wo der Nil über das Ufer tritt und dort die Pflanzen fruchtbar macht. Danach sind wir zu einem Modell einer Pyramide gegangen und die Führerin hat uns den Aufbau und Bilder der Pyramiden gezeigt. Anschließend haben wir uns Sarkophage, Grabbeigaben und sogar einen mumifizierten Menschenkopf angeschaut. Nun führte die Führerin uns zu mumifizierten Tierkörpermumien. Außerdem haben wir eine Kopie einer originalen Tafel mit Hieroglyphen, Skarabäuskäfer und den Nachbau eines Tempels in einem Maßstab von 2 cm gesehen. Die Führerin hat uns alles genau erklärt, während wir die entsprechenden Sachen bestaunen konnten. Im Laufe der Zeit konnten wir uns im Museum umsehen oder etwas im Museumsshop kaufen. Hinterher durften wir auf dem Spielplatz neben der Uniwiese frühstücken und spielen. Dann mussten wir leider die Rückfahrt nach Hennef antreten. Hierbei wurde manchen Kindern übel L, es kamen aber letztendlich alle heil und munter an der Schule an. Es war ein sehr schöner und lehrreicher Tag.

 

Ausflug der 4.Klasse ins Ägyptische Museum Bonn (Jonathan)

Am Morgen des 6.6.2014 sind wir ins Ägyptische Museum in Bonn gefahren. Wir fuhren mit dem Bus und mussten 2-mal umsteigen, um zum Museum zu gelangen. Zuvor hatten wir eine Führung durchs Museum gebucht. Als wir angekommen sind, haben wir über Ägypten gesprochen. Uns wurde ein Modell einer Pyramide gezeigt und etwas darüber erzählt. Wir haben einen echten Sarkophag, einen Totenschädel, ein Tempelmodel, mumifizierte Tiere, Götterfiguren, eine Tafel mit Hieroglyphen und Skarabäen gesehen. Über alles wurde uns etwas erzählt. Nach der Führung durften wir uns ausruhen und im Souvenirshop stöbern und einkaufen. Bevor wir zurück gefahren sind, sind wir noch auf einen Spielplatz gegangen. Gegen 14 Uhr waren wir wieder bei der Schule und unsere Eltern haben uns abgeholt.

Ägyptisches Museum 12. Juni 2014 (Barbara, Leonie)

Am Freitag den 6.6.2014 sind wir ins ägyptisch Museum Bonn gefahren. Um 9.28 Uhr stiegen wir in die Linie 531 nach Hennef. Ab Hennef sind wir mit der S-Bahn nach Siegburg Hbf gefahren. In Siegburg sind alle in die Straßenbahn 66 eingestiegen und dann zur Haltestelle Bonn Uni/Markt gefahren. Nach eineinhalb Stunden waren wir im Museum. Im Museum haben wir alle unsere Sachen abgelegt. Eine nette Studentin hat uns ein Modell von einer Pyramide gezeigt und alles erklärt. Nun hat sie uns einen echten Sarkophag in einem Schaukasten erklärt und uns Hieroglyphen gezeigt, die echten sind jedoch in London. Die Studentin hat uns ein Modell von einem Tempel gezeigt und gesagt das da nur der Priester und der Pharao rein durften und das in Ägypten viele Feste gefeiert wurden. Schmuck aus dem altem Ägypten gab es auch noch zu bestaunen. Kopien von dem Schmuck gab es in einen kleinen Shop zu kaufen. Dann haben wir uns verabschiedet und sind zum Spielplatz gegangen. Dort haben wir gefrühstückt und gespielt bis wir später nach Hause gefahren sind. Wir fanden es toll.

 

Besuch im ägyptischen Museum Bonn (Niklas)

Wir kamen ins Museum. Dort kam uns eine Frau entgegen und hat uns erst einmal begrüßt. Als erstes hat sie uns die erste Pyramide gezeigt. Die erste Pyramide war ganz klein und wurde schnell vom Sand verschüttet. Die Pharaonen fanden das nicht toll, sie wollten dass sie immer in den Köpfen der Ägypter blieben und sie nicht vergessen würden. Die zweite Pyramide (neue Pyramide) war größer, so dass der Sand sie nicht verschütten konnte. Die erste wurde nicht gut, sie ist eingestürzt. Der zweite Versuch ist auch gescheitert. Der dritte Versuch ist gelungen. Die Architekten haben ihr Wissen vom Bau der dritten Pyramide an ihre Nachkommen weitergegeben. Die Ägypter sind sehr jung gestorben. Der jüngste Pharao war Tutenchamun. Davor gab es auch eine Zeit, da wurden entweder Katzen oder auch Arbeiter bei lebendigem Leibe mit den Pharaonen begraben. Aber das wurde sehr schnell verboten. Im Museum hat die Frau uns die Sarkophage gezeigt. Danach hat sie uns einen echten Mumienkopf gezeigt. Danach einen Tempel in dem ganz viele Räume waren und auch Götterstatuen. Nachdem wurde uns eine kleine Schrift gezeigt. Die Schrift wurde nachgemacht auf Stein. Anschließend konnten wir uns noch einige Kleinigkeiten kaufen. Das war der Besuch im ägyptischen Museum Bonn.

 

Am 6.6.2014 sind wir mit Bus und Bahn zum Ägyptischen Museum Bonn gefahren. Als wir angekommen sind hat man uns begrüßt. Unsere Lehrerin hatte eine Führung gebucht. Die Führerin hat uns über Pyramiden und Hieroglyphen erzählt. Im Museum gab es sogar einen echten mumifizierten Kopf zu sehen. Zum Schluss durfte sich jeder noch ein Andenken kaufen. Danach haben wir noch auf einem Spielplatz gespielt und gegessen. Um 2 Uhr waren wir wieder an der Schule. Ich fand es nicht so gut weil das Museum so klein war. (Brian)

 

Bericht vom Besuch im Ägyptischen Museum (Ruben)

Wir waren mit unserer Klasse im Ägyptischen Museum in Bonn. Als erstes sind mit unserer Klasse von der Schule mit dem Bus nach Hennef zum Bahnhof gefahren. Am Bahnhof sind wir mit der Bahn nach Siegburg und dann mit der Straßenbahn nach Bonn. Als wir dann im Museum waren, hat uns eine Frau an der Tür begrüßt. Sie hat und herum geführt und uns Sarkophage gezeigt. Wir haben auch nachgebaute Pyramiden gesehen. Die Frau hatte im Museum auch einen Kopf von einer Mumie. Nach der Führung gab es einen Shop. Dort haben wir uns alle etwas gekauft. Danach sind wir wieder mit der Straßenbahn nach Siegburg gefahren. Dann sind wir mit dem Zug nach Hennef und mit dem Bus zur Schule gefahren. Dann sind alle nach Hause gefahren.

Liebe Eltern,

 

am 13. Juni finden auf dem Sportplatz die Bundesjugendspiele statt. Alle zwei Jahre schließt sich an diesen Wettkampf ein Spiele - Parcours an, der von den Eltern der Klassen ausgerichtet wird. In diesem Jahr hat sich die Schulkonferenz statt dessen jedoch eine ganz besondere Überraschung ausgedacht:

Clown Francesco kommt!

 

Er präsentiert den Kindern in unserer Turnhalle ein mitreißendes Solo- Programm zum Lachen und Staunen.

Der Unkostenbeitrag pro Kind beträgt 3,50 €. Bitte geben Sie bis zum 6.6. dieses Geld ihrem Kind mit.

Und so läuft der Vormittag ab:

Direkt um 7.45 Uhr gehen wir geschlossen zum Sportplatz. Nach dem Durchlauf der verschiedenen Disziplinen wird der Wettkampf so gegen 9.30 Uhr beendet sein. Danach brauchen die Kinder bestimmt eine ausgiebige Pause. Bitte geben Sie ein ganz besonders leckeres und stärkendes Frühstück mit. Mineralwasser steht auf dem Sportplatz zur Verfügung.

Um 10 Uhr beginnt dann in der Turnhalle die Vorführung. Sie wird so rechtzeitig beendet sein, dass um 11.05 Uhr für alle der Schulvormittag endet und auch der Bus erreicht werden kann. Betreuung findet selbstverständlich statt.

 

Sonnige Grüße                                                     

D. Schellberg

 

Hausaufgabenhilfe gesucht !

Unsere Betreuungsmaßnahme 13 plus hat immer mehr Zulauf. Im neuen Schuljahr nehmen mehr als 20 Kinder daran teil. Auch wenn der Platz im „ Speiseraum“ begrenzt ist, versuchen wir, möglichst vielen Familien diese Betreuung zu ermöglichen.

Verstärkung wäre jedoch bei der Hausaufgabenbetreuung nötig. Diese findet in der Zeit von 13.30 Uhr bis etwa 15.00 Uhr statt. Vielleicht gibt es Mütter, Väter, Großeltern, Studenten…………….. die Zeit und Lust hätten, uns hier zu unterstützen. Der Förderverein als Träger der Maßnahme kann eine geringe Aufwandsentschädigung dafür zahlen. Prima wäre es, wenn wir jemanden fänden, der im Krankheitsfall auch als „ Springer“ das Betreuungsteam unterstützen kann. Sollten Sie oder jemand aus Ihrem Bekanntenkreis daran Interesse haben, melden Sie sich bitte bei Sylvia Müller.

 

Bericht der Klasse 3a

Hallo liebe Leute! Wir, die Kinder der Klasse 3a, beschäftigen uns im Moment mit dem Thema Wasser im Unterricht. Wir führen Versuche durch, basteln Unterwassergärten und malen zu Wassergedichten. Wir finden das Thema toll. Uns gefällt auch die Lektüre "Lilli, Flosse und der Seeteufel" gut. Das Buch ist sehr spannend. Deshalb möchten wir der Frau Funke einen Brief schreiben. Sie hat sich ja alles ausgedacht und wir wollen von der Schriftstellerin unbedingt wissen, wie man sowas macht.

Drückt uns die Daumen, dass sie uns antwortet. Mit der Fußballnationalmannschaft hat das auch schon geklappt. Wir würden es euch dann auch sofort sagen. Also hier kommt der Brief, tschüss!

 

 

Liebe Cornelia Funke,

 

hier ist die Klasse 3a der Grundschule Winterscheid. Wir haben ein Buch von dir gelesen, es heißt Lilli, Flosse und der Seeteufel. Wir finden es sehr spannend. Wir fragen uns, wie es so ist als Buchautorin und woher du die Ideen für die Bücher hast. Du bist ja schon richtig berühmt. Und wo schreibst du deine Bücher? Im Garten, an einem Schreibtisch oder wo?

Schreibst du den ganzen Tag oder machst du schon mal Pause? Hast du einen Computer oder schreibst du mit dem Füller? Wir würden uns freuen, wenn du uns zurück schreibst.

Tschüss, deine Klasse 3a aus Winterscheid.

 

 

Manche Eltern werden sich fragen, was dies wohl ist. Kino? Und das in der Schule ?

Die meisten unserer Schüler jedoch wissen mit diesem Begriff etwas anzufangen…………

Es ist der Fachbegriff für eine Sozialform im Unterricht.

Viele kennen die Sitzordnung an Gruppentischen oder auch andere Sitzanordnungen. Problematisch wird es jedoch, wenn an der Tafel gearbeitet wird oder Plakate/Bilder betrachtet werden sollen. Manche Kinder sitzen zu weit weg, für andere ist das Blickfeld beeinträchtigt……

In diesem Fall ist die Sitzordnung im Kinokreis ideal. Alle Kinder sitzen in einem offenen Halbkreis direkt vor der Tafel. Alle sind ganz nahe dran, jeder kann uneingeschränkt sehen.

Aber wenn diese Sozialform eingesetzt werden soll, beginnt oft ein ziemlich lautes und geschäftiges Stühlerücken sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg.

Ähnlich ist es beim Stuhlkreis. Im Kreis zu sitzen, einander anzusehen und miteinander zu reden ist zwar sehr kommunikativ und gemütlich, jedoch braucht die Vorbereitung dieser Anordnung oft eine generalstabsmäßige Planung.

Aber an unserer Schule ist dies nun alles kein Problem mehr !

Unser Förderverein hat das Problem gelöst !

14 Bänke wurden gekauft. Jede Klasse hat nun eine aus jeweils 4 Bänken gebildete Sitz-Runde. Oft sind sie um einen kleinen Tisch herum angeordnet. Egal ob Sitzkreis oder Kinositz…. Ganz schnell sind die Bänke passend gestellt.

Wir danken ganz herzlich unserem großzügigen Förderverein !

 

 

 

 

 

 

In diesem Frühjahr hat unsere Schule zum wiederholten Male am Malwettbewerb der Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth teil genommen. Alle Kinder begaben sich auf eine künstlerische Fantasiereise mit Pinsel oder Stiften. Es entstanden wunderschöne bunte Bilder, die zum Wettbewerb eingereicht wurden.

Eine Jury begutachtete die Meisterwerke, war voll des Lobes und prämierte die Preisträger. Dass gleich 3 Gewinner aus unserer kleinen Schule stammen, macht alle stolz.

Die Preisträger sind:

 

Mira Kandel ( Klasse 1b )

Maximilian Reisch ( Klasse 3b )

Georgina Bangard ( Klasse 3b )

 

Georgina schnitt als beste Künstlerin ihrer Jahrgangsstufe ab. Ihr Bild wird nun weitergereicht zum Wettbewerb auf Kreisebene.

                                                   Alle Schüler freuen sich und gratulieren!

 

 

Gottesdienst zur Osterzeit

 

 

 

Am 11. April, dem letzten Tag vor den Ferien,  feierten alle Kinder unserer Schule gemeinsam einen Ostergottesdienst. Ein Kreuz stand als Sinnbild für Passion und Auferstehung.

 

Zuerst durch schwarze Tücher verhüllt, wurde es durch die Farbe der weiterern Tücher langsam freundlicher und heller.

Zum strahlenden Abschluss des Gottesdienstes brachten alle Schüler bunte Blumen zum Kreuz, um das neu erwachende Leben und die Freude über Ostern zu  symbolisieren.

 

 

 

Freudig erklang der Osterruf :

 

Wir haben gefunden das neue Leben, wir wollen es allen weitergeben !

 

Mit diesem glücklichen Gedanken gingen alle Kinder in die Ferien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichte der Klasse 3b

Die drei tollen Tage von Morsbach, geschrieben von Celine

Zuerst sind wir in die Schule gegangen. Der Bus stand schon da und erst dann hoch gefahren, wir haben unsere Sachen geholt und sind eingestiegen. Manche haben angefangen zu heulen und haben den Eltern gewunken. Dann sind wir losgefahren und haben Helene Fischer gehört. Als wir „Atemlos in die Nacht“ gehört haben, haben die Jungs aus der 3a gesungen: „Atemlos in den Knast!“ Maximilian war gegenüber von mir und wir mussten lachen, weil der Busfahrer auf seinem Sitz hüpfte. Wir mussten 30 Minuten mit dem Bus fahren. Als wir angekommen sind, waren alle begeistert und staunten. Frau Hans sagte: „Die 3 b kommt bitte zu mir.“ Wir sind zu Frau Hans gegangen, und sie hat uns gesagt, dass wir jetzt reingehen können. Alle haben gehechelt, als wir die Treppen raufgingen. Zwei Frauen haben uns die Jugendherberge gezeigt. Wir haben uns auch noch die Schlafzimmer angeguckt. Frau Schellberg hat uns Bettwäsche gegeben und wir haben unsere Betten bezogen. Um 11.45 Uhr mussten Paulina, Ina, Georgina und ich Küchendienst machen. Wir haben uns den Wagen geholt und die Tische gedeckt. Dann kamen schon die anderen und sie haben geschrieen: „Wir haben Hunger!“ Da kam schon das Essen. Es gab Spätzle, Gurkensalat und Gulasch, dabei gab es auch Tee. Erst dachten alle, es wäre Zitronentee, aber es war Pfefferminztee. Alle haben gespeist und getrunken. Als Nachtisch gab es Apfelmus. Paulina, Georgina, Ina und ich haben wieder Tischdienst gemacht, wir haben zusammen die Tische sauber gemacht. Die anderen haben schon draußen gespielt. Manche haben Fußball gespielt, manche sind in den Wald gegangen und manche sind auf den Spielplatz gegangen. Frau Schellberg und Frau Hans haben Fotos gemacht und haben geredet. Wir haben bis 17.00 Uhr gespielt und gelacht. Wir sind in unseren Raum gegangen und haben Spiele gespielt, genäht und Musik gehört. Um 20.00 Uhr war dann die Disco. Als wir unten waren, ging es schon los. Felix und ich haben zusammen getanzt. Franziska hat uns ein Herzzeichen gezeigt und Felix hat es zurück gezeigt. Für Georgina war die Musik zu laut. Sie hielt sich die Ohren zu und rückte etwas zu Frau Schellberg. Felix und ich sind um 21.00 Uhr in unseren Raum gegangen. Wir haben eine halbe Stunde gespielt. Um halb zehn sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben uns bettfertig gemacht. Frau Hans hat uns in ein Zimmer gerufen und wir haben „Karl Zwerglein“ weitergelesen. Frau Hans ist dann noch einmal in unsere Zimmer gekommen und hat uns „Gute Nacht“ gesagt. Ich konnte nicht so gut einschlafen, doch habe ich einfach Schäfchen gezählt. Am nächsten Morgen um 7.00 Uhr hat uns Frau Hans geweckt. Wir haben uns angezogen und haben Zähne geputzt. Am Mittag war dann das Turnier. Wir haben alle Zahlen gesucht, nur die 15 haben wir nicht gefunden, weil sind im Sand verbuddelt worden war. Am Nachmittag haben wir Spiele gespielt. Als Abendbrot haben wir Huhn gegessen, nur es war sehr scharf. Als wir uns fertig fürs Bett gemacht haben, haben wir unsere Sachen gepackt. Wir sind in Emilys Zimmer gegangen und haben „Karl Zwerglein“ zu Ende gelesen. Am Morgen um 8.00 Uhr gab es Frühstück, es gab Brötchen. Wir uns um 10.00 Uhr verabschiedet und sind dann nach Hause gefahren.

Nun, das waren die drei tollen Tage von Morsbach!

 

Ausflug in die Jugendherbere Morsbach, geschrieben von Felix

Ende März fuhr unsere Klasse 3b mit dem Bus auf Klassenfahrt in die Jugendherberge Morsbach. Wir waren schon lange vorher aufgeregt. Damit wir wussten, wo wir für unsere Aktivitäten hin mussten, zeigte uns unsere Klassenlehrerin Frau Hans den „Agger“ (Gruppenraum). Wir bezogen unsere Betten und erforschten das Gelände.

Zunächst machten wir eine große Rallye durch das Dorf, wobei wir Fragen zum Ort beantworteten und waren dabei sehr glücklich. Als Höhepunkt des Tages gab es eine Disco und danach gingen wir schlafen. Am nächsten Morgen spielten wir und die Lehrer organisierten mit erfahrenen Trainern Ritterspiele und wir bastelten Schilder und Helme. Anschließend wurden wir zum Ritter geschlagen und bekamen Urkunden. Am letzten Morgen des Ausflugs in die Jugendherberge packten wir unsere Koffer und fuhren zurück in die Schule. Nach der Verabschiedung holten die Eltern die Kinder ab. Am Gesichtsausdruck der Teilnehmer konnte man die Begeisterung erkennen.

  

Eindrücke von den Busfahrten, geschrieben von Jan

Hinfahrt: Wir sind losgefahren. Einige mussten vorne sitzen, weil ihnen im Bus schnell schlecht wird. Bei der Fahrt sind wir an ROM vorbeigefahren! Einige Minuten nach Rom waren wir auch schon da!

Rückfahrt: Als wir alles eingepackt hatten, sind wir losgefahren und hatten eine ruhige Fahrt. Dann waren wir an der Schule angekommen und die Eltern haben uns abgeholt. Die Klassenfahrt war vorbei.

 

Schüler der Klasse 2 berichten über ihren Ausflug am 26.3.2014

 

 

Der Aggerbogen

Wir sind mit dem Bus dahin gefahren, leider gab es eine kleine Unterbrechung wegen eines Unfalls. Wir haben die Natur angeschaut und dann nachgebaut. Viel haben wir über Vögel gelernt. Es war einfach toll.

Alina und Moritz

 

Der Aggerbogen

Ein Bus hat uns hingefahren. Wir haben Nester gebaut und Vögel gehört. Wir haben einen Mäusebussard gesehen. Frau Salomon hatte ein Kinderpfeife.

Hannah und Carla

 

Der Ausflug zum Aggerbogen

Wir sind mit dem Bus zur Naturschule gefahren und haben Frau Salomon getroffen. Unser Thema war „Vögel“. Dann sind wir auf eine große Wiese gegangen und haben Vogelgeräusche gemacht. Danach haben wir ein Nest gebastelt und sind wieder zurück gefahren.

Giorgio und Max

 

Vögel

Um 8.15Uhr sind wir mit dem Bus abgefahren. Dort haben wir ausgestopfte Tiere gesehen. Dann haben wir Nester gebastelt.

Manuel

 

Die Naturschule

Alle Vögel haben andere Nester. Mit diesen Tieren haben wir uns besonders beschäftigt: Amsel, Rotkehlchen, Blaumeise, Uhu und Kohlmeise. Wir haben ein Nest aus gesammelten Sachen gebaut.

Hendrik

 

Aggerbogen

Wir haben die Singdrossel beim Gesang gehört. In dem Raum haben wir ein ausgestopftes Rotkehlchen gesehen. Auf der Wiese haben wir einen Mäusebussard gesehen.

Emily und Titus

 

Die Naturschule Aggerbogen

Wir waren am Mittwoch in der Naturschule Aggerbogen. Dort haben wir über die Vögel gesprochen, wie und womit sie Nester bauen, danach haben wir selber ein Nest gebaut. Auch haben wir Vogelstimmen nachgemacht, dann hat uns ein Zilpzalp geantwortet.

Tobias

 

Wir haben einen Ausflug zum Aggerbogen gemacht. Dort haben wir Vogelnester gebaut. Mit Pfeifen haben wir Vögel zum Antworten gebracht. Bei Frau Salomon haben wir gelernt, welcher Vogel welches Nest baut und wie die Vogeleier aussehen.

Jana und Selma

 

Die Naturschule

Wir waren heute in der Naturschule, dort haben wir Nester gebastelt. Auch haben wir viele ausgestopfte Tiere gesehen.

Lucie Schulz und Lucy Hombach

 

Aggerbogen

Heute waren wir mit unserer Klasse am Aggerbogen. Dort hat jeder ein Nest gebaut. Wir haben viele Vögel beobachtet und ihnen zugehört. Dabei standen wir in einem Kreis und haben gezählt, wie viele Vögel gesungen haben. Frau Salomon hat uns viel über Vögel erzählt.

Jasmin und Stella

 

Vögel

Wir, die Klasse 2, ist mit dem Bus dahingefahren. Dann sind wir in das Haus gegangen und haben alles uns angschaut.

Lars

 

Aggerbogen

Die Vögel machen die Nester oft aus Schlamm, Wurzeln, Stöcke, Steine und Moos. Die Nester sind oft rund, wenn der Vogelfrau das Nest gefällt, fängt sie an zu brüten.

Emma

 

Aggerbogen

In der Naturschule haben wir über den Specht geredet und haben Nester gebaut. Wir sind viel gelaufen auf dem Platz neben der Naturschule.

Leon und Sam

 

Die Naturschule Aggerbogen

Nester sind Häuser für die Vögel. Unsere Klasse hat Nester gemacht aus Gras, Erde und Moos. Die Vögel können singen. Wir haben mit einer Flöte im Mund die Vögel nachgemacht. Mein Nest ist nicht so groß, es ist aus Gras und Erde.

Anna

 

Bei Frau Salomon in der Naturschule

Als wir in der Naturschule waren, haben wir viele Sachen über die Vögel gelernt. Eine Elster baut ein Nest aus Moos und anderen Dingen. Das Rotkehlchen legt 5 – 7 Eier von 2cm Größe. Vögel bauen jedes Jahr ein neues Nest. Wir sind auf eine große Wiese gegangen und haben Stroh, Moos und andere Sachen gesammelt. Dort haben wir Vogelstimmen gezählt. Am Ende haben wir Nester gebaut, die Nester haben wir mitgenommen.

Lea und Lucy Ludmann

 

Der Ausflug zum Spielplatz

 

Klasse 1a und 1b haben einen besonderen Frühlingsanfang erlebt.

Ihre Klassentiere, die Bären Mi und Mo hatten an diesem sonnigen 20. März Geburtstag:

 

Mo wurde 7 Jahre alt. Mo hatte ganz schön viele Geschenke. Mo hatte eine Krone auf und Mi einen Partyhut. Wir haben Kuchen gegessen. Mir hat der Ausflug gefallen weil ich mit Toni und Nati Schule gespielt habe.

 

Wir waren auf dem Spielplatz weil Mi und Mo Geburtstag hatten. Das war schön weil es Gummibärchen gab. Mo und Mi hatten ganz viele Geschenke.

 

 

Mo und Mi haben eine tolle Krone von Mira bekommen. Der Mo hat tolle Geschenke gekriegt. Super Geburtstag ! Mi und Mo sind gerutscht.

 

 

Mi und Mo waren auf dem Spielplatz. Sie waren im Sand und auf der Stange. Wir haben Kuchen gegessen. Mi und Mo waren fröhlich weil Mi und Mo soviele Geschenke gekriegt haben. Mir hat es gut gefallen weil wir auf dem Spielplatz waren.

 

Mi und Mo sind 7 Jahre alt geworden. Mi und Mo haben tolle Geschenke bekommen. Wir haben in der Klasse Kerzen auf den Kuchen gemacht und sind dann auf den Spielplatz gegangen. Mir hat gefallen, dass wir so einen schönen Geburtstag hatten.

 

 

 

 

 

Unsere Klassenfahrt nach Morsbach

 

 

Hi, wir haben eine sehr schöne Klassenfahrt erlebt. Ach so, ihr wisst ja nicht, wer wir sind. Also, wir sind die Kinder der Klasse 3a und fangen zu erzählen an. Das war so: Um 9.15 Uhr sind wir losgefahren nach Morsbach, mit dem Bus.

Wir haben die ganze Fahrt über Helene Fischer gehört und dazu gesungen. Als wir ankamen mussten wir unser Gepäck aus dem Bus holen und vor der Jugendherberge abstellen. Danach hat uns die Herbergsmutter begrüßt und in unser Wohnzimmer, die Sieg, geführt. Dann mussten wir in den Zimmern unsere Betten beziehen. Naja! Dann gab es Mittagessen und der Küchendienst wurde eingeteilt. Danach ging es mit einer Rallye durch den Ort Morsbach los. Wir waren auch im Kurpark und haben auf dem schönen Spielplatz gespielt. Als Belohnung für die Rallye fanden wir in der Sieg eine Schatztruhe. Sie war voller Süßigkeiten. Das Abendbrot hat sehr lecker geschmeckt. Aber dann machten wir uns für die Disco schick. Viele fanden die Disco cool und manche nicht so cool.

Leider mussten wir dann ins Bett. Am nächsten Morgen lernten wir nach dem Frühstück die Studentin Tiana kennen. Mit ihr bastelten wir für Jungen Ritterhelme und für unsere Mädchen Burgfräuleinhüte. Dann kam die Knappenausbildung an die Reihe. Wir haben lange draußen gespielt, wie die ritterlichen Kinder das früher auch taten. Dann kam das coollste, das große Rittermahl!

Es ging immer ein verkleiderter Junge mit einem verkleideten Mädchen am Arm hin. Wir wurden vor dem Essen bei Kerzenschein und mit den Fingern zuerst zum Ritter geschlagen. Dann durften wir zur Rittermusik mit unseren Fräuleins tanzen. Das war gar nicht so leicht! Nach dem Rittermahl haben wir noch einen Film geguckt, dann sind wir ins Bett gegangen, leider. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück wieder nach Winterscheid zurück. Zu Hause waren wir schneller als unsere Eltern.

Wir fanden die Klassenfahrt einfach super und wären gerne noch in der Jugendherberge gebleiben. Aber das ging ja nicht. Tschüss und Ende.

 

 

 

 

Karneval 2014 an der GGS Winterscheid

 

 

 

Auch in diesem Jahr war das Karnevalsfest eines der Höhepunkte des Schullebens. Alle freuten sich auf einen lustigen Tag. Erwartungsvoll saßen die Kinder in der bunt geschmückten Aula als fetzige Musik ertönte und der Elferrat zusammen mit dem Sitzungspräsidenten Leonard Vollmer in den Saal einmarschierte.

Es blieb nur wenig Zeit für die launige Eröffnungsrede, denn draußen wartete schon das Winterscheider Kinderprinzenpaar auf den Einmarsch. Es war ein beeindruckendes Bild zum Einzug, denn begleitet wurden sie von 35 rot-weißen Mini- Funken der Bröler Karnevalsgesellschaft. Als dann vom Prinzenpaar auch noch die närrischen Gesetze verkündet wurden, klatschten alle Zuschauer laut Beifall und jubelten. Richtig Schwung in den Saal brachten dann die Tänze der kleinen Funken. Sie wirbelten über die Bühne und alle staunten über kleine akrobatische Kunststücke und exakten Gleichschritt. Mit 3 mol Winterscheid Alaaf wurde diese Gruppe verabschiedet. Aber etwas unheimlich wurde es dann als im Anschluss daran die Musik zu Pink Panther erklang und viele Panzerknacker( Lehrerinnen und Betreuerinnen ) aus allen Ecken auf die Bühne schlichen. Angelockt wurden sie wohl von dem silbern glänzenden großen Tresor, der dort verheißungsvoll in der Mitte stand. Es dauerte auch nicht lange, da hatten die Diebe den Tresor geknackt und machten sich über die vielen Geldsäcke her, die sie darin fanden. Nun hieß es : Abhauen und schnell verstecken !

Aber da hatten sie wohl nicht mit Sherlock Holmes alias Helmut Horbach gerechnet. Mit Hilfe aller Schulkinder konnte er die Panzerknacker verhaften und sie zwingen, ihre Beute im Publikum zu verteilen. Da staunten die Schüler nicht schlecht als ein wahrer Regen von Gold/ Schokoladentalern auf sie niederging!

Und weiter ging es im Programm. Die Kinder der Klasse 1b legten eine rasante Bobfahrt hin und die Klasse 1a führte ein sehr lustiges Gedicht mit Instrumentenbegleitung auf. Es hieß : Die Karnevalsmaus Clothilde. Tränen lachen konnte man über die Witze, die die Schüler der Klasse 2 anschaulich erzählten und rockig ging es zu beim Discotanz der Drittklässler, den Sylvia mit ihnen einstudiert hatte. Schüler der Klasse 3b wirbelten bunte Tücher zum Tanz der Prinzessinnen aus dem Musikstück „ der Feuervogel“. Tanzen wollten auch die Kinder der 3a. Zu Hits wie „ Küssen verboten“ rockten sie auf der Bühne wie die Profis. Die Kinder im Publikum waren begeistert und immer wieder wollten auch sie sich bewegen und aktiv werden. Beim Flieger- und beim Piratenlied hatten sie dazu reichlich Gelegenheit.

Eine ganz besonders feurige Rakete hatten sich die Viertklässler zum Schluss verdient. Sie führten lustige Sketche vor, wie den Flohzirkus und die Artistennummer. Ganz besonders wird aber allen die Schattenoperation in Erinnerung bleiben!

Nach dem Ende der Karnevalssitzung waren alle geschafft und hungrig. Nun ging es erst einmal in die Klassen. Einfach toll, was einige Eltern an Leckereien liebevoll zubereitet und mitgegeben hatten! Der Vormittag endete wie jedes Jahr mit einer Polonaise aller 120 Schulkinder. Eine lange Schlange zog durch das Schulgebäude und später auf den Schulhof. Hier schmetterten alle noch einmal laut ihr Alaaf und verabschiedeten sich voneinander, denn die kleinen Karnevalsferien begannen !

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Elferat mit seinem Präsidenten Leonard und einfach an alle, die ein solch schönes Fest möglich gemacht haben !

 

D. Schellberg

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Hüte der Klasse 3b ! Der letzte Schrei ! 

Zu einem schönen Karnevalskostüm gehört meist auch ein pfiffiger Hut ! Dies dachten sich auch die Kinder der Klasse 3b. Immer zu zweit planten sie ein ganz besonderes Modell, besorgten Material und notierten erste Entwürfe.

Herausgekommen ist eine Kollektion mit ganz exquisiten kreativen Schmuckstücken !

Schnell waren treffende Namen für die Hüte gefunden :

 „ I love you“ „ Weltraum“ „Sommerwiese“ „Harry Potter“ „Pharao“, „Roboter“ „Feuer“ und „Wald“

Alles kann man nun an den unteren Fenstern des Altbaus bewundern.

Die kleinen Künstler freuen sich über staunende Betrachter !

 

 

 

Klasse 3a - Die Feuerwehr in Winterscheid

 

Es war ein schöner Donnerstag. Die Klasse 3a ging zur Feuerwehr. Helmut und Dennis haben uns zuerst erklärt, was passiert, wenn man den Notruf wählt.

Dann gingen wir in die große Halle und haben über die Feuerwehrwagen gestaunt und den Spreizer bedient. Ging ganz leicht. Dann kam was Tolles: Helmut bereitete eine Explosion mit ganz heißem Öl vor.

Hu, das war spannend! Dann sind wir in den Schulungsraum gegangen und haben uns das brennende Puppenhaus angeschaut. Dann haben wir so getan als ob es brennt und wir in Not sind und haben mit Helmut und Dennis telefoniert. Da waren wir richtig aufgeregt. Zum Schluss durften wir eine Fanta trinken und die Feuerwehrmänner haben uns mit dem großen Feuerwehrwagen wieder zur Schule gebracht. Sie haben auch das Martinshorn angemacht. Cool!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berichte aus dem 4. Schuljahr:

Die GGS Winterscheid besucht das Theaterstück "Peter Pan"

Morgens zum Schulbeginn, als es geklingelt hatte gingen die Klassen in Ihre Klassenräume (zur ersten Stunde).

Bevor wir in die Busse gestiegen sind haben wir in den Klassen gefrühstückt.

 

Die Klassen 1a und 1b und 9 Mädchen der 4a sind in den weißen Bus gestiegen. Im weißen Bus fuhren als Begleitung mit: Frau Schimmel, Rosa und Frau Pack.

 

Im blauen Bus sind die 3a und die 3b in Begleitung von Frau Patt, Frau Hans und Frau Schellberg (Schulleitung) eingestiegen.

 

In dem grünen Bus sind der Rest der 4a und die 2 a eingestiegen. Gisela, Frau Keil, Frau Wollweber und Frau Klein waren hier die Begleitung.

 

Es war eine sehr lange schwindelerregende Busfahrt, im Bus war es stickig und heiß.

Nach einer mega-mega-mega-langen Busfahrt durften wir endlich am Ziel aussteigen.

Einigen Schülern war es sehr schlecht (zum Glück musste keiner brechen).

Wir mussten aber noch eine lange Strecke zum Theater gehen.

Die Theaterkarten bekamen wir von Frau Keil in die Hand gedrückt. Schließlich betraten die Klassen der GGS Winterscheid das Theater in Bad Godesberg. Nun legten die Kinder der Klassen ihre mitgebrachten Sachen zusammen, wir stellten uns zu den Eingängen, die auf unseren Karten festgelegt waren.

 

Als wir unsere Plätze eingenommen hatten und alle leise waren, ging es nun endlich los.

 

Es fing damit an, dass Tinkerbell uns etwas über die Familie Darling erzählte. Als dann Mr. und Mrs. Darling ins Zimmer kamen, sah Mrs. Darling einen Schatten. Nana das Kindermädchen fand oben am Fenster Peter Pans Schatten, den Mrs. Darling gesehen hatte (Diesen Schatten hatte Peter Pan verloren). Als die Eltern Darling herausgegangen waren und Nana eingeschlafen war holte sich Peter Pan seinen Schatten wieder, dabei wurde er von Wendy Darling erwischt (Wendy`s kleiner Bruder Mikel schlief weiter). Peter Pan quatschte mit Wendy (Wendy fragte: "Wer ist das?", Peter Pan antwortete: "Das ist Tinkerbell meine Fee"). Dabei wachte Mikel auf und fragte: "Wer ist das?". "Das ist mein Freund Peter Pan", antwortete Wendy.

Tinkerbell fing an zu meckern: "Das ist mein Peter Pan!". Wendy fragte: "Was hat sie gesagt?". "Nichts", sagte Peter Pan. "Mein Schatten!", schrie er und probierte sich den Schatten wieder anzukleben. Aber es klappte nicht.

Dann sagte Wendy: "Ich nähe ihn dir wieder dran.". "Mikel bring mir bitte eine Nadel, einen Faden, Binden, Tupfer, Pflaster und eine Spritze!". Es klappte und Peter Pan hatte seinen Schatten wieder und war Wendy dankbar.

 

Dann fing Peter Pan an von Nimmerland (seiner Heimat) zu erzählen, Wendy staunte über das, was sie da hörte. Sie wollte unbedingt mitfliegen, Mikel aber auch. Tinkerbell fing an zu meckern (in Feensprache), Wendy verstand sie nicht.

Wendy fragte: "Was hat sie gesagt?". Peter log sie an und sagte: "Sie möchte sehr gerne dass du mitkommst und Mikel natürlich auch". Sie gingen hoch zum Fenster, Mikel blieb aber zurück. Tinkerbell sagte: "Ohne meinen Feenstaub können Wendy und Mikel nicht fliegen". Tinkerbell sah hoch und bemerkte, dass Peter Pan ihren Feenstaub gestohlen hatte. Sie wollten gerade hochfliegen, da fragte Mikel: "Wendy fliegst du schon?", sie antwortete: "Nein!"

 

"Was für ein Glück, ich muss nämlich noch pullern" rief er zurück.

 

Dann flogen sie los…. 

 

Viel Spass

 

Nach diesem tollen Erlebnis an einem sehr schönen Tag bestiegen wir wieder die Busse und fuhren wieder zurück zur Schule.

 

Danke fürs Lesen - ENDE

 

Maja und Ina

 

 

 

 

Theaterstück Peter Pan

Am 28.1.2014 ist die Grundschule Winterscheid ins „JungeTheater“ nach Bonn gefahren.

Um 8:30 Uhr fuhren drei Reisebusse vor und alle Kinder stiegen ein und es konnte losgehen. Wir freuten uns alle sehr und waren schon sehr gespannt auf das Stück. Um 10:00 Uhr hat die Aufführung „Peter Pan“ begonnen. Das Theaterstück enthielt viel Musik und es wurde viel gesungen. In dem Stück ging es um ein Jungen, der sich in ein Mädchen namens Wendy verliebte. Wendy flog mit ihrem kleinem Bruder Michael und Peter Pan ins ferne Nimmerland. In Nimmerland wird man nie Erwachsen und vergisst seinen Heimatort. Doch Wendy wurde von einem der verlorenen Jungs angeschossen. Und der böse Kapitän Hook entführte sie auf sein Schiff. Peter Pan befreite Wendy jedoch und kämpfte gegen Hook. Peter Pan konnte den Kapitän vom Schiff drängen und dann wurde er von einem Krokodil gefressen. Als das Theaterstück um ca.12:00 Uhr zu Ende war, sind wir wieder zurück nach Winterscheid zur Schule gefahren. Es war ein sehr schöner Tag, an den wir bestimmt noch oft denken werden.

 

Geschrieben von Leonard und Jonathan.

 

Pressemitteilung:

GGS Winterscheid in der Welt des Peter Pan

 

Am 28. Januar 2014 besuchten die Schüler der Grundschule Winterscheid die Kammerspiele in Bad Godesberg für das Theaterstück Peter Pan. Überall auf der Welt kennt man ihn, den Jungen, der mit seiner Entscheidung, nicht erwachsen zu werden, den Gang der Zeit auf den Kopf gestellt hat: Peter Pan steht seit über hundert Jahren für die Utopie ewiger Kindheit.

Die Darlings führen ein glückliches Familienleben. Bis eines Abends – Mr. und Mrs. Darling sind ausgegangen – Peter Pan in Begleitung von Tinker Bell durch das geöffnete Fenster hereinfliegt und mitten im Kinderzimmer landet. Peter gelingt es, Wendy und ihren jüngeren Bruder Michael zu einem nächtlichen Ausflug zu überreden. Ziel der Reise ist Nimmerland, ein fantastischer Ort, an dem Kinder ewig Kinder sind und zu den Erwachsenen keinen Zugang haben. Hier soll Wendy den 'verlorenen Jungs' die Mutter ersetzen, einer Gruppe von Kindern, die ihren Eltern abhanden gekommen sind und deren Anführer Peter Pan ist. Die vielen Egozentriker in Katja Wolffs Inszenierung von Peter Pan müssen lernen, dass sie solidarisch an einem Strang ziehen müssen, um ans Ziel zu gelangen: den fiesen Piraten Käpt'n Hook und seinen sympathisch treudoofen Knecht Smee zu besiegen und in einer funktionierenden Familie zu leben.
Das "Ich" ist nur erfolgreich, wenn es auch das "Wir" mitdenken kann. Keine schlechte Erkenntnis für eine gut 90-minütige "musikalische Abenteuerreise für die ganze Familie". Die Musik verhilft in Katja Wolffs poppiger Inszenierung Käpt'n Hook zu einem großen Auftritt wie auf einer Showtreppe. Die zwei Zicken Tinker Bell und Wendy bekriegen sich, so dass es blitzt und donnert. Die Schüler der GGS Winterscheid bestaunten und bejubelten viele Einfälle, wie zum Beispiel eine Treppe sich in das Maul eines Krokodils verwandelte; wie am Ende das Kinderschlafzimmer vor lauter Kindern kaum mehr zu sehen war. Und das alles mit viel Musik, Gesang, tollen Kostümen und einem liebevoll gestalteten Programmheft. Diese fantasievolle und musikalische Abenteuerreise für die ganze Familie machte den Schülern der GGS Winterscheid richtig Spaß.

 

 

 

 

Liebe Eltern,                                                                          9.1.2014

auch in diesem Jahr werden alle Schüler unserer Schule gemeinsam eine Theateraufführung besuchen.

Wir freuen uns darauf, am

 

 

 

 

    28. Januar 2014

 

 

 

 

 

 

 

 

                in den Kammerspielen Bad Godesberg die Aufführung

 

 

 

 

des Märchens „Peter Pan“ zu erleben. Möglich wird dies durch die finanzielle Unterstützung unseres Fördervereins, der die Eintrittsgelder für alle Kinder übernimmt. Für Sie bleiben damit lediglich die Fahrkosten mit dem Bus.

Diese betragen 6 € für Hin- und Rückfahrt.

Bitte geben Sie diesen Betrag bis zum 17.1.2014 Ihrem Kind mit.

Sollte es für Sie ein Problem sein, diesen Betrag zu zahlen, so möchte ich Sie dringend bitten, sich mit mir oder Ihrer Klassenlehrerin in Verbindung zu setzen. Gemeinsam werden wir sicher eine Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für 2014

Dagmar Schellberg

 

Bitte vormerken ! Am Freitag, den 14. März findet unsere pädagogische Ganztagskonferenz statt.

An diesem Tag ist kein Unterricht und keine Betreuung !!

 

 

Wir sind alle Engel mit nur einem Flügel -
um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.

Luciano De Crescenzo

 

 

 

 

 

Liebe Eltern, liebe Freunde der GGS Winterscheid,                                                         Weihnachten 2013

 

wir schauen zurück auf viele Ereignisse im vergangenen Jahr:

 

·         eine unvergessliche Projektwoche ,

·         die Einführung der Betreuungsmaßnahme 13 plus ,

·         Ausflüge , Feste und Aktionen 

 

In unserem diesjährigen Weihnachtsspruch heißt es, dass für uns Menschen „Umarmung“ nötig sei, um fliegen zu können. Es ist ein schönes Bild dafür, dass große Ziele nur durch vertrauensvolles Miteinander erreicht werden können.

 

Und so wollen wir am Ende des Jahres allen guten Engeln danken, die es möglich gemacht haben, dass unsere Wünsche und Ziele Flügel bekamen und Wirklichkeit wurden :

 

  • der Schulpflegschaft mit der Vorsitzenden Frau Sylla,
  • dem Förderverein mit der Vorsitzenden Frau Eichel
  • dem Büchereiteam
  • den Ag- Leitern und Leiterinnen,
  • der web- master( in ) Frau Weiher
  • all den vielen anderen engagierten Eltern,
  • der Betreuung,
  • dem Hausmeister, der Sekretärin und dem Reinigungsteam .

 

 Eingeschlossen in unseren Dank sind aber auch die Engel von außerhalb: die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Ruppichteroth , Vereine, Institutionen, Geschäfte, die uns immer wieder große Unterstützung zukommen ließen.

 

Möge der Engel der Weihnacht Ihnen allen

Weihnachtsfreude schenken !

D. Schellberg

im Namen des gesamten GGS- Teams

 

 

 

Am Freitag, d. 20 12. 2013 feiern wir um 9.15 Uhr einen ökumenischen Weihnachtsgottesdienst. Alle Eltern sind dazu herzlich eingeladen. Der Unterricht endet für alle um 11.05 Uhr. Betreuung findet statt. Der erste Schultag im neuen Jahr ist Mittwoch, der 8.1. 2014. Der Unterricht läuft nach Stundenplan.

 

 

 Ein Besuch in der Bäckerei Gilgen

 

Am 14.11.13. bin ich mit meiner Klasse 4 zur Bäckerei Gilgens gefahren. Um 7:40 sind wir von der Grundschule Winterscheid gestartet. Herr Gilgens hat uns am Eingang in Empfang genommen. Zuerst hat er uns außen an der Halle die Mehltanks gezeigt. Danach hat er uns in einen Raum geführt, wo wir unsere Jacken aufhängen konnten und uns ein Haarnetz anziehen mussten. Nun ging es in die Bäckerei. Als erstes haben wir gesehen wie Fladenbrot ausgerollt wird. An der nächsten Stadion haben wir gesehen wie geformt werden. Der Teig für Piratenstangen geknetet wird und wie der Zucker auf dem Stollen hält. Als nächstes hat er uns den Ofen erklärt und wie das Fladenbrot fürs backen vorbereitet wird. Danach sind wir in die Konditorei gegangen. Hier konnten wir sehen wie Kuchen verziert wurde. Nach der Konditorei sind wir in eine Abteilung gegangen wo Gemüse und Brot geschnitten wurde. Zum Schluß haben wir alle ein leckeres Frühstück bekommen. Man war das lecker. Jeder von uns hat auch eine Tüte bekommen, wo ein kleines Brot drin war. Timo

 

Wir haben uns extra früh getroffen. Um früh bei der Bäckerei Gilgen´s zu sein. Wir sind von der Schule aus zur Bäckerei gefahren. Es gab Eltern die uns gefahren haben. Ich bin mit dem Brian gekommen. Dann sind wir angekommen. Da ist dann sofort der Chef gekommen, er hat uns erst mal erklärt, was wir nicht dürfen. Dann sind wir auch zur Fabrik gegangen. Da standen schon viele   LKWs die vollgemacht werden konnten. Wir sind dann in die Fabrik gegangen da gab es eine Nudelmaschine, einen großen Ofen, 75kg Mehl, viele unterschiedliche Getreide Sorten, eine große Küche, eine Brotschneidemaschine, einen Heizraum, Essensraum, ein Büro. Dann hat sich der Chef verabschiedet weil er ein Gespräch hatte um 8:30 Uhr. Wir durften danach gemütlich Frühstücken. Dann haben wir am Schluss noch ein Haferflockenbrot bekommen. Dann sind wir raus gegangen. Dann ist von Brian der Vater gekommen und hat uns abgeholt.

Es war ein schöner Ausflug.        ENDE : Luzia

 

Wir waren bei der Bäckerei Gilgens und haben viel gelernt. Zum Beispiel Wie man Fladen Brot macht .Oder wie man Piz

zabrötchen macht ! Davon könnte ich noch alles auf zählen. Aber ihr werdet schon noch alles wissen und zwar ab jetzt .Also der Herr Gilgens hat uns alles gezeigt .Erst hat er uns gezeigt wie man das Fladenbrot macht .Das war ganz schön interessant ! Dann waren wir direkt gegenüber. Da war so ein Mann der immer mit einem Tisch da war. Wenn er da war hat er auf einen Knopf gedrückt und es kam ein Batzen Teig runter der ist genau auf den Tisch gefallen .Das war eine ganze Menge . Dann waren wir bei mehreren Männern .Die haben Pizzabrötchen gebacken und neben den Männern war noch ein Mann und eine Maschine .Der Man hat so einen Klumpen Teig gehabt .Den Teig hat er durch die Maschine gesteckt .Der Teig ist nachher platt herausgekommen .Dann hat er den Teig gefaltet und wieder in die Maschine gesteckt und es ist wieder platt herausgekommen und das immer so weiter .Dann hat er uns gezeigt wie man Sandwiches macht .Das war auch ganz interessant! Wir waren auch noch draußen und das ganz am Anfang hab ich nur vergessen zu sagen .Und zwar waren da drei große Türme: im größten Turm war Weizen drinnen dar waren zwanzig Tonnen Mehl drinnen .Also so viel wie zwanzig Twingos. Ruben

 

Am 14. November 2013 um 07:30 Uhr sind Barbara, Alissa, Leonie, Melisa und ich bei Barbaras Papa im Auto mit zu der Bäckerei Gilgen`s gefahren. Als wir angekommen sind hat uns Herr Gilgen persönlich begrüßt und uns auch gleich die Regeln für den Besuch in der Backstube erklärt. Angefangen haben wir unseren Ausflug damit dass Herr Gilgen mit uns über das Gelände gegangen ist und uns riesige Tanks mit Roggen und Weizen gefüllt gezeigt hat. Danach sind wir eine Treppe hoch und in einen Raum gegangen. Dort haben wir dann alle Mützen bekommen damit keine Haare in den Teig fallen. Herr Gilgen hat uns zuerst gezeigt wie zwei Männer den Teig für das Fladenbrot gemacht haben. Im Anschluss sind wir zu einem riesen großen Topf mit Teig darin gegangen der mit einer Maschine hochgehoben und umgedreht wurde. PLATSCH! ist der ganze Teig auf einen Tisch gefallen. Dann haben wir uns angeguckt wie ein Mann den Teig für die Käsebrötchen gemacht hat.    Anschließend haben wir ein kleines Getreidequiz gemacht und sind weiter zu den Öfen gegangen. Nachdem wir uns die Öfen angeschaut hatten, sind wir durch die Gemüseabteilung zu einer Brotschneidemaschine gelangt in die Herr Gilgen ein Brot gelegt hat, um uns zu zeigen wie die Maschine funktioniert. Zum Abschluss der Führung waren wir noch in der Konditorei. Hier wurden leckere Torten von den Mitarbeitern verziert und für den Verkauf fertig gemacht. Bevor wir wieder zurück zur Schule gefahren sind, gab es noch ein leckeres Frühstück. Nachdem alle aufgegessen hatten hat jeder noch eine Tüte mit einem Brot darin bekommen. Janina

 

 

Wir haben unsere  Schulranzen neben unsere Plätze gestellt dann sind wir wieder auf den Schulhof gegangen .Frau Keil hat die Gruppen sortiert .Die Elterntaxis warteten schon Alissa ,Melissa ,Janina ,Leonie und ich fuhren bei meinem Vater mit  
Wir fuhren auf die Autobahn dann fuhren wir wieder runter .Dann waren wir bei der Backfabrik Gilgen ,s angekommen .Wir stiegen aus ,mein Vater suchte in der Zwischenzeit ein Parkplatz .Wir gingen alle zusammen in eines der Büros , Herr Gilgen ,s begrüßte uns .Zuerst gingen wir mit Herr Gilgen ,s zu riesen großen Behälter in denen verschiedene Mehlarten gemahlen werden .Dann gingen wir weiter , zwei Bäcker schoben gerade Teigkreise in eine Maschine, wir sollten raten was das wird ?Es wird Fladenbrot ! Danach gingen wir zu einem Bäcker, der auf einen Teller eine Teigschicht legte. Er hat den Teller unter eine Ausstechmaschine gelegt, heraus kamen rohe ausgestochene kleine Brötchen. Dann waren wir bei einem Bäcker, der den Teig immer hin und her rollte. Danach waren wir bei einem Bäcker, der fing gerade einen riesen großen Teigklumpen auf und legte ihn auf ein Rollgestell. Zunächst waren wir bei einem Stollenbäcker, der hatte bei einem Stollenwettbewerb den ersten Platz gewonnen, er tauchte zuerst die Stollen in erhitzte Butter und danach in Zucker. Herr Gilgens zeigte uns denn Backofen und zunächst die Konditorei, dort buken Frauen. Zunächst gingen wir in einen kühlen Raum dort wurde Gemüse geschnitten. Danach waren wir in einem Raum im dem ein gedeckter Tisch stand mit Brötchen, Kakao, Croissant, Puddingteilchen und Quarkbällchen. Wir aßen miteinander und bekamen Brot geschenkt. Mir hat alles sehr gut gefallen. Barbara

 

 

Zuerst sind wir um halb acht mit den Eltern zu Bäckerei Gilgens gefahren, und wir sind um acht Uhr dort angekommen. Dann sind wir mit Herrn Gilgens um die Bäckerei gegangen und da waren drei große Behälter die Waren aufgeteilt in drei Sorten, Gerste, Weizen und Roggen. Dann sind wir in die Bäckerei gegangen dort mussten wir eine Kopfbedeckung anziehen. In der Bäckerei war es sehr groß, zuerst sind wir in die Küche gegangen da waren so viele Maschinen wie zum Beispiel:2 Teigmaschinen, 1 Mehlmaschine, eine Brotmaschine u.s.w. Anschließend führte uns Herr Gilgens zum nächsten Raum, dort wurden Torten gebacken wie zum Beispiel: Sahnenuss, Schokokuchen. Dann sind wir mit Herr Gilgens zum nächsten Raum gegangen, und da wurden Pfannkuchen und Brote gemacht. Dann durften wir in der Bäckerei Gilgens Frühstücken und wir bekamen: Belegte Brötchen, Croissants, Kakao, Milch und Wasser. Und dann sind wir nach Hause gefahren und jeder hat noch eine Tüte mit einen Brötchen bekommen. Das waren meine Erlebnisse in der Gilgens Bäckerei, ich hatte viel Spaß. Ich glaub ich werde Bäckerin. Michelle

 

Gestern hat die Klasse 4 sich um 7.30 Uhr vor der Grundschule Winterscheid getroffen. Gemeinsam sind wir zur Bäckerei Gilgens gefahren. Dort haben wir den Chef Herrn Gilgens getroffen. Herr Gilgens zeigte uns seinen Betrieb .Dort erklärte er uns wie man Brötchen, Käsebrötchen und Fladenbrot herstellt. Er hat uns gezeigt wie man einen Ofen dort anfasst. Dann haben wir gesehen wie man Frankfurter Kranz macht. Dann haben wir gefrühstückt. Es gab Brötchen, Puddingteilchen, kleine Beliner , Milch , Kakao .Dann sind wir zur Schule zurück gefahren .Ich fand den Ausflug sehr gut . Leonie

 

Morgens um 8 Uhr stiegen wir in die Elterntaxis ein. Wir verfuhren uns weil das Auto vor uns die richtige Einfahrt verschlafen hatte. Dann kamen wir heil und sicher bei der Bäckerei und Konditorei Gilgens an. Wir sammelten uns, Frau Keil führte uns ins Büro. Dort erklärte uns Herr Gilgens (höchstpersönlich), dass wir am besten nichts anfassen sollen weil wir uns verbrennen könnten. Nachdem Herr Gilgens uns das gesagt hatte, gingen wir zu den Getreidetonnen (Silos), sie waren sehr hoch. Nun gingen wir eine Treppe hoch, und betraten einen Raum mit einem langem Tisch. Herr Gilgens zog sich eine Haube an, und wir mussten uns auch eine Haube anziehen (wir sahen alle lustig aus). Dann durften wir in die Fabrik gehen. Wir mussten über eine Treppe gehen, auf der Schuhputzdinger waren. Wir betraten die Fabrik und sahen ein paar Männer die Fladenbrotteig platt walzten. Anschließend gingen wir weiter zu einem Mann, der Teig abgemessen hat und auf einem Tablett mit Einkerbungen in eine Maschine geschoben hat. Diese Maschine hat aus dem Teig Minibällchen geformt, die später auf einen Wagen gelegt wurden. Jetzt führte uns Herr Gilgens nach nebenan, wo eine große Tonne mit Teig an der Decke befestigt war. Es kam ein Mann mit einem großen Wagen, der mit Mehl bedeckt war. Er drückte auf einen Knopf, woraufhin der Teig aus der Tonne auf den Wagen plumpste. Wir gingen weiter zu einer riesigen Metallschüssel, in der Eier, Salz, Mehl und Vorteig enthalten war und mussten die Zutaten erraten. An einem Tisch arbeitete ein Mann, der Rosinenrollen in Eierpampe tunkte und mit Zucker berieselte. Außerdem sahen wir einen großen Ofen, den Herr Gilgens öffnete und uns zeigte, dass nur im unteren Teil des Ofens etwas enthalten war, nämlich große Schüsseln mit Brot. Ein Mann hat aus einem anderen Ofen einen Wagen mit Fladenbrot herausgeschoben, woraufhin Herr Gilgens sagte, dass man sowas nicht anfassen sollte (weil heiß!). Der Mann besprühte den vorher gewalzten Fladenbrotteig mit Wasser und Herr Gilgens sagte, dass dies eine Dusche für das Fladenbrot sei. Daraufhin stülpte der Mann eine riesige Plastiktüte über den Wagen und schob ihn weg. Im nächsten Raum wurden Brötchen belegt und Gemüse geschnitten. Herr Gilgens zeigte uns, wie man Schwarzbrot schneidet. Wir gingen weiter in die Konditorei. Dort wurde Sahne auf einen Kuchen gestrichen, Krokant drüber gestreut und Sahnehäubchen mit einem Spritzbeutel drauf gespritzt. Außerdem sahen wir dort ein 5 kg Nutella Glas (Hm, lecker). Als nächstes sahen wir eine Maschine, die automatisch Teig abgemessen, zu Bällchen geformt und auf eine Platte gelegt hat. Eine Walze walzte drüber und sie wurden im Slalom (tuff tuff tuff) nach oben befördert und anschließend wieder nach unten. Dann wurden die Bällchen lang gezogen und untendrunter ein Schlitz reingemacht. Jetzt wurde der Teig wieder nach oben befördert, damit er sich ausruhen konnte wie Herr Gilgens uns erklärte. Wir gingen wieder die Treppe nach oben und durften an dem großen Tisch Brötchen und Teilchen essen. Dabei haben ein paar Kinder Flüsterpost gespielt. Dann sind noch einige auf die Toilette gegangen und wir haben als Abschiedsgeschenk jeder eine Tüte mit Brot bekommen. Ein paar Kinder haben noch geholfen, den Tisch abzuräumen. Dann sind wir wieder zu den Autos gegangen. Ein Auto kam zu spät, wir sind aber trotzdem schon mal losgefahren und haben Frau Keil und ihre Truppe stehen lassen. Es war ein sehr schöner Ausflug. Maja und Ina

 

Am Donnerstag, den 14.11.2013 fuhr ich mit meiner Klasse nach Hennef zur Gilgen’s Bäckerei.Der Chef der Bäckerei hat uns nett begrüßt. Nach der Begrüßung zeigte er uns die Silos in denen das Mehl gelagert wird. In einem Raum bekamen wir Schutzhauben für unsere Haare. Wir sahen damit alle sehr witzig aus. Dann sind wir in die Backfabrik gegangen. Herr Gilgen hat uns dort ein paar Maschinen erklärt, die man dort für das Brötchen- und Brotbacken benötigt. Als letztes bekamen wir ein sehr leckeres Frühstück. Es gab belegte Brötchen, Weckchen, Croissants, Teilchen, Kakao und Wasser. Ich habe viel gegessen. Danach standen die Elterntaxis bereit zur Abfahren nach Winterscheid. Brian

 

Ich fand es bei Gilgen's toll. Erst hat uns Herr Gilgen die Mehlspeicher gezeigt. Dann sind wir zur Laderampe gegangen. Danach hat er uns die Bros und den Essraum gezeigt. In der Konditorei hat es berall nach Kuchen geduftet und dort standen auch sehr viele Kuchen. Am Ende haben wir ein großes Festmahl im Essraum gemacht. Hendrik

 

Wir sind um 07.30 Uhr an der Schule losgefahren. Um 08.00 Uhr sind wir angekommen. Dort hat uns ein Mitarbeiter in einem kleinen Vorraum begrüßt und wir erhielten alle eine Haube zur Kopfbedeckung. So etwas muss man wegen der Hygiene tragen. Von dort sind wir zu den großen Mehltanks geführt worden. Es waren insgesamt drei Tanks. In einem war das helle Weizenmehl, im Zweiten war das dunkle Weizenmehl und im Dritten befand sich das Roggenmehl. Dann gingen wir in die große Produktionshalle. In dieser Halle arbeiteten viele Menschen. Wir haben uns angeschaut wie Fladenbrot gemacht wird. Anschließend konnten wir zusehen, wie ein riesiger Teigklumpen aus einer großen Schüssel auf einen Wagen geschüttet wurde. Danach sahen wir zu, wie ein Christstollen zuerst in geschmolzener Butter und im Anschluss in Zucker gewendet wurde. Nun konnten wir sehen wie Käsebrötchen vor dem Fertigbacken aussehen. Uns wurde auch noch eine Brotschneidemaschine gezeigt und erklärt wie sie funktioniert. Schließlich schauten wir uns die Konditorei an. In einer Konditorei werden Torten und Kuchen gebacken. Später wurde unserer Klasse gezeigt, wie Brötchen geformt werden. Die Brötchen müssen bevor sie gebacken werden eine ganze Nacht in der Bäckerei ruhen. Zum Schluss unserer Führung durch die Bäckerei gab es für uns alle ein leckeres Frühstück. Es gab eine große Auswahl zum Beispiel: Croissant, Milchbrötchen, Puddingteilchen und verschiedene belegte Brötchen. So konnten wir uns stärken und die Produkte probieren. Es war ein sehr interessanter Ausflug und mir hat es gut g

efallen und Spaß gemacht. Leonard

 

Wir haben uns heute, den 14.11.2013, um 07:30 Uhr an der Schule getroffen, um zur Bäckerei Gilgens zu fahren. Dort haben wir als erstes 3 Mehllager von außen angeschaut. Danach sind wir in die Backstube gegangen und haben unsere Jacken ausgezogen und Bäckermützen angezogen, die wir dort erhalten haben. Danach sind wir in die Fabrik gegangen und haben uns unterschiedliche Sachen angeguckt.

Bei der ersten Maschine wurde Fladenbrot gemacht und wir mussten erraten, was es ist. Und derjenige, der dort stand, hat es uns vorgesagt. Danach sind wir zu einem Gerät gegangen, was aus einem flachen Teig mehrere kleine Kugeln geformt hat. Daneben war eine Maschine, die Teig mit Körnern und Butter gewalzt hat. Ein Mensch hat den Teig danach zusammengeklappt, damit er nicht so lang wurde. Schräg gegenüber war eine Maschine die Teig aus riesen Schüsseln holte und diesen Teig auf einen Rolltisch kippte. Wir Kinder sind automatisch vom Tisch weggegangen, weil wir das sehr komisch fanden.

Der Mann, der mit uns die Führung gemacht hat, hat uns erzählt, dass die Bäckerei auch schon einen Preis gewonnen hat. Danach sind wir zu demjenigen gegangen, der den Preis gewonnen hatte. Der hatte gerade Sachen in Fett und Zucker getaucht. Danach sind wir zu den Backöfen gegangen. Dort wo sie backen, war nur im untersten Backofen Schwarzbrot drin. Auch haben wir gesehen, wie Leute einen Rosenkranzkuchen gemacht haben. Und gegenüber von denen haben Leute einen Schokoladenkuchen gemacht. Diese haben uns ein 5kg Schokoladenglas gezeigt. Dann sind wir in einen anderen Raum gegangen, wo Brote belegt wurden. Danach sind wir wieder an den Anfang gegangen, wo die Kugeln gepresst und auf ein Laufband gelegt wurden. Das Laufband ging hin und her. Und anschließend wurde der Teig nochmal ein bisschen gewalzt. Und danach wurde er, immer noch auf dem Laufband, hin und her gefahren.

Zum Abschluss sind wir wieder an den Ausgangspunkt gegangen. Dort haben wir dann auch noch was zu Essen bekommen. Nämlich: Puddingteilchen, Croissant, Muzen, Brot, Brötchen (mit Salat, Schinken und Tomaten – statt Schinken gab es auch Käse) – als Getränke gab es Wasser und Kakao. Dann sind wir wieder zurück zur Schule gefahren. Ich fand es sehr schön dort und habe mich gefreut, dass wir auch noch ein Brot zum Mitnehmen bekommen haben. Yannik

 

Der Ausflug hat viel Spaß gemacht. Ich bin mit : Brian's Vater,Brian Dave,Yannik,Luzi und Ruben gefahren. Dann hat ein Mann uns die Bäckerei gezeigt. Die Bäckerei ist sehr groß. Es gab viele Räumlichkeiten. Wir haben dann gefrühstückt es war sehr lecker. Dann haben ein paar Kinder Flüsterpost gespielt. Dann musste der Mann weg. Die Bäckerei hat dann jedem ein Brot gegeben. Dann sind wir zu den Autos gegangen und nach Winterscheid gefahren. Joshua

 

Wir wurden mit Elterntaxis zur Bäckerei Gilgens in Hennef gefahren. Als wir dort ankamen lernten wir Herrn Gilgens kennen. Zuerst zeigte er uns Mehlkanister, die draußen im kalten standen damit wir sehen konnten woraus die Mitarbeiter das Mehl holen um den Brotteig zu machen. Dann gingen wir endlich ins warme um zu sehen wie und wo der Brotteig gemacht wird. Der Brotteig kam unter eine Schleuder und der Kessel mit den Zutaten wurde ganz schnell gedreht. Als die Schleudermaschine wieder aufhörte und hochging, kam der Teig in eine andere Maschine. Der Kessel mit dem Teig wurde hochgefahren wo so was ähnliches wie Schaufeln waren, der Kessel wurde langsam gedreht und etwas was aussah wie ein Messer kam von der Seite in den Teig und er wurde „ausgeschält“ und wurde von einem Mann mit einem Tisch aufgefangen. Der Mann legte den Teig auf ein Laufband mit einer kleinen und einer großen elektrischen Nudelrolle. Ein Hebel wurde runtergeschoben und das Laufband mit dem daraufliegenden Teig wurde nach hinten gefahren und wurde von den Nudelhölzern platt gemacht. Dann wurde der Hebel wieder hoch gemacht und der Teig ging nach vorne und dann hat der Mann den Hebel in die Mitte getan und gefaltet und dann hat er denn Teig auf ein Blech gelegt und einen anderem Mitarbeiter gegeben und hat das Blech mit Teig unter eine Maschine getan die sich ganz schnell gedreht hat. Als sie wieder hoch kam waren dort Brötchenformen. dann haben wir den Backofen gesehen, das hat total gequalmt und die Brötchen mussten 42 Minuten gebacken werden. Dann sind wir in die Konditorei gegangen, das sah dort alles so lecker aus und wir haben Frankfurter-Kranz gesehen der wurde gerade mit der Creme eingeschmiert und dann haben wir noch eine Maschine gesehen die das Brot ganz schnell schneidet und dann waren wir fertig mit der Besichtigung. Als wir wieder die Treppe rauf gingen war vor uns ein großes Frühstück aufgebaut und das hat uns allen sehr lecker geschmeckt. Sarah

 

Ausflug am 14.11.2013 in die Bäckerei Gilgens. Um 8:00 Uhr trafen wir uns vor der Bäckerei Gilgens in Hennef. Herr Gilgens begrüßte uns und erklärte uns die Regeln. Dann sind wir zu den 3 Silos gegangen , da hat der Herr Gilgens uns erklärt welche verschiedene Mehlsorten  die Bäckerei Gilgens benutzt. In ein Silo passen 25 Tonnen Mehl.   Danach sind wir in die Backstube gegangen. Dort hat Herr Gilgens uns gezeigt , welche Produkte hergestellt werden. Bäckerwaren=Teig, Fladenbrot, Brötchen ,Stollen , Brot, Konditoreiwaren = Schokokuchen ,Frankfurter Kranz, Schokobananenkuchen ,Nusskuchen, Streusselkuchen und Teilchen . Die Brötchen dauern 1 Stunde bis sie  fertig sind. Dann hat Herr Gilgens uns gefragt , habt ihr Hunger ? Alle sagten ja. Dann gingen wir nach oben und alle haben sich gefreut auf das Essen. Die Lehrer haben Cappuccino bekommen. Wo alle fast fertig waren , haben wir Flüsterpost gespielt .Am Ende haben wir ein Geschenk Bekommen Julian

 

Am 14.11.2013 trafen wir uns um 7.30 vor der Schule. Als wir dann losgefahren sind, bin ich bei Herrn Hövels mitgefahren. Bei der Ankunft begrüßte uns der Bäcker. Als erstes hat er uns die großen Fässer mit Mehl gezeigt. Danach sind wir in die Fabrik eingetreten, sie war wirklich sehr groß. Hier zeigte er uns zwei Männer, die in der Fabrik Fladenbrot machten. Danach präsentierte er uns eine Maschine, die aus großem Teig kleine Kugeln gemacht hat. Daraufhin hat er uns etwas gezeigt wobei wir alle staunen mussten: und zwar hat ein Mitarbeiter einen Rolltisch vor eine große Kippe gestellt und aus der großen Kippe ist dann ein riesengroßer Teigbrocken gefallen und auf dem Rolltisch gelandet.  Nach dem Ereignis hat der Bäcker uns verschiedene Mehl- und Kornsorten gezeigt. Die meisten Sorten kannten wir schon. Im Anschluss sind wir in die Konditorenabteilung gegangen und da haben die Konditoren viele verschiedene Kuchensorten gemacht. Als wir mit all dem fertig waren haben der Bäcker und seine Mitarbeiter uns ein leckeres Frühstück vorbereitet. Zum Abschluss hat der Bäcker jedem von uns Brot mitgegeben. Melisa

 

Am Donnerstag trafen wir uns um 7.30uhr in der Schule . Dann haben wir uns versammelt und sind ins Auto gestiegen. Dann sind wir los Gefahren zur Bäckerei Gilgens. Dort hat uns Herr Gilgens in Empfang genommen. Dort hat er uns die Regeln aufgesagt. Dann hat er uns die verschiedenen Mehl Sorten gezeigt . Dann sind wir in die Fabrik gegangen . Dort hat er uns 2 Männer gezeigt die Fladenbrote backten. Danach hat er uns eine Maschine gezeigt die hatte denn Teig immer länger und dünner machte. Dann hat er uns das beste gezeigt eine Maschine wo oben Teig war. Und er auf das Brett viel das war die Sensation. Danach sind wir zu den verschiedenen Backsorten gegangen. Danach sind wir zu einem Mann gegangen der machte Rosinen Stollen. Und wälzte sie in Zucker .Dann sind wir noch nach oben gegangen und als wir die Tür rein kommen war der Tisch gedeckt. Zum Schluss haben wir alle ein Brot bekommen. Lilith

 

Es war eine sehr lange Fahrt zur Bäckerei Gilgen. Dann hat Herr Gilgen uns Mützen gegeben für die Haare. Damit keine Haare in den Teig kommen. Dann hat Herr Gilgen uns drei Container gezeigt wo Getreide Sorten drinnen waren. Danach sind wir dahin gegangen wo die Brötchen gemacht werden. Brötchen sind erst ganz klein. Dann hat Herr Gilgen uns gezeigt. dass der Teig aus einer großen Schüssel kommt. Dann hat Herr Gilgen uns gesagt, dass sie einen Preis für den besten Stuten bekommen haben. Dann haben wir gesehen wie man Käsebrötchen macht. Wir sind dann zu dem Ofen gegangen, und dann hat Herr Gilgen gesagt der Ofen ist 170 Grad heiß. Dann sind wir zur einer Maschine gegangen und die hat Brot angeschnitten dann haben wir eine Nudel Maschine gesehen. Und dann haben wir gesehen wie Mann Kuchen macht. Und zum  Schluss haben wir dann noch schön gefrühstückt. Alissa

 

Wir haben uns um 07:30 Uhr getroffen und sind um 07:45 Uhr losgefahren. Ich bin bei Brian mitgefahren. Als wir angekommen sind, hat uns Herr Gilgens begrüßt und hat uns große Kanister mit Weizen, Roggen und Hafer gezeigt. Danach sind wir in die Fabrik gegangen. Herr Gilgens hat uns gezeigt wie man Fladenbrot backt. Wir standen an einer großen Maschine die sich immer hoch und runter bewegt hat. Nach einer Weile kippte die Maschine nach vorn und ließ den Teig auf den Rolltisch fallen. Wir sind automatisch zurückgegangen weil wir genau vor dem Tisch standen wo der Teig drauf lag. Die nächste Station war die Kuchenbäckerei. Dort durften wir zusehen wie ein Mitarbeiter Kuchen backte. Danach sind wir zu den Öfen gegangen wo uns gezeigt wurde wie heiß so ein Ofen werden kann. Kurze Zeit später durften wir zuschauen wie eine Pizza in den Ofen geschoben wurde, da bewegte der Mitarbeiter die Schippe hin und her. Das beste war die Kuchenstation wo die vielen schönen Kuchen gebacken wurden. Als Abschluss bekamen wir noch Frühstück und ein sehr leckeres Brot zum mit nach Hause nehmen. Dave

 

Am 14. November 2013 um 07:30 Uhr sind wir zur Bäckerei & Konditorei Gilgen`s in Hennef gefahren. Als wir dort ankamen wurden wir nett in Empfang genommen. Ein Mitarbeiter hat uns vieles gezeigt. Zum Beispiel die Mehlsilos, wie Blätterteig hergestellt wird, eine Nudelmaschine und vieles mehr. Mir hat alles sehr gut gefallen. Am Ende haben wir gemeinsam gefrühstückt und ich habe mit ein paar Freunden Flüsterpost gespielt. Nach dem Frühstück hat jeder noch ein kleines Brot geschenkt bekommen und wir sind fröhlich zurück zur Schule gefahren. Jonathan

 

Wir trafen uns am Anfang in der Schule .Danach sind wir zu den Müttern oder Vätern gegangen und fuhren in die Bäckerrei Gilgens.Als wir ankamen begrüßte uns Herr Gilgens der Chef der Bäckerei .Als erstes zeigte er uns den Körnertank. Danach eine Maschine die Ponschies herstellen. Als drittes zeigte er uns wie der Teig platt gemacht wird. Als viertes eine Maschine die Teig hinunter kratzt. Als viertes eine Maschine die über Röhren Teig hinunter fällt. Als fünftes zeigte er einen Bäcker der Stollentörtchen machte. Als sechstes gingen wir in die Dessertkammer. Als wir zurück gingen durften wir bei ihnen frühstücken. Als wir gefrühstückt haben gingen wir zurück zu den Autos und fuhren zurück zur Schule. Maxim

Präventionsprojekt zur Stärkung der Kinder gegen sexuelle Gewalt teil

 Erneut finden an der Winterscheider Grundschule mehrere Veranstaltungen zur Stärkung der Kinder gegen sexuelle Gewalt statt. In Zusammenarbeit mit der  Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück (www.tpw-osnabrueck.de) nehmen die Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Theateraufführungen teil: Die große Nein-Tonne  für die Klassen 1 und 2 und Mein Körper gehört mir! für die Klassen 3 und 4. (genaue Aufführungstermine, s. Homepage der GGS Winterscheid)

Den Theateraufführungen ging eine Fortbildung des Lehrerkollegiums voraus, sowie ein Elterinformationsabend am 05.11.2013.

An diesem Elternabend wurden insbesondere die Themeninhalte der beiden Stücke durch zwei Schauspieler der Theaterwerkstatt Osnabrück vorgestellt als auch zahlreiche grundlegende Informationen rund um das Thema sexualisierte Gewalt durch eine Mitarbeiterin der Beratungsstelle Bonn weitergegeben. Grundlegende Ziele des Projektes sind es, Kinder angstfrei und spielerisch vor sexuellem Missbrauch zu schützen, sie sowohl sozial als auch emotional zu stärken und die erwachsenen Begleiter zu schulen.

Mit dem Stück Die große Nein-Tonne sensibilisieren die Theaterpädagogen Jungen und Mädchen für ihre Gefühle und Ängste und nehmen ihre Zu- und Abneigungen ernst. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, ihre Empfindungen wahrzunehmen, zu verstehen und zu verteidigen. Sie sollen wissen: Auch Erwachsenen gegenüber haben sie das Recht, sich aufzulehnen, wenn ihre Grenzen nicht respektiert werden. Dabei ist es wichtig, laut und deutlich Nein sagen zu lernen, was in vielen Fällen Mut kostet. So bereitet Die große Nein-Tonne auf das Thema sexuelle Gewalt vor, das mit dem Stück Mein Körper gehört mir! in der dritten bzw. vierten Klasse vertieft wird.

Das seit über 10 Jahren aufgeführte Theaterstück Mein Körper gehört mir! schult dabei die Kinder Ja-Gefühle von Nein-Gefühlen zu unterscheiden und den Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen. Nach einem singenden Einstieg schildern die kurzen Szenen von Mein Körper gehört mir! in kindgerechter Sprache Situationen, in denen die körperlichen Grenzen von Kindern überschritten und verletzt werden und thematisieren Facetten sexueller Gewalt. Dabei sind sie nah am Alltag erzählt. So können die Kinder leicht nachvollziehen, wie andere Jungen und Mädchen ihre Nein-Gefühle erkennen. Und sie können beobachten, wie sie Hilfe suchen und finden - bei der Mutter, die zuhört, beim Hausmeister, der die Polizei einschaltet und bei der Lehrerin, mit der sich offen über alles reden lässt. Darüber hinaus bekommen die Kinder praktische Strategien mit nach Hause, was man tun kann, wenn jemand die körperlichen Grenzen überschreitet als auch wie man sich gegen sexuelle Gewalt wehren kann.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass der Förderverein der GGS Winterscheid einen wichtigen Beitrag dazu leistet, dass alle Schülerinnen und Schüler im zweijährigen Rhythmus an dieser Präventionsmaßnahme teilnehmen können.

 

 

Die Zeitreise der Klasse 3a nach Altwindeck

 

Wir sind am Freitag den 15.11.2013 mit Elterntaxis in das Museumsdorf nach Altwindeck gefahren. Zuerst waren wir in der alten Schule. Da haben wir ein Rätsel gemacht und erlebt, wie eine Schulstunde früher war. Die Lehrer waren streng und es gab viele Schulregeln. Dann sind wir in die Museumshäuser gegangen und wir durften uns überall umsehen. Der alte Beichtstuhl hat uns sehr gut gefallen. Wir haben uns hineingesetzt. Das alte Spielzeug war auch schön. Wir haben über ein altes Plumpsklo gelacht. In einem der Häuser haben wir ein Picknick gemacht. An den Wänden gab es viele ausgestopfte Tiere und das war zuerst etwas spannend und unheimlich.

Frau Patt hat uns noch gezeigt, wo sie früher als Kind gespielt hat und wo der Weg zur Burg ist. Danach sind wir wieder in unsere Schule gefahren. Wir wollen aber wiederkommen, denn es war so schön.

Viele Grüße von den Kindern der Klasse 3a.

 

 

 

 

 

 

Martinszug 2013 – Dank an alle Helfer und Spender

Was strahlte heller an diesem t(d)ollen 11. November 2013 in Winterscheid, die Laternen oder die Gesichter der Kinder? Der Martinszug zog mit großem Aufgebot an singenden und lachenden Kindern durch die Straßen von Winterscheid. Der ganze Ort schien auf den Beinen und erstrahlte durch die liebevoll geschmückten Häuser am Wegesrand. Ein herzliches Dankeschön an die Bewohner von Winterscheid für die Ideen und das Dekorieren der Wegesstrecke. Der Musikverein begleitete die singenden Kinder und spielte ein Martinslied nach dem anderen. Sankt Martin ritt auf einem weißen Pferd dem Zug voran und rundete das Gesamtbild ab. Vielen Dank dem Verein und Frau Manuela Göbel für das zeitliche Engagement, ohne Sie wäre es kein Martinszug. Eine großzügige Unterstützung erhielten wir auch dieses Jahr durch die Feuerwehr und die Polizei, welche die Wegesstrecke absicherte und den Zug mit Fackeln begleitete.

Auf trockenem Fuße erreichte der Zug das weithin sichtbar brennende Feuer auf der Wiese von Familie Willms, wo die Kinder mit großen Augen die letzten Lieder sangen. Fleißige Helfer hatten zwei Wochen zuvor bei strömendem Regen eine beachtliche Menge an Holz und Ästen im Wald gesammelt. Wir bedanken uns bei allen helfenden Händen, der Feuerwehr, den Spendern von Essen und Getränken sowie für die Bereitstellung der Traktoren, ohne die ein Feuer in der Größenordnung nicht denkbar wäre. Zum Abschluss ging es dann auf den Schulhof, wo sich jeder mit Glühwein, heißem Kakao, Weckmännern und Würstchen stärken konnte. Ein herzliches Dankeschön den Spendern Familie Willms, Claudia Giese (Backshop), Patrick Mengede (Meine Welt Laden) sowie den fleißigen Helfern bei der Essens- und Getränkeausgabe und beim Auf- und Abbau. Es war ein schöner Martinszug und ein gelungener Abend.

Das Lehrerkollegium, die Schulpflegschaft, der Förderverein sowie der Kindergarten „Winterscheider Wirbelwinde“ wünschen allen eine schöne Adventszeit.

  

 

 

 

 

St. Martinszug der GGS Winterscheid und den Wirbelwinden

 

Der Martinszug in Winterscheid hat sich ein t(d)olles Datum, den 11.11.2013 ausgesucht. An diesem Tag werden Martinslieder und bunte Laternen die Winterscheider Straßen bevölkern und nicht Narren und Karnevalsschlager. Wie jedes Jahr freuen sich die Kinder der Kindergärten und der Schule von Winterscheid auf den bevorstehenden Martinszug. Eifrig wird bereits an den Laternen gebastelt und die Martinslieder einstudiert. Der Bonverkauf für die Weckmänner läuft auf Hochtouren und die Schüler der GGS Winterscheid gehen von Haus zu Haus und verkaufen die Wertmarken für 1,80 Euro pro Weckmann. Wer nicht angetroffen wurde, kann die Bons im Sekretariat der Grundschule (Montags und Donnerstags von 9:00 bis 11:00 Uhr) nach den Herbstferien bis 5.11.2013 noch käuflich erwerben. Die Bons haben ihre Gültigkeit nur am Abend des Martinszuges. Nach 20 Uhr werden nicht abgeholte Weckmänner zum Verkauf freigegeben. Zahlreiche Spenden für den Martinszug wurden den Kindern bereits mitgegeben. Ein herzliches Dankeschön an die Einwohner von Winterscheid.

 

Damit das Martinsfeuer weithin sichtbar brennt, benötigen wir tatkräftige Unterstützung beim diesjährigen Holzsammeln. Das Sammeln findet am 02.11.2013 statt und startet um 13:00 Uhr am Feuerwehrhaus in Winterscheid. Fleißige Helfer sind gerne willkommen und Kuchenspenden werden dankend entgegengenommen.

 

Der Martinszug am 11.11.2013 startet um 18:00 Uhr an der Grundschule, also erfolgt das Aufstellen ca. 15 Minuten vorher. Die Kindergartenkinder werden gleich nach dem St. Martin den Zug anführen, der dann von der 4. Klasse und den Eltern abgeschlossen wird. Natürlich werden wir wieder musikalisch vom Musikverein Winterscheid unterstützt. Die Zugstrecke erfolgt über Hauptstraße Richtung KSK/Provinzial, Turmstraße, Talstraße, In der Dellenwiese, Ringstraße, Herrensteinstraße zum großen Martinsfeuer auf die Wiese beim Sportplatz. Wir möchten auch dieses Jahr die Anwohner bitten ihre Häuser mit Laternen und Lichtern zu schmücken, damit die Kinderaugen noch lange strahlen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Gerne können Sie nach dem Zug einen heißen Kakao oder einen Glühwein auf dem Schulgelände zu sich nehmen. Dort findet auch die Ausgabe der Weckmänner statt.

 

Die Schulpflegschaft, der Förderverein, das Lehrerkollegium sowie die Wirbelwinde wünschen einen schönen Martinsabend und freuen sich auf ein nettes Beisammensein.

 

 

 

Wir sind Kinder einer Welt !

Dieses Lied der Solidarität sangen die Kinder unserer Schule zum Abschluss ihres Musicals mit dem Titel „ Das Geheimnis der Zaubertrommel“. Und sie ließen es nicht beim Lied bewenden. Am Ende der gelungenen Aufführung im Juni diesen Jahres zog eine Gruppe von lustig verkleideten Dschungelaffen durch das Publikum und bat mit Sammelbüchsen um eine Spende für notleidende Kinder in Afrika.

Durch die Begeisterung über die tolle Aufführung öffneten sich Herzen und Geldbörsen und die Kinder konnten stolz 500 € für die Afrikahilfe des Missionskreises Hennef / Warth sammeln.

In einer Schulversammlung am 7.10.2013 wurde nun der Betrag durch die Kinder übergeben. Das Ehepaar Jagsch erzählte den Schülern von den Hilfsprojekten. Es war für alle Schüler spannend zu hören, wie die Unterstützung konkret aussieht, die Dank ihrer Hilfe den Kindern in Afrika zukommt.

Zum Abschluss der Versammlung riefen alle Schüler den Kindern in Afrika einen afrikanischen Gruß zu : Sawubona!

 

 

Klasse 3b 

Das Kartoffelfest

Die Klasse 3b hatte das Thema „ Kartoffeln und beschloss, ein Kartoffelfest zu feiern. Sie übte ca. 4 Wochen sehr hart, z.B. das Kartoffellied, den Speiseplan über die Kartoffel und eine Geschichte über den Kartoffelkönig. Am letzten Tag vor dem neuen Thema war es so weit. Am Freitag, d.27.9. um 17.00 Uhr trafen sich die Eltern mit ihren Kindern aus der 3b und die Kinder führten zuerst das Kartoffellied vor. Danach spielten alle Kartoffelspiele. Nach einer halben Stunde führten sie die Kartoffelgeschichte und den Speiseplan auf. Dann aßen alle Kartoffelgerichte und zuletzt stempelten sie mit Kartoffeldruck auf Stoffbeuteln. Es war ein tolles Fest.

 

Felix Beer 3b

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Wir kochen Kartoffelgerichte

Am Freitag, d. 27.9. um 9.30 Uhr hatte die Klasse 3b ein gemeinsames Kochen. Es halfen auch Mütter mit. Es gab 4 Gruppen. In jeder Gruppe wurde ein anderes Gericht gekocht. Es gab Kartoffelbrei, Kartoffelpuffer, Kartoffelsalat und Kartoffelchips. Als alles fertig gekocht war, hat jeder aus der 3b von allem probiert. Das Essen hat sehr gut geschmeckt.

Wir haben auch geklatscht für die Mütter, die geholfen haben.

 

Maximilian Reisch 3b

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Klasse 3a

Hallo liebe Leute, unser Kartoffelfest war schön. Als erstes haben wir uns auf dem Sportplatz getroffen. Nun durften wir in der Sonne frei spielen. Danach waren wir sehr aufgeregt weil wir unseren Auftritt hatten. Es gab ein Kartoffellied und unser Kartoffelgedicht. Dazu hatten wir schöne Kulissen gemalt, die wir in die Luft hielten. Es hat auch alles gut geklappt und die Eltern fanden ihn sehr toll. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen. Dann war die Olympiade. Sie war sehr toll. Maris war auf dem ersten, Jonas auf dem zweiten und Marzena auf dem dritten Platz. Jeder bekam eine Süßigkeit. Dann gab es auch schon Abendessen. Es war sehr lecker und aus vielen Kartoffeln gekocht. Und wir waren fröhlich.

Eure Klasse 3a aus Winterscheid

Kindertext der Klasse 3a

Im Garten von Oma Helga

Wir waren im Garten von Oma Helga in der Nordstraße. 

Zuerst hat die Oma von Maris uns gezeigt wie man Kartoffeln pflanzt. 

Danach haben wir Äpfel, Pflaumen, Bohnen und Erbsen geerntet. 

Die Stangenbohnen sahen wie

kleine Schlangen aus. Wir haben Kohlrabis geschält, sie schmeckten gut.

Wir sind dann noch viel im Garten rumgetobt und durften sogar auf die 

Bäume klettern. Als wir müde waren bekamen wir zum Abschied noch frische

Trauben von Oma Helga mitgegeben. Wir gingen zurück zur Schule und

freuten uns über den schönen Schultag im Garten. Die Trauben hatten wir

unterwegs schon längst verspeist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13 plus erfolgreich gestartet !

Seit Montag, dem 9. September 2013 können 12 Kinder unserer Schule nun die Betreuungsmaßnahme bis 16 Uhr nutzen.

 

In den Ferien wurde eifrig gewerkelt und nun haben wir einen kleinen, aber feinen Speiseraum.

 

Jeden Mittag wird ein leckeres Essen geliefert. So können sich alle nach dem anstrengenden Schulvormittag erst einmal stärken. Alle hauen tüchtig rein und ein zweifacher Nachschlag ist keine Seltenheit.

 

Wenn dann auch noch unter der Aufsicht von Rosa , Sylvia und Gisela die Hausaufgaben erledigt sind,bleibt noch genügend Zeit fürs Spielen und Toben. Auch die  erste gemeinsame Turnaktion in der Halle war ein voller Erfolg!

 

 

 

Ausflug der Klasse 1 zum Bauernhof „Weiler“

in Lohmar-Algert (17.07.2013)

In bester Ferien(vor-)freude machten wir uns auf den Weg zum Hof der Familie Weiler in Lohmar-Algert.

 

Zunächst wurden wir von der Bäuerin in der Spielscheune begrüßt und durften dort die neugeborenen Kälbchen bestaunen und auch streicheln. Auf die Frage, wo denn die „großen“ Kühe seien, sagte die Bäuerin, dass wir uns nun zu einem kleinen Spaziergang aufmachen müssten, da der Stall für die Milchkühe seit dem Neubau im Jahr 2009 ausgelagert wurde. Bei bestem Wetter liefen wir zunächst ein Stück durch den Ort, dann an Feldern und Wiesen vorbei zu dem riesigen Boxenlaufstall.

 

Auf dem Weg durften wir noch eine Riechprobe an einem Siloballen nehmen und kamen zunächst noch zu einer großen Scheune, in der das Futter für die Tiere gelagert wird. Hierin befindet sich ein riesiger Berg von Getreidekörnern und Mengen an Rundheuballen, die bis zur Decke gestapelt waren. Kein Wunder, dass ein Bauer von dieser Größenordnung dementsprechende Ernte- und Transportgeräte besitzen muss.

 

Aber als wir den Stall betraten war uns klar, wozu die Menge an Futter benötigt wird. Über 100 Milchkühe werden in dem Stall gehalten. Die Kühe können frei herumlaufen und haben neben der optimalen Belüftung auch eine sehr schöne Aussicht. Nachdem wir die Kühe gestreichelt hatten – soweit sie das zuließen – wurden wir zu dem Melkroboter geführt. Das hört sich wenig tiergerecht an, aber das täuscht. Die Kühe können selbstständig bestimmen, wann sie gemolken werden. Hierfür betreten sie eine Art Kabine. Dort werden zunächst der Euter bzw. die Zitzen gereinigt, dann stellt der Roboter per Laser fest, wo genau die Melkmaschine anzusetzen ist und los geht´s….Die Maschine „merkt“, wann der Melkvorgang beendet ist, löst sich von dem Euter und die Kuh verlässt den Melkstand. Sämtliche Daten werden von dem Computer gespeichert, so dass der Bauer genau verfolgen kann, welche Milchmenge jede Kuh gibt. Hierbei erzählte uns die Bäuerin, dass eine Milchkuh der heutigen Züchtungen eine Milchmenge von bis zu 27 Liter täglich geben kann. Das ist eine Menge!

 

Dann verließen wir das Wunderwerk der Technik und traten den Rückmarsch zum Hof an. Dort konnten alle noch auf Strohballen herumtoben, Hühnereier einsammeln und die Hennen sogar streicheln.

 

Als Abschluss gab es ein leckeres Frühstück mit frischer Milch, Cornflakes und Joghurt. Der Ausflug war interessant und hat allen viel Spaß gemacht! Eine Wiederholung wär´s wert…

 

 

                                                                       Winterscheid, im Juni 2014

 

 

Liebe Eltern,

das Schuljahr 2013/2014 geht dem Ende zu. Die Sonne lockt und wir alle träumen von Ferien. Am 4.7.2014 ist der letzte Schultag. Wie in jedem Jahr feiern wir zum Abschluss einen ökumenischen Gottesdienst um 10.15 Uhr. Sie sind alle herzlich eingeladen. Um 11.05 Uhr wird der Schulvormittag enden. Dann bleibt noch Zeit, in einer kleinen Feierstunde unsere Viertklässler zu verabschieden und ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

In diesem Jahr verabschieden wir uns ebenso von unserer Kollegin Frau Annelie Klein. Sie wird in den vorzeitigen Ruhestand gehen. Frau Klein hat 23 Jahre an dieser Schule mit viel Engagement und Kompetenz unterrichtet. So mancher Schülergeneration war sie eine fürsorgliche und fröhliche Lehrerin. Sie wird fehlen an diesem „Schülchen“ und wir alle danken von Herzen für ihren unermüdlichen Einsatz. Wir wünschen ihr für den Ruhestand alles erdenklich Gute.   

Nach den Ferien beginnt die Schule wieder am 20.8.2014 zur gewohnten Zeit. Der Unterricht endet um 11.05 Uhr. Donnerstag und Freitag endet der Unterricht für die Klassen 2, 3 und 4 um 12.10 Uhr.  

Unser Kollegium hat in mehreren päd. Konferenzen einige Änderungen ab August 2014 für unser Schulleben geplant und zusammen mit der Schulkonferenz beschlossen. Hier schon einmal die wichtigsten Informationen dazu :

 

 

Wir führen den „offenen Anfang“ ein. Dies bedeutet, dass die Klassentüren ab 7.30 Uhr geöffnet sind und dort eine Lehrerin anwesend ist. Die Schüler- und Schülerinnen können nach Belieben diese „Warmlaufzeit“ vor dem Unterricht nutzen, um auf dem Schulhof zu

               spielen oder auch, um in der Klasse in ruhiger Atmosphäre zu lesen, zu basteln, zu erzählen… 

               Mit dem Gong um 7.45 Uhr beginnt für alle der Unterricht.

 

Wahrscheinlich pünktlich mit dem neuen Schuljahr stehen in unseren Fluren sogenannte „Stiefelkakteen“. Hier sollen bei Betreten der Schule die Straßenschuhe gegen bequeme Hausschuhe getauscht werden. Bitte denken Sie daran, Ihrem Kind möglichst mit Namen

               beschriftete Hausschuhe zu Schuljahresbeginn mitzugeben.

 

Zur Läuseabwehr aber auch zur Unterstützung eines geordneten Garderobenmanagements kauft der Förderverein farbige atmungsaktive Stoffbeutel für jedes Kind, in denen Mützen Handschuhe und Jacken aufbewahrt werden sollen.

 

Jeder Montag soll in Zukunft mit einer Schulversammlung in der Aula beginnen. Hier ist Gelegenheit für wichtige Mitteilungen, kleine Aufführungen oder auch zur Ehrung der Geburtstagskinder der vergangenen Woche.

 

Unter unseren Schülern gibt es viele, die zu einem besonderen Thema, einen kleinen Vortrag halten oder ein Plakat machen wollen. In Zukunft sollen in regelmäßigen Abständen solche Kinder- Experten ihr Werk vorstellen können.

               Aber es gibt sicher auch Eltern-Experten, die gerne ihr Hobby oder ihr Interessensgebiet

               vorstellen wollen. Alle Kinder fänden das sicher sehr spannend. Bitte melden Sie sich bei uns,

               wenn dies der Fall ist. Dann können wir einen Termin ausmachen.

 

 

Zu guter Letzt wollen wir hier schon unser Projekt 2015 ankündigen. Im März wird die gesamte Schule für 2-3 Tage in die Jugendherberge Rosbach verreisen. Diese gemeinsame Reise soll das friedliche Miteinander unterstützen. Nähere Infos folgen noch.

 

In Vorfreude auf ein neues spannendes Schuljahr wünschen wir Ihnen und Ihren Kindern erholsame Ferien !

 

Das Team der GGS Winterscheid

 



GGS Winterscheid | sekretariat@ggs-winterscheid.de / 02247-2434