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Liebe Eltern,                                       

 ein ereignisreiches Schuljahr 2014 /2015 geht dem Ende zu. Viele Neuerungen konnten gut umgesetzt werden. Alle Maßnahmen haben sich bewährt, sei es der offene Anfang, die Expertentage oder die regelmäßigen Schulversammlungen. Auch die durch unseren Förderverein gesponserten Stiefelkakteen

und Läusesäcke haben den Schulalltag erleichtert.

Höhepunkt unseres Schuljahres war ohne Zweifel unsere Schulfahrt nach Rosbach. Beim Durchblättern des kleinen Heftchens zur Fahrt kommen viele schöne Erinnerungen hoch.

Zum Jahreswechsel kristallisierte sich immer mehr heraus, dass unsere Schule zusammen mit der Grundschule Schönenberg einen Grundschulverbund bilden wird. Dieser Verbund startet nun mit dem neuen Schuljahr. Wir schauen voll Spannung auf dieses neue Projekt und wünschen uns, dass diese Verbindung für beide Schulen bereichernd sein wird. Auf einem gemeinsamen Lehrerausflug haben wir schon gute Kontakte zum Schönenberger Kollegium geknüpft und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Nun aber stehen wir erst einmal kurz vor den ersehnten Sommerferien. Am 26.6.2015 ist der letzte Schultag. Wie in jedem Jahr feiern wir zum Abschluss einen ökumenischen Gottesdienst um 10.00 Uhr. Sie sind alle herzlich eingeladen. Um 11.05 Uhr wird der Schulvormittag enden. Dann bleibt noch Zeit, in einer kleinen Feierstunde unsere Viertklässler zu verabschieden und ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Nach den Ferien beginnt die Schule wieder am 12.08.2015 zur gewohnten Zeit. Der Unterricht endet um 11.05 Uhr. Am Donnerstag singen wir wieder ¯Herzlich willkommen ¯für unsere neuen Erstklässler. An diesem Tag und am folgenden Freitag endet der Unterricht für die Klassen 2,3 und 4 um 12.10 Uhr.

Mit dem Beginn der neuen Woche läuft der Unterricht nach dem dann vorliegenden neuen Stundenplan.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern sonnige, fröhliche Ferien und ein bisschen Zeit zum Verschnaufen und Kraft tanken !

 

 

Mit sonnigen Grüßen

das Team der GGS Winterscheid

Winterscheid, im Juni 2015

Die Klasse 4b möchte sich verabschieden

Die Klasse 4a möchte sich verabschieden

Überblick über unsere Grundschulzeit

Alles begann mit unserer Einschulung. Wir waren alle sehr aufgeregt, denn wir freuten uns schon auf die Schule. Wir lernten Mi und Mo aus dem Bärenwald kennen, die uns dabei halfen, die Buchstaben zu entdecken.

Dann feierten wir mit der Parallelklasse ein sehr schönes Winterfest, es gab viel Spaß dabei und draußen war es eisig kalt, denn es war Januar.

Dann kamen wir in die zweite Klasse. Dort hatten wir das Thema Haustiere und bekamen Besuch von einigen Kaninchen, Hunden und Katzen aus unseren Familien. Wir fuhren auch auf den Höfferhof, einen großen Bauernhof.

Als wir in die dritte Klasse kamen, gingen die katholischen Kinder zur Kommunion und wir haben alle in der Klasse mit selbstgebackenen Schäfchen gefeiert. Wir wollten sie zuerst nicht essen, weil sie so schön aussahen. Sie schmeckten gut!

Wir besuchten das Heimatmuseum in Altwindeck, der Heimat von Frau Patt.

Es gab ein Picknick in den alten Räumen und wir schauten immer wieder nach den Keilerköpfen und großen Vögeln über uns, die taten aber nichts mehr.

Wir waren auch bei Oma Müller im Garten und bei Helmut im Feuerwehrhaus.

Der Besuch der Wahnbachtalsperre hat uns besonders gut gefallen.

Außerdem waren wir auf Klassenfahrt in Morsbach und sind dort in die Ritterzeit gegangen. Das coolste war die Disco. Außerdem haben wir Herrn Loskill, den Bürgermeister, besucht.

Im vierten Schuljahr waren wir auf Schulfahrt in Rosbach. Das ist noch nicht so lange her. Und wir hatten Klassenfeste zum Schuljahresbeginn, immer im September.

In jedem Schuljahr gab es einen Tag des Buches, der Kinderbuchautor Simag Büchel war zuletzt zu Gast im Pfarrheim.

 

Wir hatten eine tolle Grundschulzeit und denken bestimmt gerne daran zurück. Wir kommen euch auch ganz oft besuchen und werden sehen, was es Neues in der Grundschule Winterscheid gibt, versprochen!

Nun möchten wir danke sagen für eine wunderbare Zeit.

 

Alle für einen - einer für alle:

Dustin, Lea, Marie, Leon H., Franzi, Selina, Charlotte, Lukas, Merle, Maya, Herr Lückerath und Herr Walterscheid (Leon und Kai), Maris, Jonas, Janek, Marzena, Nathan, Emily, Kilian, Benedikt und Marc.

 


Presse:

Luftsprünge und Spurts in Winterscheid

Bundesjugendspiele an der GGS-Winterscheid

So ein Wetterglück! Am wohl schönsten Tag der Woche absolvierten 125 Schüler aus der Gemeinschaftsgrundschule-Winterscheid die Wettkämpfe zu den Bundesjugendspielen 2015. Auf dem Sportgelände des TUS Winterscheid kämpften die Schülerinnen und Schüler um Bestmarken im leichtathletischen Dreikampf mit Laufen, Weitsprung und Werfen/Stoßen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und wie jedes Jahr hieß es jetzt wieder: schneller laufen, höher springen, weiter werfen. Beim Auftakt zum sportlichen Tag standen alle Schüler in einem Kreis und sangen mit musikalischer Begleitung das Lied „ Hand in Hand zum Ziel - fair geht vor im Spiel“ Danach wurde sich in kleinen Gruppen aufgewärmt bevor es dann an die eigentlichen Disziplinen ging. Rund 20 Helfer (Kampfrichter, Verpflegung...) kümmerten sich liebevoll um den reibungslosen Ablauf der Sportveranstaltung. Sie motivierten und unterstützten tatkräftig die ehrgeizigen Kinder, hatten immer ein offenes Ohr und hielten akribisch die genauen Ergebnisse in ihren Tabellen fest. Abschließend kann man sagen, dass sich das ausgiebige Training der Kinder am Ende doch gelohnt hat und auch dieses Jahr wieder viele Disziplinen mit Ehrenurkunden-verdächtigen Ergebnissen absolviert wurden. Wir sind gespannt was das nächste Jahr bringt!

 


Berichte der Klasse 3 zum Ausflug an die Wahnbachtalsperre

 

Wahnbachtalsperre

 Carla

 Wir haben einen Ausflug zur Wahnbachtalsperre gemacht mit der Klasse. Wir sind sogar mit einem Cariobus gefahren. Aber Giorgio hat auf der Hinfahrt Quatsch gemacht. Dann hat Frau Keil ihn auf einen anderen Platz gesetzt. Danach war Giorgio leise. Als wir angekommen sind, hat der Busfahrer uns die Tür aufgeschlossen und uns einen Film über die Wahnbachtalsperre gezeigt. Der Film war sehr spannend. Anschließend kam Herr Berger und hat uns Milchbrötchen als Frühstück gegeben. Und wir durften auch unser Frühstück aus dem Rucksack essen. Wir haben anschließend Trinkflaschen bekommen. Danach sind wir in ein Kleberaum gegangen. Im Nebenraum sind wir auf die Toilette gegangen. Auf der Mädchentoilette war eine lange Schlange zum Glück war ich die erste. Dann hat Herr Berger uns Bilder an der Wand gezeigt. Danach sind wir in den Keller gegangen. Im Keller war es sehr kalt. Meine Freundin hatte im Keller Angst. Weil sie glaubte das die Rohre platzen können. Herr Berger zeigte uns auch die Filteranlage. Wir durften an dem Wasserhahn die Trinkflaschen füllen. Das Wasser war sehr erfrischend. Danach sind wir rausgegangen und haben unsere Taschen in den Bus gestellt. Zu Fuß ging es weiter zum Stausee. Wir sind über den Weg gelaufen bis an die Schutzhütte und zurück. Dabei erzählte Herr Berger uns etwas über die Talsperre. Dann holte und der Cabriobus ab und er hat für uns das Dach aufgemacht und fuhren zurück zur Schule. Es war ein sehr schöner Ausflug und wir alle hatten viel Spaß.

 

 

Ausflug zur Wahnbachtalsperre 3.Juni .2015

Lea

 

Am Mittwoch sind wir zur Wahnbachtalsperre gefahren. Darauf hatte ich mich sehr gefreut. Um 7:45h haben wir uns in der Schule getroffen und um 8:00h hat uns ein Cabriobus abgeholt. Angekommen hat uns der Busfahrer ein Film angemacht. Im Film hat man gesehen wie man an der Wahnbachtalsperre arbeitet. Der Busfahrer hat sich mit einem anderen Mann abgewechselt. Als erstes hat er uns ein paar Sachen gezeigt, die wie bei einer kleinen Ausstellung eingerichtet waren.

Als wir in den Keller gegangen sind war es sehr kalt und es war nebelig. Wir haben gesehen wie er ein Rohr gesäubert hat. Dann sind wir wieder hochgegangen .Oben angekommen waren wir beim Mischer. Als letztes waren wir noch an dem Wahnbach. Als wir dann wieder im Bus waren hat der Busfahrer das Dach weggeschoben. Ich benutze oft die geschenkte Flasche.

 

 

AUSFLUG   AN   DER   WAHNBACHTALSPERRE

Stella

 

Als erstes kam ein Bus der war total cool weil der das Dach öffnen konnte. Dann sind wir losgefahren. Es hat ungefähr 20minuten gedauert. Als wir ankamen durften wir einen Film über die Wahnbachtalsperre sehen weil der Mann der uns alles gezeigt hat noch nicht da war. Danach hatten wir erst einmal eine kleine Frühstückspause. Später haben wir sogar noch eine Flasche bekommen. Dann sind wir durch Räume und so gegangen und haben uns alles angeguckt Dazu hat der Mann uns auch immer etwas erzählt. Als wir später einmal in den Keller gegangen sind war es dort total kalt. Da konnten wir unsere Flaschen mit ganz frischem Wasser auffüllen. Das hat total lecker geschmeckt. Er hat uns sogar gezeigt warum es Blaue und Grüne Rohre gibt. In den Blauen Rohren ist sauberes Wasser und in den Grünen Rohren ist schmutziges Wasser. Ganz am Schluss bei der Rückfahrt hat der Busfahrer sogar das Dach aufgemacht. Das war voll cool.

 

Ausflug zur Wahnbachtalsperre

Hendrik

 

Die Hinfahrt:

Wir wurden mit einem coolen Bus abgeholt, nämlich mit einem Cabriobus. Am Anfang der Besichtigung durften wir einen Film anschauen.  Der Film handelte über die Dinge die wir in der Talsperre sehen werden und über das was wir nicht sehen können. Jetzt durften wir frühstücken. Nach dem Frühstück bekamen wir  eine Trinkflasche geschenkt wo frisches Talsperrenwasser eingefüllt war. Dann gingen wir in einen Bereich wo man nur Zutritt mit einer Schlüsselkarte hat. Der Mann hat uns erzählt das sie Flocken ins Wasser geben die das Wasser sauber machen. Die Gitter machen das sich die Flocken treffen und dann größer werden. jetzt beginnt der nächste Prozess. Die Flocken müssen ja wieder aus dem Wasser.  Nun läuft das Wasser durch Granit und Sand wo die Flocken rausgefiltert werden. Der Granit und der Sand werden nicht gewechselt sondern aufgewirbelt. Heraus kommt sauberes Trinkwasser. Das Wasser wird 50 Meter unter der Erde gesäubert. Jetzt muss das Wasser wieder nach oben transportiert werden, dafür gibt es  einen Kessel. Das Wasser wird bei dem ganzen Vorgang nicht gekocht. Früher ist das Wasser mit UV- licht behandelt worden um die restlichen Bakterien zu töten, heute macht man das nicht mehr. Von dem Kessel aus wird das Wasser zu uns nach Hause gepumpt.

Das war ein schöner Ausflug.

 

 

Ausflug zur Wahnbachtalsperre

 

Am Mittwoch, dem 3. Juni 2015 sind wir zur Wahnbachtalsperre gefahren. Es war schönes Wetter. Als wir angekommen waren, hat uns der Busfahrer zum Haupteingang gebracht. Im Haupteingang stand ein Fernseher. Neben dem Fernseher standen Stühle. Jeder hat sich einen Stuhl genommen und vor den Fernseher gestellt. Dann hat der Busfahrer uns einen Film über die Wahnbachtalsperre angemacht. Als der Film zu Ende war, kam unser Führer. Er hat uns zum Filter, zum Mischer, zur Quelle und zu einer Maschine, in der sich zwei Siebe drehen, geführt. Überall waren Röhren, durch die das Wasser fließt. Es gibt grüne und blaue Röhren. In den grünen Röhren fließt dreckiges und in den blauen Röhren sauberes Wasser. Wir durften uns sogar Trinkwasser mitnehmen. Um etwa 11 Uhr sind wird dann zum Staudamm gegangen. Um 12 Uhr sind wir wieder an der Schule angekommen.

Tobias (Klasse 3a)

 

 

Wahnbachtalsperre

Jasmin

Als wir an der Schule mit dem Bus gestartet sind, hat uns der Busfahrer uns die Regeln erklärt. Der Bus war kein gewöhnlicher Bus, er war ein Cabriobus. Als wir am Gebäude angekommen sind, dachte ich erstmal, dass es ein Schwimmbad wäre. Als wir in das Gebäude reingegangen sind, durften wir erst mal einen Film gucken. Als der Film fertig war durften wir erst mal uns stärken. Jeder bekam ein Milchbrötchen. Dann gingen wir wieder nach draußen, und dann wieder in eine andere Tür rein. Dort gingen wir nach oben. Dort sahen wir einen großen Würfel, und der Mann der uns rumführt, hat erzählt, dass dort 1000 Liter Milch rein passt. Dann sind wir durch eine Tür gegangen, und dort sahen wir durch eine Scheibe einen Spiegel und da sahen wir das Wasser. Wir gingen danach wieder durch eine Tür, und wir gingen nach unten. Es wurde immer kälter und kälter. Als wir unten angekommen waren, sahen wir die Rohre wodurch      das Wasser floss. Dort konnten wir unsre Flaschen auffüllen. Dann gingen wir wieder nach oben. Dann sind wir runter zum See, und dann machten wir ein schönes Foto. dann holte uns der Bus wieder ab, und dann fuhren wir nach Hause.

 

UNSER BESUCH BEI DER WAHNBACHTALSPERRE

Jana

 

Unsere Klasse ist am Mittwochmorgen mit dem Bus zur Wahnbachtalsperre gefahren.

Im Bus gab es eine gelbe Lichterkette, die hat mir gefallen. Wir sind ungefähr 20 Minuten gefahren und als wir angekommen sind, haben wir einen Film gesehen. Danach durften wir frühstücken.

Ein Gruppenführer hat uns dann alles gezeigt: zum Beispiel alte Fotos, wie die Talsperre früher ausgesehen hat.

Wir sind auch 35 Stufen tiefer unter die Erde gegangen und haben gesehen, wie die Wasserreinigung gemacht wird. Dabei mischen sich Kohle und Sand und die Teilchen werden aus dem Wasser gefiltert. Wir durften auch unsere Flaschen auffüllen, die wir geschenkt bekommen haben.

Später, als wir wieder oben waren, haben wir noch einmal gefrühstückt und sind dann zur Talsperre gelaufen und haben noch einmal Wasser aufgefüllt.

Dann war auch schon wieder die Rückfahrt und wir sind zurück zur Schule gebracht worden.

 

 

 

Bericht zum Ausflug zur Wahnbachtalsperre am 03.06.2015

Titus

Erst haben wir uns in der Klasse getroffen. Dann haben wir uns Schuhe und Jacken angezogen. Dann sind wir zum Bus gegangen und sind losgefahren. Die Fahrt war sehr schön. Als wir da waren sind wir in die Anlage reingegangen. Zuerst hat uns der Busfahrer einen Film über die Talsperre angemacht. Der Mann, der uns in der Anlage herumführen sollte, hat uns Milchbrötchen geschenkt. Die haben wir dann gegessen zusammen mit vielen anderen Sachen. Anschließend haben wir eine Trinkflasche geschenkt bekommen. Herr Berger hat uns in einen Raum geführt, wo er uns von Hydranten berichtet hat. Es gibt Hydranten unter der Erde und es gibt Hydranten auf der Erde. Dann mussten alle Kinder nochmal auf die Toilette. Wir sind dann eine Treppe nach oben gegangen. Dort hat uns Herr Berger gesagt wie das Wasser am meisten und am wenigsten verbraucht wird. Dann sind wir eine Tür weitergegangen. Dort haben wir gesehen wie das Wasser gefiltert wird. Wir haben auch einen großen Strudel gesehen. Im gleichen Raum haben wir auch die Schicht Steinkohle und die Schicht Sand gesehen, wo die Bakterien drin stecken bleiben. Anschließend sind wir in den Keller gegangen. Im Keller haben wir grüne und blaue Rohre gesehen. Die blauen waren für das saubere Wasser und die grünen Rohre waren für das schmutzige Wasser. Wir haben im Keller auch ein Modell des Filters gesehen. Danach durften wir unsere Flaschen mit frischem Quellwasser füllen. Anschließend sind wir zum Mischer gegangen. Herr Berger hat uns den Rest der Milchbrötchen ausgeteilt und wir sind zum Staudamm gegangen. Dort hat uns Herr Berger etwas über den Staudamm erzählt. Zum Schluss sind wir mit offenem Verdeck zur Schule zurückgefahren.

 

Unser Ausflug zur Wahnbachtalsperre

Leon

Heute haben wir  einen Ausflug zur Wahnbachtalsperre gemacht. Im Bus durfte man nicht Essen. Wir haben dann noch einen Film über Wasser geguckt. Danach haben wir eine Rundtour gemacht dabei hat er uns noch was über Wasser erzählt und uns Bilder gezeigt. Die Bilder waren sehr interessant. Hier konnte man die Entstehung und Geschichte rund um die Wahnbachtalsperre bestaunen. Vorher hatten wir eine Trinkflasche bekommen. Anschließend waren wir noch an einem sehr kalten Ort. Dort befanden sich eine grüne und eine blaue Stange. Durch die grüne Stange floss das Schmutzwasser und durch die blaue Stange kam das saubere Wasser. An dem Ort befand sich noch eine Spülung und wenn er die Hebel bediente wurde das schmutzige Wasser von Sand und Steinen befreit. Die Trinkflasche durften wir dann mit dem sauberen Wasser füllen. Das war alles sehr interessant und aufregend. Uns wurde dann noch gezeigt, wo zu viel Wasser abgelassen wird, wenn es zum Beispiel zu viel regnet. Das Wasser läuft dann in einer Rinne ab.

Dann war der Ausflug auch schon vorbei und wir sind mit dem Bus wieder zurück zur Schule gefahren. Das war ein sehr schöner, aufregender und interessanter Tag.

 

Unser Ausflug zur Wahnbachtalsperre

 Giorgio

Als erstes sind wir um 8 Uhr losgefahren. Die Hinfahrt dauerte 30 min. Als wir angekommen sind, sind wir reingegangen und haben uns einen Film über Wasser angeschaut. Wir haben gelernt wie das Wasser entsteht und wo es herkommt.  Nach dem Film hat uns Herr Berger ein Milchbrötchen und eine neue Trinkflasche gegeben, die ziemlich cool ist. Sie hat sogar einen Karabinerhaken. Wir durften dann essen und trinken. Als wir alle satt waren, haben wir uns aufgestellt.  Ich bin mit Titus gegangen. Wir sind erst raus und dann durch eine andere Tür gegangen. Dann sind wir eine Treppe weitergegangen.  Da war unsere letzte Chance auf Toilette zu gehen. Dann sind wir noch eine Etage hochgegangen. Dort hat uns Herr Berger gezeigt, wie viel Wasser wir verbrauchen. Das war ziemlich interessant. Anschließend sind wir in den nächsten Raum gegangen, wo uns riesige Ventilatoren gezeigt wurden, die das Wasser säubern. Dort durften wir an zwei Sandkästen fühlen. Das war der Dreck aus dem Wasser. Es ging dann für uns weiter in den Keller, wo es einen Laser und viele Rohre gab. Die blauen waren Trinkwasserrohre und die grünen Talsperrenwasser.  Dann sind wir hoch gegangen und wir waren wieder bei unseren Taschen. Herr Berger hat uns noch einen riesigen Sprudel in einem anderen Raum gezeigt. Wir sind danach wieder raus gegangen, um zum Staudamm zu kommen. Dort stand auch schon unser Bus. Aber vorher haben wir noch den tollen und riesigen Staudamm bewundert. Nur leider war kein Hochwasser. Unser Ausflug war dann zu Ende, wir sind zum Bus gegangen und durften Cabrio Bus fahren.  Ich durfte dann auch neben meinem Freund Titus sitzen.

 

Ausflug zur Wahnbachtalsperre

Hannah

Am Mittwoch, dem 03.06.2015 ist unsere Klasse zur Wahnbachtalsperre nach Siegburg gefahren. Der Bus hat uns um 8 Uhr an der Schule abgeholt. Als wir an der Wahnbachtalsperre angekommen sind haben wir zuerst einen Film über die Wahnbachtalsperre geguckt. Als der Film zu Ende war kam ein Mann. Er hat sich vorgestellt und uns Milchbrötchen gegeben. Die haben wir dann gegessen. Außerdem haben wir noch Trinkflaschen bekommen. Dann sind wir losgegangen und der Mann hat uns zuerst etwas über Hydranten erzählt. Danach waren wir alle auf dem Klo, weil wir die nächsten 2 Stunden nicht mehr gehen konnten. Der Mann hat uns noch viele Sachen erklärt, z. B. etwas über einen Wasserzähler und über einen Staudamm. Dann sind wir Treppen hochgegangen. Oben angekommen hat er uns etwas über die Verwendung von Wasser erzählt. Wir haben noch einige interessante Sachen besichtigt, z. B. einen eiskalten Raum, durch den das noch nicht fertige und das fertige Trinkwasser durch Rohre gelaufen ist. Außerdem standen dort noch kleine Modelle von den Geräten. In diesem Raum haben wir unsere Flaschen mit Trinkwasser aufgefüllt. Wir haben auch noch erfahren, wie das Trinkwasser aufbereitet wird. Bevor wir zum Schluss zum Damm gegangen sind, haben wir noch unsere Rucksäcke zum Bus gebracht. Dort haben wir uns Bilder angeguckt und wir haben das aufgestaute Wasser gesehen. Wir haben noch Fotos gemacht und sind dann zum Bus gegangen um wieder zur Schule zurück zu fahren. Ich fand den Ausflug echt toll!

 

Ausflug zum Staudamm

Max

 

Am Mittwoch den 3. Juni war es soweit. Als erstes sind wir an der Schule von einem Cabrio-Bus abgeholt worden. Dann sind wir losgefahren und alle haben den Busfahrer gefragt ob er das Dach aufmacht. Endlich waren wir da. Der Bus hielt vor einem großen Gebäude. Alle holten ihre Jacken, Rücksäcke und Beutel aus dem Bus. Der Fahrer musste neben einem großen Tor einen Zahlen-Code eingeben. Schließlich sind wir durch eine Tür in einen Gang gekommen. An einer Biegung standen Stühle und ein Fernseher. Dort durften wir etwas Essen und einen Film gucken, während der Busfahrer den Führer suchte. Nach dem Film hat der Führer uns das Gebäude gezeigt und alles erklärt. Als wir wieder an der Tür angekommen waren, sind wir durch einen Wald zum Staudamm gewandert. Dort sollten wir einmal über die Staumauer joggen. Danach haben wir noch ein paar Fotos gemacht und sind dann mit dem Bus wieder in die Schule gefahren.

 

 

Sieger im Malwettbewerb !

       Maximilian Reisch                   - Bastian Eichel            - Paulina Radwa

 

Auch in diesem Jahr nahmen alle Schüler unserer Schule am Malwettbewerb der Volks- und Raiffeisenbanken teil. Gefragt waren künstlerische Ideen zum Thema Mobilität. Aus allen eingereichten Bildern der Gemeinden Much und Ruppichteroth wurden durch eine Jury die Preisträger ausgewählt. Wir sind sehr stolz, dass gleich zwei Gewinner aus unserer Schule kommen ! Den 1. Preis in der Kategorie Klasse 3 und 4 holte Maximilian Reisch mit einem erstaunlich präzise gezeichneten einfallsreichen Bild. Paulina Radwan belegte Platz 3 . Ihr Flughafenbild gab einen spannenden Eindruck von allen Aktionen in einer Schalterhalle. Mit großer Freude nahmen die beiden ihre Preise in Empfang, die ihnen vom Marktbereichsleiter Herrn Markus Neuber und Geschäftsstellenleiterin Frau Kuhla überreicht wurden.

Über einen Gewinn im Preisausschreiben der Bank freute sich Bastian Eichel.

 

Hier die Siegerbilder:

 

               

 

 

 

Berichte der Klasse 4b

Der Tag des Buches

Heute war in meiner Grundschule "Tag des Buches" und ich war schon tagelang neugierig auf diesen Tag. 

Als allererstes haben wir in unserer Klasse ein paar Bücher ausgetauscht. Dann durften wir durch die gesamte Schule gehen und auch in den anderen Klassenräumen Bücher tauschen. Das hat Spaß gemacht. Ich habe mir zwei Pferdebücher ausgesucht. Nach dem Klingeln haben wir uns wieder in unserem Klassenraum versammelt.

Wir haben angefangen, unsere Schuhkartons zu gestalten. Die fertigen Kunstwerke durften wir in der Aula auf den Tischen und Bänken aufbauen. Als eine Ansage von Frau Schellberg durchs Schulmikrofon erklang, konnten sich die 1.+2.Klassen schon auf den Weg zur Bücherei machen. Später durften die 3. + 4. Klassen zur Autorenlesung in die Bücherei gehen. Dort hat der Autor Simak Büchel persönlich aus einem seiner geschriebenen Kinderbücher vorgelesen.  Das Buch heißt " Das rätselhafte Päckchen". Ich fand es sehr spannend und habe gut zugehört. Wer ein Buch von Simak Büchel mit dabei hatte, durfte sich ein Autogramm in das Buch schreiben lassen. Dieser Schultag war sehr interessant und abwechslungsreich.                                        Georgina Bangard

 

Tag des Buches 2015                                             

Heute, am 23. April 2015, war Tag des Buches in der GGS

Winterscheid. Unsere Schule veranstaltete zu diesem Anlass einen besonderen Tag. Es drehte sich alles um Bücher. Anfangs fand eine Büchertauschbörse statt. Alle Kinder, die ihre gebrauchten Bücher gegen andere tauschen wollten, bekamen die Gelegenheit in der ersten Stunde, durch die Schule zu spazieren und sich einen Tauschpartner zu suchen.

Danach folgten die Klassen 1 und 2 einer Lehrerin ins Pfarrheim zur Autorenlesung von Simak Büchel. Die Klassen 3 und 4 gestalteten in dieser Zeit Kartons zu ihren Lieblingsbüchern. Passend zum Buchinhalt und Thema beklebten, bemalten und besteckten sie einzeln oder in Gruppen die Kartons innen und außen. Zum Buch „Die drei ???“ wurde zum Beispiel ein Detektivset in den Karton geklebt. Die Schüler der Klasse 4b wählten die Themen „Harry Potter“, „Die drei ???“, „TKKG“, „Das magische Baumhaus“, „Bella Sara“, „Ostwind“, „Olchis“ und „Greg´s

Tagebuch“. Die fertigen Exemplare wurden nun in der Aula zur Schau gestellt. Nach Ende der großen Pause las Herr Simak Büch

el den Klassen 3 und 4 Ausschnitte aus dem Buch „Das rätselhafte Päckchen“ vor. Die Klassen 1 und 2 bastelten. Die Kinder erfuhren, dass Herr Büchel vorerst in ein Land reist, bevor er darüber eine Geschichte erfindet. Er berichtete über sein Leben als Autor. Anschließend konnte man für 10,- € eines seiner Bücher mit persönlicher Widmung kaufen. Nun neigte sich der Schultag allmählich zum Ende. Nach der Vorlesung und dem Gespräch mit dem Autor durften wir nach Hause gehen.                                                                                           Felix Beer

 

 

Der Tag des Buches 2015

Zuerst fuhr ich mit dem Bus zur Schule. Als ich ankam, war die Tür zum Schulgebäude noch zu. Nach einiger Zeit kam auch der zweite Schulbus und es klingelte, alle stellten sich auf. Danach wurde die Tür aufgeschlossen und wir gingen hinein. Wir zogen die Schuhe und Jacken aus. Anschließend tauschten wir die mitgebrachten Bücher unter allen Kindern der Schule aus und bastelten Schuhkartons zu unserem Lieblingsbuch. Hierzu malten manche Gruppen den Karton an, oder klebten ihn aus. Sie stellten Spielsachen in die Kartons oder malten die Buchfiguren und setzten sie dann in den Karton. Als Highlight des Tages hatten wir eine Autorenlesung die im Pfarrheim stattfand. Simak Büchel erzählte uns, wo er die Ideen für seine Bücher herbekam und las und uns sein Lieblingsbuch vor, welches er selbst geschrieben hatte. Es war sehr lustig und spannend. Am Ende konnte man ihn noch interviewen oder sich ein Autogramm holen. Nun gingen die dritte und vierte Klasse wieder zurück auf das Schulgelände und spielten noch etwas. Als die Busse kamen fuhren die meisten Kinder nach Hause.

Cecile Erhard

 

Teilnahme am landesweiten Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 in NRW

 

In diesem Schuljahr hat unsere Schule wieder am landesweiten Mathematikwettbewerb teilgenommen, der in drei Runden ausgetragen wird. Acht Viertklässler starteten Ende letzten Jahres in der ersten Runde. Sie setzten sich mit Aufgaben auseinander, in denen es vor allem darum ging, Bekanntes in neuen Situationen anzuwenden. Es ist schön, dass so viele Kinder hier ihr Interesse und ihren Spaß am Knobeln gezeigt haben! Drei Schüler konnten sich sogar für die zweite Runde, die Regionalrunde, qualifizieren. Hierfür fuhren wir Anfang Februar in die Grundschule nach Ruppichteroth. Auch hier ging es um knifflige Aufgaben. Alle drei Vertreter unserer Schule haben sich achtbar geschlagen und Jonas und Felix haben sogar den Einzug in die letzte Runde, die Landesrunde geschafft! Herzlichen Glückwunsch an die Beiden! Zur Landesrunde geht es am Samstag, 18.04.15, nach Bonn. Toi, toi, toi, Jonas und Felix! Wir drücken euch die Daumen und wünschen euch vor allem viel Spaß! Noch vor den Sommerferien werden die Landessieger bekannt gegeben. Doch wir sagen schon jetzt allen, die teilgenommen haben: Herzlichen Glückwunsch zu euren Ergebnissen und weiterhin viel Freude am Knobeln!

 

 

Ein Hoch auf uns auf dieses Leben

Nicht nur die Sonne lachte an diesem Schultag an der Winterscheider Grundschule, sondern auch Schüler und Lehrer strahlten vor der Schuldirektorin Dagmar Schellberg um die Wette. Die Schüler hatten mithilfe von Beate Schiefen einen wunderbaren Tanz einstudiert zu Ehren der Jubilarin Frau Schellberg. Sie feierte nicht nur ihren runden Geburtstag sondern auch das 25jährige Jubiläum ihrer Tätigkeit an unserer Grundschule. Alle Schüler hatten wochenlang Tanzschritte auf das Lied „Ein Hoch auf uns und dieses Leben“ einstudiert. Die Choreographie wurde durch bunte Tücher und Seifenblasen farblich untermalt. Die Schüler hatten sichtlich Spaß und Frau Schellberg bedankte sich bei ihren Schützlingen , indem sie sich in die Gruppe der Tanzenden einreihte. Es macht einen glücklich zu sehen, dass das Miteinander und Füreinander an der Grundschule Winterscheid GROSS geschrieben wird. Das Lied hat es treffend umschrieben „Ein Hoch auf uns…“ als Gemeinschaft an dieser Schule. Wir freuen uns Frau Schellberg als Leiterin an unserer Schule zu haben und wünschen Ihr und Ihrer Familie alles Gute und viel Gesundheit „…auf dieses Leben“.

Noch mehr Fotos findet Ihr hier

 

  

Bericht von Georgina Bangard, 4b

Die Schulfahrt nach Windeck-Rosbach
 
Als ich am Tag der Schulfahrt morgens aufstand, war ich schon ziemlich aufgeregt.
Meine Mutter fuhr mich nach dem Frühstück zur Winterscheider Mühle, dort war Treffpunkt der gesamten Schule.
 
Ich ging mit meinem Koffer zu meiner Klasse. Wir bekamen alle eine grüne Namenskappe.
Bald kam der Bus und wir stiegen hinein und schon konnte es losgehen. Ich winkte noch meiner Mutter und meiner kleinen Schwester zu.
Die Fahrt zur Jugendherberge in Windeck-Rosbach dauerte wirklich nicht sehr lang.
 
Als erstes durften wir in unsere Zimmer. Ich war mit Cecile, Paulina und Ina in einem Zimmer.
Wir bezogen die Betten und räumten die Kleidung in den Schrank.
 
Um halb eins gab es Mittagessen, Nudeln mit Tomatensoße und das schmeckte mir sehr gut.
Anschließend hatten wir etwas Freizeit und dann ging das Programm los: Skills4life.
Wir machten Spiele und der 1. Teil der Schatzssuche begann. Ich habe sgar einen Teil der Schatzkarte gefunden.
 
Später gab es Abendessen, was als Buffet aufgebaut war.
Nach dem Essen durfen wir in unsere Zimmer und später hat Frau Hans uns noch aus einem Buch vorgelesen.
Danach zogen wir unsere Schlafanzüge an und putzen die Zähne. Wir waren alle müde.
 
Am nächsten Morgen gab es leckeres Frühstücksbuffet, und direkt im Anschluß begann skills4life.
Ich freute mich sehr auf diesen Tag, weil weil wir die letzten Teile von der Schatzkarte finden würden.
 
Wir haben wieder verschiedene Spiele gemacht und bald schon gab es Mittagessen.
Nach dem Essen hatten wir Freizeit und dann ging es mit skills4life weiter.
Endlich fanden wir den Schatz. Ich habe ihn zusammen mit Jennifer entdeckt.
Es gab noch eine schwierige Aufgabe zu erledigen und dann durfte ich als allererste den Schatz öffnen.
Es gab für jeden Schüler einen Kompass!
 
Wir hatten noch einen schönen Abend und am Abreisetag fuhren wir nach dem Frühstück wieder zurück zur Winterscheider Mühle, wo unsere Eltern schon neugierig auf uns warteten.
 
Ich stieg aus dem Bus und ging zu meiner Mutter. Wir mussen meinen Koffer noch suchen, ich wusste nicht mehr, in welchem Bus er sich befand.
Ich redetet noch kurz mit meiner Freundin Jana und dann stieg ich ins Auto und wir fuhren nach Hause.
 
Ich berichtete meiner Mutter von den Tagen in der Jugendherberge in Windeck-Rosbach.
Am allerbesten fand ich die Schatzsuche und das leckere Essen.
Es gab auch zwei süße Hasen in der Jugendherberge, die ich so gerne gestreichelt hätte, aber auf dem Tor stand "privat", das durften wir leider nicht und das fand ich sehr schade.
Die Schulahrt war superschön und ich würde gerne wieder dort hin!
 
Bericht von Georgina Bangard, Klasse 4b

 

 

Klassen-/Schulfahrt 2015

 

 

Pressebericht

Projektwoche der Erziehung zum friedlichen Miteinander 

Zum Auftakt sang Achim Petry seinen neuesten Hit "Rettungsboot" in der GGS Winterscheid

 

(ws) Projektwochen der Gemeinschafts-Grundschule Winterscheid sind nicht neu. Themen wie Zirkus, Kinderkunst, Miniphänomenta und das Highlight "Trommelzauber" sind in Erinnerung. Auf der Suche nach einem neuen Thema kam man schnell auf die Thematik: "Erziehung zum friedlichen Miteinander" - zu "Rücksichtnahme" - "Empathie" - "Gewaltfreiheit". Um diese Thematik umzusetzen fand man die Organisation "Skills4Life", die Erfahrung bei der Umsetzung dieser Thematik in Schulen hat. So wurde eine gemeinsame Schulfahrt in die Jugendherberge nach Windeck Rosbach (Kinder - Lehrkräfte - Betreuer), als Ausdruck der Gemeinsamkeit vorbereitet. Bereits 2014 begannen mit Skills4life Gespräche. Ein Motto wurde auch schnell gefunden. "Einer für alle - Alle für einen". Die Kinder tragen grüne Kappen mit dem Logo. Auf der Suche nach einem gemeinsamen Lied kam Achim Petry, Sohn von Wolfgang Petry, mit in's Boot. Er ging selbst hier zur Schule und seine Kinder sind auch heute dabei. Aus seinem aktuellen Hit "Rettungsboot"  hat er den Refrain auf die Thematik umgetextet. Am 10. März 2015 fand nun die Generalprobe in Begleitung seines Gitarristen statt. Achim Petry forderte immer mehr Lautstärke, damit ganz Winterscheid dies hören sollte. Der Auftakt war gelungen. Schulleiterin Dagmar Schellberg und ihr Lehrerinnen Team waren über den Erfolg begeistert. 100 Kinder mit auf Tour zu nehmen bedarf einer Betreuung, die durch Lehrerinnen und Betreuerinnen gesichert ist. Skills4life wird mit mehreren Trainern vertreten sein. Das Ziel ist eine imaginäre Seereise um am Ende einen verborgenen Schatz zu finden. Eine Organisation dieser Art kostet auch Geld. Hier stand der Förderverein der Schule zur Seite. Ein Dank sei auch der KSK Filiale Winterscheid und der Raiffeisenbank Ruppichteroth - Much für die Unterstützung gesagt.

 

 

 

Weitere Fotos findet Ihr hier

 

Karneval an unserer Schule  

An Weiberfastnacht war es so weit. Ausgelassen feierten jecke Schülerinnen und Schüler in der Schule. Der Vormittag startete mit dem Besuch des Prinzenpaares und einer abwechslungsreichen Sitzung in der geschmückten Aula. Durch das Programm führte mit viel Witz und Schwung die tolle Elferratspräsidentin Marie Guth. Sie kündigte ein buntes Programm an. Schmissige Kinder- und Discotänze, Gesangsvorträge - die Kinder riefen mit Freuden ein dreifaches Alaaf darauf aus. Raketenverdächtig war auch der „ Sockenchor“ mit „Mana, Mana“ und der Theatersketch „ Märchen einmal anders“. Der Elferrat verteilte fleißig Orden an alle Mitwirkenden. Den Schluss des Programms bildete eine Clownsnummer dargeboten vom Lehrerkollegium und den Betreuerinnen. Auch der Hausmeister spielte dabei eine lustige Rolle. Alle Zuschauer hatten ihren Spaß. Die Clowns führten dann die Kinder zurück in ihre Klassen, wo man sich an einem abwechslungsreichen Buffet stärken konnte. Toll, mit wie viel Mühe die Eltern im Vorfeld gekocht und gebacken hatten ! Herzlichen Dank dafür !

In den bunt geschmückten Klassenräumen wurden nun spaßige Spiele gespielt bis plötzlich die Musik „ Die Karawane zieht weiter“ ertönte. Frau Schellberg kam in alle Klassen, um die Kinder zur Polonaise abzuholen. Ein quirliger Polonaise-Wurm zog durch das ganze Schulgebäude und endete in einem riesigen Kreis auf dem Schulhof.

Mit dem Schulmotto  „Einer für alle- alle für einen“ und einem dreifachen lauten Alaaf endete der Schulvormittag. Alle freuten sich auf die nun anstehenden kleinen Karnevalsferien.

Schaut euch doch einmal unsere Fotogallerie von diesem tollen Tag an !

 

 

 

Liebe Eltern,

 

nachdem wir nun mit Schwung ins Schulleben 2015 eingestiegen sind, gibt es einige wichtige Infos, die wir an Sie weiter geben möchten.

 

  1. Am 30. 1.2015 erhalten die Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 und 4 Halbjahrzeugnisse. Laut Schulgesetz ist am Tag der Zeugnisausgabe ein verkürzter Unterricht durchzuführen. Daher haben alle Schüler an diesem Tag bis 11.05 Uhr Unterricht. Die Busse fahren. Betreuung findet statt.

 

  1. Mit Beginn des 2. Halbjahres tritt ein neuer Stundenplan in Kraft, der Ihnen rechtzeitig vorgelegt wird.

 

  1. Nach Abstimmung in allen Klassen haben die Kinder sich für folgendes Schulfahrt - Motto entschieden :

                         einer für alle - alle für einen

 

           Es wäre schön, wenn wir dazu auch noch ein Logo für die Schule entwickeln könnten.

           Wir haben alle Kinder angeregt, einen Entwurf dazu einzureichen. Toll wäre es allerdings auch, wenn grafisch begabte,

           kreative Eltern uns einen Vorschlag einreichen könnten. Nur Mut ! Wir sind gespannt !

 

  1. Wir danken allen Eltern für die Überweisung des Beitrags für die Schulfahrt. Die Anzahlung an die Jugendherberge wurde schon getätigt. Rechtzeitig vor der Fahrt werden wir Sie zu einem Elternabend einladen, an dem nähere Informationen zu Ablauf und Organisation gegeben werden.

 

  1. Der Berg der Fundsachen in der Schule wird immer größer. Wir haben nun die Aufbewahrung in den unteren Flur des Altbaus verlegt. Bitte schauen Sie in den nächsten Tagen nach Sachen, die sie vermissen. Noch vor Karneval werden wir die Fundsachen an bedürftige Stellen weiter geben.

 

  1. Nach unserer letzten Projektwoche KiKuWi hatten wir einen großen Fundus an Mal- und Bastelmaterial zurückbehalten. Nun sind diese Vorräte fast verbraucht und wir wären froh, unsere Schränke wieder füllen zu können. Dabei sammeln wir die unterschiedlichsten Materialien : Papprollen, Perlen, Korken, Schleifenband, Wolle, Stoffe, Schaumstoff ……………..Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt Es wäre schön, wenn Sie uns weiterhelfen könnten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

D. Schellberg und das Kollegium der GGS Winterscheid

Bericht der Klasse 4a

 

Der Besuch der Klasse 4a im Rathaus

 

Wir sind am vergangenen Mittwoch schon gegen 9.00 Uhr mit dem Bus von der Schule losgefahren.

Wir wollten nämlich nach Schönenberg ins Rathaus, um den Bürgermeister Herrn Loskill zu treffen.

Er hatte uns eingeladen. Als Herr Loskill uns dann im Foyer abholte, sind wir mit ihm

an der Ahnengalerie der ehemaligen Bürgermeister von Ruppichteroth vorbei in den großen Sitzungssaal gegangen.

Wir durften ihm hier Fragen stellen und Herr Loskill hat sie uns alle beantwortet.

Also haben wir gefragt, welche Hobbies Herr Loskill hat, ob es stressig ist,

Bürgermeister zu sein, was eigentlich Politik ist und ob es ein Kinderparlament in der Gemeinde Ruppichteroth gibt.

Als Dankeschön haben wir Mario Loskill ein Eulenbild geschenkt, mit allen Unterschriften der

Kinder aus unserer Klasse 4a. Einige von uns kannte der Bürgermeister sogar.

Die Zeit verging sehr schnell und um 11.00 Uhr sind wir dann wieder zur Schule gefahren.

Der Besuch bei Herrn Loskill hat uns viel Spaß gemacht. Es war sehr schön, danke!!

 

 

Bericht der Klasse 4b

 

Unser Besuch im Rathaus

 

Heute Morgen nach der ersten Stunde holte uns der Bus an der Bushaltestelle unterhalb der Schule ab. Von dort aus fuhr die Klasse 4b mit Frau Schellberg zum Rathaus, um sich mit dem Bürgermeister zu treffen und ihm Fragen zur Gemeinde Ruppichteroth zu stellen. Diese Fragen hatten wir uns bereits in den letzten Sachkundestunden überlegt. Jedes Kind stellte dem Bürgermeister eine Frage. Die Sekretärin hatte dem Bürgermeister vor unserem Besuch die Antworten auf unsere Fragen herausgesucht. Hier ein paar Beispielfragen: “ War es Ihr Kindertraum, Bürgermeister zu werden?“ „Wie lange steht das Rathaus schon? Wie lange sind Sie schon Bürgermeister? Wann wird die Baustelle im Derenbachtal fertig? Wie lange müssen Sie arbeiten? Können Sie eine Havepape für Skater in Winterscheid bauen lassen? Was machen Sie in ihrer Freizeit?“

Nachdem wir die Fragen von unseren Karten alle gefragt hatten, stellten wir Herrn Loskill noch Fragen, die uns spontan einfielen. Auch diese beantwortete er uns. Nun überreichten unsere Klassensprecher Herrn Loskill ein Buch mit all unseren Lieblingsplätzen in der Gemeinde Ruppichteroth. Er freute sich sehr darüber. Der Bürgermeiter schenkte der Klasse ein Buch über Interessante Themen aus der Gemeinde.

Wir sahen uns das Modell einer Burg an, welches im Vorraum des Rathauses stand. Bei unserem Besuch im Rathaus haben wir erfahren, dass unsere Sekretärin, Frau Hupperich, nicht nur bei uns in der Schule arbeitet, sondern auch im Rathaus beim Einwohnermeldeamt.

 

Lieblingsplätze in der Gemeinde Ruppichteroth 

Die Klasse 4b besuchte am 4.11.2014 das Rathaus in Schönenberg und wurde vom Bürgermeister empfangen. Im Sitzungssaal nahm er sich viel Zeit, die Fragen der Kinder zu beantworten. Als Dankeschön für diesen Einblick in die Heimatgemeinde überreichten die Klassensprecher Paulina und Piet dem Bürgermeister ein von der Klasse erstelltes Buch. Jedes Kind hatte darin seinen Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth beschrieben.

 

 

 

Auch die Leser dieser homepage sollen erfahren, wo sich die Mädchen und Jungen aus der 4b gerne aufhalten :

 

Jennifer schreibt :

Der Wald in Beiert

Im Wald in Beiert ist mein Lieblingsplatz, weil ich es da sehr schön finde und es da so ruhig ist.

Man hört wie die Vögel zwitschern.

Im Wald ist es so kühl und man kann sehr weit gehen.

Es sind viele Tiere zu entdecken.

Im Herbst im Winter im Sommer und im Frühling finde ich den Wald sehr schön weil im Winter finde ich im Wald den Schnee schön weil der ganze Wald dann schneeweiß ist.

Im Herbst finde ich die bunten Blätter sehr schön.

Im Sommer finde ich den Wald schön weil es schön kühl ist und die Sonne nicht auf mich scheint.

Im Frühling finde ich den Wald sehr schön weil dann die neuen Blätter kommen.

 

Lynn schreibt :

Der Weiher.    

Ich gehe zum Weiher, wenn ich traurig, sauer oder glücklich bin. Mit Freunden fange ich Kaulquappen und Molche und danach lassen wir sie wieder frei. Dort kann ich mich auch gut hinsetzen, wenn ich da alleine bin, man findet immer einen zum spielen. Am Weiher ist auch Claudias Backshop, da kaufe ich mir manchmal Gummibärchen, wenn ich Geld dabei habe. Am liebsten treffe ich mich da mit meiner besten Freundin zum spielen, aber leider wurde der Weiher jetzt leer gemacht und wir können keine Molche oder Kaulquappen fangen .  

 

Emily schreibt :

Mein Lieblingsplatz ist das Bröltalbad Ruppichteroth, weil es das schönste Schwimmbad in Ruppichteroth ist.

Im Bröltalbad habe ich schwimmen gelernt.

Seit ich in der 4. Klasse bin habe ich dort Schwimmunterricht und ich finde es immer total blöd wenn es ausfällt.

Ich war auch schon oft mit meinen Eltern dort, leider ist es der Mama immer zu kalt.

Ich bin im Schwimmbad das erste Mal mit Taucherbrille getaucht.

Ich liebe die Wärmebank. Leider sind die Fenster undicht - drum wird mir immer kalt wenn ich auf der Wärmebank sitze.

Ich war sogar schon einmal mit dem Opa und auch schon mit meinen Freundinnen dort.

Leider war ich noch nie beim Warmwassertag.

 

Max schreibt : 

Lieblingsplatz

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth ist der Fußballplatz in Winterscheid.

Ich habe in der Woche zwei mal Training und spiele in der E-Jugend.

Früher war da ein Aschenplatz, der war nicht schön, weil da nur kleine Steine lagen undman sich schnell weh tun konnte. Zumal ich Torwart bin.

Heute haben wir einen Kunstrasenplatz. Es macht viel mehr Spaß und ist weicher.

Bei Flutlicht finde ich es toll zu spielen. In unserem Team habe ich ein paar Freunde. Auch die Trainer sind sehr nett. Unser Sponsorenlauf war auch am Sportplatz. Wenn Sportwoche vom TuS Winterscheid ist, bin ich immer dabei und ich finde es dort sehr schön.

 

Paulina schreibt :

Mein   Lieblingsplatz:

Ich habe einen ganz speziellen Liebling Platz im Wald.

Ich habe ihn mit meinem Papa und Freunden vor 7 Jahren selber gebaut.

Mein Lieblingsplatz ist ein kleines Waldhäuschen im Wald.

Ich war 2 Jahre alt und es war der schönste Ort für mich und das ist immer noch so.      

Ich gehe dahin wenn ich fröhlich bin, Wenn ich weiter bauen will, und wenn ich spielen will.

Wir spielen immer Räuber wenn wir dort sind. Ich finde den Platz schön weil immer was los ist.

Im Herbst wachsen im Waldhaus Pilze , im Winter trinken wir Punsch im Wald,

im Frühling picknicken wir oft , und im Sommer spielen wir da weil es dort so schön kühl ist.

Ich glaube dass es auch der Lieblingsplatz meiner Schwestern ist.

Vor kurzem sind Holzarbeiter im Wald gewesen und haben Bäume gefällt.

Danach haben sie die Baumreste auf unser Waldhaus geworfen.

Wir waren alle schockiert. Jetzt bauen wir uns ein neues Waldhaus.

 

Maximilian schreibt :

Mein Lieblingsort in der Gemeinde Ruppichteroth

Mein Lieblingsort in der Gemeinde Ruppichteroth ist der Spielplatz in Winterscheid. Dort gibt es einen Sandkasten, eine Schaukel, eine Rutsche, ein Kletterhaus, ein kleines Häuschen und eine Bank und einen Tisch zum hinsetzen. Manchmal spielen wir dort mit Freunden, oder ich gehe mit meinen Eltern hin. Ich finde diesen Platz schön, weil es hier immer ruhig und still ist. Einmal habe ich sogar auf dem Spielplatz gepicknickt.

Ich mag diesen Spielplatz, und er ist sehr, sehr schön. Oft kann man in der Nähe auch Schafe füttern und beobachten. Daneben fängt ein großer Wald an. Ich gehe oder fahre oft dran vorbei.

Ina schreibt :

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth ist der Wald in Winterscheid.

Wenn ich mit meinem Vater in den Wald fahre, beobachte ich die Tiere und spiele.

Im Sommer ist es im Wald sehr schön und kühl.

Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen und man kann sich in einen Blätterhaufen schmeißen.

Im Frühling fangen wieder die Blätter an zu wachsen. Im Winter ist alles schneeweiß. Am Bach kann man schön spielen und wenn man Durst hat, trinkt man einfach aus dem Bach. Ich habe einmal eine Stelle gefunden wo sich Wildschweine gewälzt und an den Bäumen gekratzt haben.

Ich finde die Natur schön. Ich klettere ganz gerne auf die Bäume und finde es immer schade wenn wir fahren müssen.  

 

Felix schreibt :

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth

Am besten finde ich in unserer Gemeinde den Fahrradweg an dem Brölbach zwischen Schönenberg und Ruppichteroth. Ich wohne in Hänscheid. Über die „Lange Gasse“ bin ich in fünf Minuten auf diesem Fahrradweg. Er liegt an einem Bach. An der Straßenseite verläuft er an dem Wald, den Wiesen, dem Wasserfall, gegenüber der alten Burgmauer und Steinbruch.

Aufpassen muss man auf die Brölstrasse. Die Autos fahren dort sehr schnell. Außer Fahrradfahrer benutzen den Weg auch Fußgänger, Inlinefahrer und Läufer. Letztes Mal sah ich dort fünf Jugendliche, die sich beim Gehen einen Ball zu kickten und so Fußball spielten.

Es ist schön auf dem Fahrradweg anzuhalten und in der Bröl Papierboote schwimmen zu lassen oder im Wald Holz zu schnitzen. Aufregend finde ich zudem Rennen, die ich mit meiner Familie veranstalte.

An meinem letzten Geburtstag bekam ich von meinen Eltern ein neues Fahrrad. Ich wollte es sofort ausprobieren. Meine Mama schlug vor, eine längere Tour auf dem Radweg zu machen. Zum ersten Mal fuhr ich mit meinem neuen Fahrrad und dazu noch ganz alleine mit meiner Mama, ohne meinen Bruder oder Papa, und hatte meine Mama ganz für mich.

Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Mit dem Fahrradweg war so ein für mich ganz besonderes Ereignis verbunden.

Ich hoffe die Strecke von Schönenberg nach Ruppichteroth noch viele Male mit dem Fahrrad zu fahren.

 

Jona schreibt : 

Mein Lieblingsplatz ist ein Stromkasten auf dem Hügel.

Von dort hat man einen super Ausblick über Winterscheid und Fußhollen .

Ich gehe dort hin, wenn ich traurig oder sauer bin, aber auch wenn ich fröhlich bin.

Doof ist nur, wenn auf der Wiese vor dem Stromkasten Schafe sind, das stört.

Das Gute ist, das daneben ein Bolzplatz ist wo man spielen kann.

Ich gehe auch mit meinen Freunden machmal dahin,um Fussball zu spielen.

Wenn der Sankt Martinszug ist wird auch dort das Feuer angezündet.

In der Nähe gibt es auch eine Bank wo man sich hinsetzen kann .

Wenn ich auf den Stromkasten steigen will, muss ich über mehrere Paletten klettern, das ist gar nicht so einfach! ACHTUNG SPLITTER GEFAHR!!!

Bisher ist aber immer alles gut gegangen.

 

Erik schreibt : 

Meine Lieblingsorte in der Gemeinde Ruppichteroth:

Mein Lieblingsort in der Gemeinde Ruppichteroth liegt in der nähe meines Dorfes Winterscheiderbröl. Es ist nämlich das Waldstück zwischen meinem Dorf und Schreckenberg.

Ich finde die Natur dort sehr schön, da dieses Gebiet sehr ruhig ist und der Wald mit seinen Bewohnern sehr friedlich wirkt. Man kann, beispielsweise, sehr oft Enten beobachten, die mit ihren Küken im Fluss schwimmen. Dies bewundere und beobachte ich eigentlich immer sehr gerne.

Und wenn ich mal keine Enten im Fluss sehe, flitsche ich sehr gerne Steine.

Außerdem klettere ich auch sehr gerne. Dazu eignen sich Baumstämme und auch andere Dinge im Wald gut. Ich finde es auch schön zu beobachten, wie sich der Wald in den verschiedenen Jahreszeiten verändert. Im Frühling kann man erkennen wie die Blumen langsam anfangen zu blühen. Im Sommer bieten die gewaltigen Bäume kühlenden Schatten. Im Herbst kann man beobachten, wie sich die Blätter langsam anfangen zu verfärben und auf den Boden fallen. Zu dieser Jahreszeit findet man auch manchmal Pilze im Wald. Und im Winter kann man beobachten, wie Schneeflocken, langsam herunterregnen und die ganzen kahlen Baüme mit einer feinen Schicht von Puderschnee bedecken, was meiner Meinung nach die schönste Zeit im Jahr ist. Und allein deshalb sollte man sich den Wald unbedingt mal ansehen.

 

Cecile schreibt : 

Meine Lieblingsplätze in der Gemeinde Ruppichteroth

Die Wiese am Ende unserer Straße ist der schönste Platz in der Gemeinde Ruppichteroth, den ich mir vorstellen kann. Im Frühling sind Tausende von Löwenzahnblüten auf der Wiese und man kann sich auf einer Decke ins hohe Gras legen. Während man da liegt und in die Wolken sieht, kann man sein Picknick, welches aus frischem Obst und Rohkost besteht, essen. Bei Geburtstagen kann man, nachdem die Schnitzeljagd durch den Ort gegangen ist, auf der Wiese und dem angrenzenden Wald einen Schatz finden, mit Ästen Tipis bauen und tolle Spiele spielen: egal ob Fangen oder Blinde Kuh, auf dieser Wiese und in dem Wald hat alles seinen Reiz.

Dann, später im Jahr, wenn die Löwenzahnblüten zu Pusteblumen geworden sind, pusten wir alle um die Wette. Auch jetzt macht das Picknicken oder auch spazieren gehen mit den Hunden hier viel Spaß. Manchmal schnuppern die Hunde an den Pusteblumen und müssen dann niesen, da die Samen an Ihrer Nase kitzeln. Dann müssen wir ganz doll lachen. Im Herbst wird auch der Wald mit benutzt. In den Blättern, die im Herbst fallen, kann man sich verstecken oder sich gegenseitig damit bewerfen. Man kann Blätterhaufen machen und rein springen. Man kann Kastanien und Eicheln sammeln, um damit etwas zu basteln. Aber wissen Sie, was am allertollsten an der Wiese ist, nachdem der erste Schnee gefallen ist? Natürlich, das Schlittenfahren!

 

Piet schreibt :

Stachelhardt

Die Stachelhardt ist mein Lieblingsplatz in Ruppichteroth. Die

Stachelhardt liegt in der Nähe von Honscheid und wird auch

Stachelberg genannt. Man hat von da einen schönen Ausblick

auf das 130 Meter tiefer liegende Siegtal. An meinem

Lieblingsplatz ist es immer leise und friedlich. Dort gibt es

keine Autos sondern nur Natur. Auf der Stachelhardt gibt es

noch eine Hütte, eine Bank und eine Feuerstelle. Dieser Platz

ist auch die Startrampe für Drachenflieger und Gleitschirme.

Manchmal kommt sogar die Feuerwehr, weil ein Flieger im

Baum oder unter der Rampe hängenbleibt um Ihn zu retten.

 

Tobias schreibt :

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde ist der Sportplatz in Winterscheid.

Ich gehe zweimal in der Woche zum Fußballtraining dorthin und manchmal haben wir samstags auch noch ein Heimspiel gegen eine andere Mannschaft. Das macht dann besonders viel Spaß, weil viele Leute zuschauen, die uns anfeuern.

Ich mag, dass der Platz so groß ist und es viele Tore gibt, auf die man schießen kann. Im hinteren Bereich des Platzes gibt es auch noch eine Sprunggrube.

Es gibt auch noch ein Vereinsheim mit Kabinen, in denen man sich umziehen kann, einen Aufenthaltsraum und eine kleine Küche mit einem Fenster zum Platz hin, aus dem heraus bei Heimspielen Waffeln und Kaffee verkauft werden.

In den Ecken des Sportplatzes stehen hohe Masten, an denen ganz große Scheinwerfer befestigt sind. Die sind so hell, dass wir sogar Fußball spielen können, wenn es schon dunkel ist. Das finde ich toll, weil es jetzt schon so früh dunkel wird.

 

Celine schreibt :

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth ist der Weiher in Winterscheid. Der Weiher ist mein Lieblingsplatz, weil ich kann mich da gemütlich auf die Bank setzen und da genieße ich die Natur.         

Der Weiher liegt bei Claudias Backshop. Im Weiher sind auch Frösche und Fische. Und manchmal fahre ich mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zum Weiher. Soviel zum Winterscheider Weiher meinen ersten Lieblingsplatz und mein zweiter Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth ist der neue Spielplatz am Sportplatz. Der Spielplatz am Sportplatz ist sehr gut. Es sind zwei Schaukeln da ,eine Wippe ,ein Sandkasten. Es ist ein sehr schöner Spielplatz,

nur wie ich einmal da war mit meiner groß Cousine, war ein Schaukelgerüst sehr locker und meine Cousine hatte Angst das ich mich verletzen könnte.Ich glaube aber das es mittlerweile repariert worden ist. Es macht mir großen Spaß im Sandkasten zu spielen , zu schaukeln oder zu wippen. Es ist ein schöner Ort um einfach mal Spaß zu haben und einfach Kind zu sein.

 

Leon schreibt :

Mein Lieblingsplatz
Die Stachelhardt bei Honscheid ist mein Lieblingsort in unserer Gemeinde .
Dort fällt eine Landzunge schroff zum Siegtal ab.
Von dort kann man ein Großteil des Siegtals beobachten.
Züge und Autos sehen von dort oben aus wie Spielzeug.
Da gibt es auch eine Rampe für Drachenflieger.
Dise nutzen die gute Thermik des Siegtals aus,
um lange in der Luft zu bleiben.
Bei schlechtem Wetter kann man dort auch in eine tolle Holzhütte gehen
oder sich einfach nur ausruhen auf den Bänken.
Immer wenn ich dort war , habe ich ein gutes Gefühl.

 

 

Georgina schreibt :

Mein Lieblingsplatz in der Gemeinde Ruppichteroth

Mein Lieblingsort im Kreis Ruppichteroth ist die Hardthütte in Litterscheid. Ich wohne in Litterscheid und gehe fast jeden Tag zu der Hütte, weil man da sehr schön spielen kann.
Es ist eine Hütte für jedermann, für Wanderer bietet sie Platz für eine Pause und für uns Kinder ein abenteuerliches Umfeld. Besonders gemütlich ist es drinnen, wenn es regnet. Dort stehen Bänke und ein Tisch. Vor der Hütte ist ein Platz zum grillen. Sogar mein Hund liebt diesen Platz, da er dort frei toben kann. Ich habe auch schon meinen Kindergeburtstag dort gefeiert und alle Kinder waren so begeistert davon. Von diesem Geburtstag an der Hardthütte habe ich Bilder gemacht.

 

 

 

 

Martinszug 2014 an der GGS Winterscheid

Der Martinszug in Winterscheid hat sich ein t(d)olles Datum, den 11.11.2014 ausgesucht. An diesem Tag werden Martinslieder und bunte Laternen die Winterscheider Straßen

bevölkern und nicht Narren und Karnevalsschlager. Eifrig wird bereits an den Laternen gebastelt und die Martinslieder einstudiert. Die Bons für die Weckmänner können im Sekretariat der

Grundschule (Mo. u. Do. von 9:00 bis 11:00 Uhr) für 1,80 € noch käuflich erworben werden. Die Bons haben ihre Gültigkeit nur am Abend des Martinszuges.

Nach 20 Uhr werden nicht abgeholte Weckmänner zum Verkauf freigegeben.

Damit das Martinsfeuer weithin sichtbar brennt, benötigen wir tatkräftige Unterstützung beim diesjährigen Holzsammeln. Das Sammeln findet am 08.11.2014 statt und startet um 13:00 Uhr

am Feuerwehrhaus in Winterscheid.  Fleißige Helfer sind gerne willkommen und Kuchenspenden werden dankend entgegengenommen.

Der Martinszug am 11.11.2014 startet um 18:00 Uhr an der Grundschule, also erfolgt das Aufstellen ca. 15 Minuten vorher. Die Kindergartenkinder werden gleich nach dem St. Martin den Zug anführen,

der dann von der 4. Klasse und den Eltern abgeschlossen wird. Natürlich werden wir wieder musikalisch vom Musikverein Winterscheid unterstützt. Die Zugstrecke erfolgt über

Hauptstraße Richtung KSK/Provinzial, Turmstraße, Talstraße, In der Dellenwiese, Ringstraße, Herrensteinstraße zum großen Martinsfeuer auf die Wiese beim Sportplatz.

Wir möchten auch dieses Jahr die Anwohner bitten ihre Häuser mit Laternen und Lichtern zu schmücken, damit die Kinderaugen noch lange strahlen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Gerne können Sie nach dem Zug einen heißen Kakao oder einen Glühwein auf dem Schulgelände zu sich nehmen. Dort findet auch die Ausgabe der Weckmänner statt.

Die Schulpflegschaft, der Förderverein, das Lehrerkollegium sowie die beiden Kindergärten wünschen einen schönen Martinsabend und freuen sich auf ein nettes Beisammensein.

 

 

 

 

Pressetext:

Einschulung in der GGS-Winterscheid

Die Einschulung ist heute ein kleines Fest. Früher, bei den Eltern und Großeltern, ging es weniger aufwendig zu. Aber eins ist geblieben: die Vorfreude und Aufregung

auf den Tag, welcher das Leben verändert. Der Schulranzen ist seit Tagen gepackt. Ein Heft, ein paar Stifte, mehr braucht man nicht zum Start. Oder doch? Denn da ist ja

noch das Objekt wochenlanger Neugier und Geheimniskrämerei: die Schultüte, Produkt kreativer Handarbeit. Mal rund, mal eckig, mal bunt, mal fleckig das Gesamtbild der

neuen Schüler mit ihren Ranzen und Schultüten wirkt fröhlich und farbig an diesemganz besonderen Tag. An der Seite der Eltern führt der erste Weg in die St. Servatius

Kirche Winterscheid zum ökumenischen Gottesdienst. Kindgerecht, humorvoll und lebhaft machen Pastor Nies und Pfarrer Neuhaus der jungen Gemeinde klar, was wichtig

im Schulleben ist. Die Kinder der Klasse 4 führen dazu ein kleines Anspiel auf und formulieren die Fürbitten. Mit Gottes Segen und toller Orgelmusik werden die Kinder nach

draußen begleitet.

Bei herrlichstem Sonnenschein werden die Neuankömmlinge und ihre Familien mit Gesang und Akkordeon auf dem Schulhof der Grundschule Winterscheid empfangen.

Alle Kinder der höheren Klassen stehen Spalier und empfangen die Erstklässler mit Klatschen und lachenden Gesichtern. Der erste Bann ist gebrochen.

Der Eingang und die Aula sind liebevoll geschmückt und dekoriert worden. Überall hängen Grüße, Blumen und kleine Glücksbringer. Die Lehrerinnen und etwa 100 Kinder

freuen sich auf die neuen Mitschüler. In der Aula dürfen die Neulinge ganz vorn Platz nehmen. Doch vor dem mit Spannung herbeigesehnten Premierenbesuch im

künftigen Klassenraum steht der offizielle Teil auf dem Programm. Das Lied „Alle Kinder lernen lesen“ wird von der Klasse 4a vorgetragen. Die Schüler aus der Klasse 4b

führen das Stabpuppenspiel von der kleinen Schnecke vor, die auf Entdeckungsreise geht. Ebenso temperamentvoll wie einfühlsam rückt Schulleiterin Dagmar Schellberg

nun Anspannung und Nervosität zu Leibe.

Sie erzählt, dass es den neuen Erstklässlern eigentlich genau wie der kleinen Schnecke ergeht. Sie sind neugierig und wollen die Welt erkunden. Auf dieser Entdeckungsreise

ist es jedoch gut,Freunde, Eltern und Lehrer an seiner Seite zu wissen. Einzeln werden die Schüler auf die Bühne gerufen. Dort erhalten Sie ein Schild auf dem ihr Name

mit „ Schneckenschleim“ geschrieben wurde.

Die Kleinen stehen oben. Auf einmal sind sie groß. Schnell werden die Schilder zu einer großen Begrüßungstafel zusammengefügt. Der Abmarsch in den Klassenraum ist ein

Schauspiel für sich.

Die Eltern trösten sich am Büfett mit Kaffee, Brötchen und selbst gebackenem Kuchen. Nach einer einstündigen Einführung der Erstklässler in den Schullalltag geht dieses

kleine aber einschneidende Fest zu Ende. Der neue Lebensabschnitt kann beginnen.

 

  

Gilgens Klasse 4b

Unser Bäckerei Ausflug

Als wir angekommen waren, gingen wir zu den Mehllagern. Das Mehl war in Silos. Das Mehl kommt durch Rohre in die Bäckerei. Der Vorrat in den Silos reicht nur für eine Woche. Unser Führer erklärte uns das in der Bäckerei kein Staub

aufgewirbelt werden darf, da der Mehlstaub zu einer Explosion führen kann, wenn etwas brennt. Als nächstes gingen wir in den Aufenthaltsraum. Dort zogen wir uns Kittel und Haarnetze an, damit keine Haare oder Schmutz in den Teig

kommen.Man darf aber auch keine Ketten, Ringe und so weiter tragen, die Besucher müssen den Schmuck nicht ausziehen. In der Bäckerei war es sehr laut. Bei der Treppe mussten wir auf Rollen gehen die unsere Schuhe gereinigt

haben.Denn die Mitarbeiter achteten auf Sauberkeit. Mal ehrlich: „Wer möchte plötzlich Sand in seinem Brot vorfinden.“ Als nächstes gingen wir zu einer Maschine die Brötchen herstellte. Übrigens gab es zwei Maschinen die Brötchen

herstellten.

Den Teig stellt man aus: „Salz, Mehl, Hefe, und Wasser her.“ Große Mixer mixen den Teig. Manchmal werden Brote und Brötchen selber geformt. Es gibt zum Beispiel: „ Mohn-, Süß- , Schoko- und Piratenbrötchen.“

Das Piratenbrötchen: „Ist ein Brötchen das im Teig Fleischstückchen enthält und oben drauf Mohn hat. Als nächstes gingen wir zu den Öfen. Dort war es sehr heiß. Einer der Mitarbeiter öffnete einen Ofen.

Die Wärme verteilte sich blitzschnell im ganzen Bereich. In den Backöfen waren Brote. Einer der Bäcker spritzte Wasser auf die Brote. Dann erklärte er uns dass er das macht damit die Kruste schön knusprig wird.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

Dann gingen wir zu den Kühlräumen. Einer davon war -21 Grad. Wir gingen aber auch zur Konditorei. Dort werden Muffins und Kuchen hergestellt. Eine Waschanlage gibt es auch. Da werden Körbe und Bleche gewaschen.

Man darf dort nur arbeiten, wenn man Spezielle Kopfhörer an hat. Wenn man in den Raum gehen möchte um sich mit dem Arbeiter zu unterhalten, muss man Ohrstöpsel anziehen.

 

 

 

Gilgens Klasse 4a

 

    

Ferienzeit-

das war das Motto unserer diesjährigen Aufführung auf dem Feuerwehrfest in Winterscheid, welches am 1. Ferienwochenende stattfand. Mit 25 Schulkindern aus den Klassen 1-4 durften die Zuschauer erfahren, was das kleine Mäxchen am 1. Ferientag erlebte. Alle Kinder sangen zu Beginn das Lied “Der Mond ist aufgegangen“ und eröffneten die Geschichte: das kleine Mäxchen schlief tief und fest in seinem Bett. Doch der Vater und sein Freund Paul trugen das schlafende Kind heimlich mit seinem Bett ins Auto. Sie fuhren durch dichten Verkehr… derweil rasten die Schulkinder mit Bobby cars über die Bühne. Durch Sonnenstrahlen gekitzelt wachte der Junge im Gebirge wieder auf. Während sich Mäxchen noch wunderte, schmetterten alle Kinder das Lied „Ferienzeit“. Die Zuschauer klatschten begeistert mit. Die Jury schaute sich alle vier Vorführungen an und rief alle Teilnehmer zur Preisverleihung zusammen. Die kleine Feriengeschichte von Vater und Sohn brachte unserer Schule den 2. Platz ein. Glücklich nahmen die Kinder und Lehrerinnen einen Scheck im Wert von 150€ von der Feuerwehr für unsere Schule GGS Winterscheid entgegen.

Was für ein toller Ferienstart in die lang ersehnten Sommerferien 2014……!

 

 

Gelungener Start !

 

Nun ist die erste Schulwoche schon geschafft. Unsere neuen Erstklässler haben sich prima eingelebt.

 

Einige Neuerungen wurden in unser Schulleben eingeführt:

 

Gleich vom ersten Schultag an nutzen viele Kinder die Möglichkeit des „ offenen Anfangs“. Sie suchen schon vor Unterrichtsbeginn ihre Klassen auf und starten mit Malen und Lesen ganz gemütlich in den Vormittag.

Bevor jedoch alle die Klassenräume betreten, werden ab diesem Schuljahr die Schuhe gewechselt. Hausschuhe bzw. Straßenschuhe finden ihren sicheren Platz auf dem rollbaren Stiefelkaktus,

 

der vor jeder Klassentür steht.

Es ist toll, wie ordentlich die Schuhe nun sortiert sind und noch dazu sind diese Kakteen schön anzusehen.

Praktisch und schön sind auch die großen farbigen Beutel,

die an den Garderobenhaken hängen. In ihnen finden Jacken, Mützen und Handschuhe Platz und können nicht verloren gehen. Werden die Beutel mit dem Band fest zugezogen, so kann damit auch der Verbreitung von Kopfläusen vorgebeugt werden.

Zu guter Letzt hat der Klassenraum im oberen Altbau ein „ facelifting“ erfahren. Die teilweise defekten und unansehnlichen Rollos wurden entfernt. Strahlend rote Gardine

 

-genäht von unserer fleißigen Rosa Plödt- sorgen nun für einen Sonnen- bzw. Lichtschutz und verschönern noch dazu die großen alten Fenster.

All diese tollen Sachen verdanken wir unserem Förderverein !

Großzügig haben sie für alle Aktionen finanzielle Unterstützung zugesagt und Kontakte zu kompetenten örtlichen Handwerkern hergestellt.

 

Wir sind begeistert und sagen ein herzliches Dankeschön !

 

Alle Kinder und das Team der

GGS Winterscheid

 

INFO

Liebe Eltern !                                                                                                               Winterscheid, d.18.8.2014

Ich hoffe, Sie haben zusammen mit Ihren Kindern schöne Ferien verlebt.

Leider ist Frau Patt langfristig erkrankt und wird dieses Schuljahr nicht mit uns beginnen können. Eine Vertretungskraft kann kurzfristig nicht zugeteilt werden. Wir haben daher den ursprünglich geplanten Stundenplan umstellen müssen und einen „ Notfallplan“ erstellt. In diesem Plan wurde jeder Klasse eine Kunst / bzw. Spiel-Sport – Stunde gekürzt. Außerdem wurden stundenweise Klassenzusammenlegungen in größerem Umfang nötig. Alle Kolleginnen sind bemüht, diesen Ausfall bestmöglichst aufzufangen. Wir würden uns freuen, durch die Eltern Unterstützung und Verständnis zu erfahren, danken Ihnen schon jetzt dafür und wünschen Frau Patt von Herzen baldige Genesung.

 

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres möchte ich Sie auch noch einmal auf die Neuerungen hinweisen, die ich in meinem Sommerbrief angekündigt habe und die auch auf der Homepage unserer Schule nachzulesen sind.

Nicht neu, aber bei den Schülern immer sehr beliebt sind unsere Arbeitsgemeinschaften.

Diese können jedoch nur zu Stande kommen, wenn es genügend engagierte Eltern gibt, die bereit sind, eine solche AG zu leiten. Die Möglichkeiten für Angebote sind dabei sehr vielfältig. Dies können sportliche Aktionen sein, aber auch handwerkliche, künstlerische, naturkundliche………….

Sehr beliebt ist auch immer die Koch- AG oder auch AGs aus dem Bereich des textilen Werkens. In jedem Fall bereichert eine AG die Erfahrungen der Kinder und macht sowohl den Kindern als auch den AG- Leitern viel Freude. Die Angebote richten sich an alle Schüler aus den Klassen 3 und 4.

Damit der zeitliche Rahmen überschaubar bleibt, bieten wir im Jahr immer mehrere „AG- Staffeln“ an. Jede Staffel umfasst 5 Doppelstunden, jeweils am Dienstag in der 5. Und 6. Std.. Nach jeder Staffel kann neu überlegt werden, ob der AG- Leiter weiterhin dabei bleiben möchte oder nicht. Die Teilnehmerzahl kann je nach den Wünschen des AG- Leiters begrenzt werden( in den meisten Fällen 8-12 Kinder ). Es ist natürlich auch möglich, dass 2 Elternteile gemeinsam die Leitung einer AG übernehmen.

 

Für dieses Schuljahr 2014/2015 sind 3 AG- Staffeln geplant :

1.Staffel 02.09., 09.09., 16.09., 23.09., 30.09.

2.Staffel 13.01., 20.01., 27.01., 03.02., 10.02.

3.Staffel 21.04., 28.04., 05.05., 12.05., 19.05.

Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie eine AG anbieten möchten.

Wir würden uns sehr darüber freuen !

 

Mit freundlichen Grüßen

D. Schellberg

 

 

 

 

 

 



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