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4. Klasse: Wir sagen

 

 

Besuch bei der Feuerwehr in Winterscheid

  

Am Dienstag, den 28.06.2016, besuchte die Klasse 3 die Feuerwehr in Winterscheid. Es machte uns viel Spaß die unterschiedlichen Fahrzeuge genauer unter die Lupe zu nehmen und uns mit den Aufgaben der Feuerwehr vertraut zu machen.

Vielen Dank an Herrn Limbach und Herrn Breuer für die Organisation und die Unterstützung an diesem Tag.

 

Expertenwoche an der GGS Winterscheid

 

Zwei mal im Jahr haben alle kleinen Forscher und Experten aus unserer Schule die Möglichkeit, ihr Spezialwissen an andere Schüler weiter zu geben. Auch diesmal versetzte uns das Forschen vieler Kinder in Erstaunen. Gekonnt hielten sie ihre Vorträge und stellten ihre Infoplakate vor. Dabei waren die Themen sehr vielfältig und interessant. Zur Belohnung erhielten sie eine Forscherplakette, die sie stolz mit nach Hause nehmen konnten.

 

Ganz viel Spaß mit Clown Francesco !

 

 

Am Freitag, d.24. 6. 2016 fanden auf dem Sportplatz die diesjährigen Bundesjugendspiele statt. Alle Schüler gaben ihr Bestes und konnten stolz sein auf ihre Leistungen. Zur Belohnung für so viel Sportsgeist hatte der Förderverein den Clown Francesco im Anschluss an die Wettkämpfe in die Turnhalle geladen.

Hier wurden nicht Bein- und Armmuskeln sondern Lachmuskeln trainiert.

Alle hatten große Freude an den Darbietungen voller Akrobatik und Spaß. Einige Kinder durften bei Aktionen mitwirken und während des Feuerspuckens stockte so manchem der Atem.

Danke Clown Francesco und Danke Förderverein für diesen lustigen Ausklang der Bundesjugendspiele !

 

 

 

Ausflug Jipijeah!!!!

Am Montag Morgen am 06.06.2016 fand der Ausflug der Klasse 2 zur Naturschule Aggerbogen in Lohmar statt.

Hier ist teilweise abgedruckt, was einige Kinder als Erinnerung in ihr Geschichtenheft geschrieben haben:

 

„Schon im Bus herrschte eine aufgeregte und fröhliche Stimmung. Als wir ankamen, sind wir wandern gegangen. Das hat hungrig und durstig gemacht. Endlich an der Naturschule angekommen durften wir spielen und picknicken. Es war so schön. Und ich will nochmal dahin, weil es so toll war.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Auf unserem Wanderweg haben wir Schilder gesehen, auf denen immer etwas zu Tieren, Bäumen und nachtaktiven Tieren wie Fledermäusen und Eulen stand. Unser Weg führte uns über zwei Brücken. In der Naturschule hat uns Frau Salomon in Empfang genommen. Sie hat uns jede Menge über Luft erzählt.“

 

„Als ich in der Schule ankam habe ich mich schon sehr gefreut. Bis der Bus kam, durften wir noch unten auf dem Schulhof spielen. Der Bus war cool und modern. Man konnte mit dem Sitz zur Seite und nach hinten fahren. Bei der Wanderung durften wir immer bis zum nächsten Schild laufen. Auf dem Gelände der naturschule haben wir Fußball gespielt und sind durchs Gebüsch gegangen. Im Lehrraum der Naturschule waren ganz viele ausgestopfte Tiere.“

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir sind am Fluss Agger entlanggelaufen. Als die Sonne aufs Wasser schien, glitzerte das Wasser richtig schön.“

 

 

 

 

 

„Die Busfahrt war lustig. Dann sind wir gewandert und gerannt. An der Straße sollten wir nach der Klassenliste gehen aber im Wald durften wir rennen wie wir wollten. Immer bis zur nächsten Tafel. Wir wanderten ein ganzes Stück an der Agger entlang. Als wir an der Naturschule ankamen, taten mir die Beine weh. Ich habe gegessen und getrunken. Dann habe ich die Enten beobachtet. Anna und ich haben sogar einen Otter gesehen! Dann bin ich auf der großen Wiese rumgerannt. Anschließend sind wir in die Naturschule gegangen. Es gab vier Tische. Wir haben Experimente gemacht.“

 

 

 

„Wir sind spazieren gegangen. Dort waren Schilder. Bei einem Schild war sogar eine Fledermaushöhle. Es sah ein bisschen gruselig aus. Wir kamen an Pferden und Kühen vorbei. Wir waren auf einem Spielplatz. In der Naturschule haben wir Experimente gemacht - ganz viel über Luft. Es war sehr, sehr schön. Ich hoffe, ich komme nochmal dorthin.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir sind durch den Wald, über Brücken und die ganze Zeit an der Agger vorbei gegangen.“

 

Klasse 1a und 1b - Burg Wissem

 

Am 04. Mai haben beide ersten Klassen zusammen einen Ausflug zur Burg Wissem unternommen. Es ging mit einem „eigenen“ Bus nach Troisdorf.

 

Dort wurde zuerst das Wildgehege bewundert mit einem Hirsch, der direkt zu uns an den Zaun kam. 

Die Versuchung, die Hände durch den Zaun zu stecken, um den Hirsch zu streicheln, war riesengroß – aber keiner ist ihr erlegen!

 

Nach einem Frühstück in der Sonne auf dem

Burgplatz starteten wir zu unserem Kunstprogramm.

 

 

Im Mittelpunkt stand dabei das Buch „Die Königin der Farben“.

Das Original des Titelbildes dieses Buches konnten die Kinder in der Burg bewundern und anschließend auch selbst künstlerisch tätig werden.

 

Den Abschluss dieses schönen Ausfluges bildete der Besuch des Spielplatzes. Besonderer Anziehungspunkt war dabei die „Wasserlandschaft“, in der die Kinder beider Klassen ausgiebig Wasser gefördert und Staudämme gebaut haben.

 

„Unser“ Bus brachte uns dann zurück nach Winterscheid – ein abwechslungsreicher und besonderer Schultag war damit zu Ende.

Am Donnerstag den 21.4.2016 war der Tag des Buches. 

Jeder, der Bücher hatte, die er tauschen wollte, brachte sie mit. In der 1. Stunde wurden die Bücher getauscht. Jeder durfte in die Klasse gehen, in der er Bücher tauschen wollte. Jeder war mal in jeder Klasse.

Die Klassen 1 und 2 sind zuerst in die Bücherei gegangen. Dort war nämlich eine Autorenlesung. Die Schriftstellerin hieß Lucy Scharenberg.

 

In der Zwischenzeit waren die Klassen 3 und 4 mit einem Bücherquiz beschäftigt mit Arbeitsblättern und Büchern.

In der 3. Stunde gingen auch die Klassen 3 und 4 in die Bücherei, dort war wieder eine Lesung. Das Buch zum Vorlesen hieß Humphrey Hase.

Nach der Lesung sind die Klassen 3 und 4 in die Schule zurückgegangen. Dort durften wir uns ein schönes Plätzchen suchen und die restliche Zeit lesen.

 

Dann hatten alle Schluss. Nur die, die Betreuung hatten, mussten da bleiben. Das war der Bericht zum Tag des Buches von Emily B., Klasse4.

 

Liebe Eltern, 

ein starkes Selbstwertgefühl und damit eine Stärkung der Kinder gegen sexuelle Gewalt sind wichtige  Erziehungsziele, die wir mit unserer schulischen Arbeit unterstützen wollen.

Eine Kooperation der Hannah- Stiftung ( http//www.hannah-stiftung.de ), der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück (http//www.tpw-osnabrueck.de) und der Beratungsstelle für sexualisierte Gewalt (http://www.beratung-bonn.de), gibt unserer Schule hier maßgebliche Hilfestellung.Nach Beschluss der Schulkonferenz soll diese Maßnahme, die sich an der GGS Winterscheid schon mehrere Male bewährt hat, auch im neuen Grundschulverbund durchgeführt werden. Im Vorfeld nimmt das gesamte Kollegium an einer Fortbildung zum Thema teil. Das Vorhaben wird von unseren Fördervereinen und von der Hannah- Stiftung finanziell maßgeblich unterstützt. Herzlichen Dank !Je nach Jahrgangsstufe finden an beiden Schulstandorten folgende Aktionen statt:

Klassen 1 und 2 : Theaterstück : Die große Nein Tonne

In diesem Theaterstück lernen die Kinder zwischen "Ja-" und "Nein-Gefühlen" zu unterscheiden. Wir ermutigen sie, den eigenen Gefühlen zu vertrauen und Grenzen zu setzen.

Klassen 3 und 4 : Theaterszenen : Mein Körper gehört mir

Theaterpädagogen spielen Alltagsszenen, in denen die körperlichen Grenzen der Kinder überschritten werden. Diese Theateraufführungen finden im vertrauten kleineren Klassenverband an 3 aufeinander folgenden Wochen statt. "Mein Körper gehört mir!" hilft Kindern "Nein!" zu sagen.

Es ist unbedingt notwendig, dass sich Eltern (ganz besonders aus Klasse 3/4) über dieses theaterpädagogische Vorhaben informieren, damit sie auf eventuelle Fragen oder Unsicherheiten der Kinder richtig reagieren können. Deshalb veranstalten wir am

3. Mai 2016 um 20.00 Uhr

einen Informationsabend für alle Eltern im Forum des Standorts Schönenberg.

Wir möchten Ihnen diese Veranstaltung unbedingt empfehlen!

Folgende Termine sind vorgesehen:

Theateraufführung “Die große Nein-Tonne“ für die Klassen 1 und 2

im Rahmen des Unterrichts am 11. Mai 2016

Kostenbeitrag 2 €

je 3 Theateraufführungen “Mein Körper gehört mir“ für die Klassen 3 und 4

im Rahmen des Unterrichts am 25. Mai, 1. Juni, 8. Juni

Kostenbeitrag insgesamt 4 €

 

Wir sagen euch an den lieben Advent……….

 

Die Schulversammlungen an den Montagen der Adventszeit gehören zu den ganz besonderen Stunden im Schulalltag. Jede Klassenstufe gestaltet diese kleine Feier mit Liedern, Gedichten und kleinen Theaterstücken. Gespannt und aufmerksam lauschen die anderen Kinder.

Am Adventskranz leuchten die Kerzen und auch ein prächtiger Weihnachtsbaum schmückt den Raum. Eine besonders schöne

Krippe mit der heiligen Familie steht darunter und veranschaulicht den christlichen Hintergrund des Weihnachtsfestes. Es macht Freude zu sehen, wie auch Lika und Ramez, unsere Flüchtlingskinder mit leuchtenden Augen mitmachen.

Ausflug der 4. Klasse

Der Besuch bei Gilgens

 

Wir trafen uns alle um 7.35 Uhr in der Schule und fuhren mit 5 Autos zur Bäckerei Gilgens. Dort erwartete uns der Herr Gilgens persönlich. Zuerst gingen wir außen herum zu den Silos und mussten raten was dort drinnen ist. Natürlich Mehl. Dann gingen wir in die Backstube und da zeigte er uns wie Brötchen und Brot gebacken wird. Brot wird mit Mehl, Butter, Milch, Salz, Zucker, Eier, Wasser, Milch und Hefe gebacken. Zuerst kommen alle Zutaten in einen riesigen Behälter und dann wird alles mit einem großen Mixer geknetet. Die große Schüssel mit dem Teig wird auf einem Wagen ausgeleert und jetzt wurde der Teig von einem Mann mit einem Messer geteilt. Danach wird der Teig in einen Behälter geworfen und dort wird der Teig zu Brötchen geteilt. Die Brötchen kommen auf Backbleche und müssen in einem Raum aufgehen. Danach werden sie in einem großen Backofen gebacken. Jetzt gingen wir zu den Konditoren. Da konnten wir sehen wie sehr schöne Torten verziert wurden. Zum Schluss gingen wir in den Pausenraum. Dort bekamen wir Frühstück mit Kakao, Milch, Wasser, Teilchen und belegte Brötchen. Die waren sehr lecker. Jeder bekam ein kleines Körnerbrot für zu Hause mit. Jetzt wurden wir wieder abgeholt und zur Schule gebracht. Es hat mir sehr gut gefallen. (Sam)

  

Ausflug zu Gilgens

Am Donnerstag, dem 19.11.2015 haben uns einige Eltern zur Bäckerei und Konditorei Gilgens nach Hennef gefahren. Dort angekommen hat Herr Gilgens uns begrüßt. Zuerst hat er uns die Silos, also die Vorratsbehälter für Weizenmehl, dunkles Weizenmehl und Roggenmehl gezeigt. Danach sind wir in die Backstube gegangen. Dort hat Herr Gilgens erklärt, warum man mit einem sogenannten Igel Löcher ins Fladenbrot macht, nämlich damit das Fladenbrot gleichmäßig flach bleibt. Außerdem haben wir gesehen, wie fast komplett automatisch Käsebällchen produziert wurden. Wir haben uns verschiedene Körner angeschaut, z. B. Roggen, Weizen oder Mohn. Später in der Konditorei hat Herr Gilgens uns einige Torten in einem Buch gezeigt und wir haben gesehen, wie Torten gebacken wurden. Anschließend sind wir hoch gegangen, haben Brötchen gegessen und Kakao, Milch und Wasser getrunken. Zum Schluss haben wir ein Brot geschenkt bekommen und haben uns verabschiedet. Danach haben die Eltern uns wieder zur Schule gefahren. Der Ausflug hat viel Spaß gemacht.

geschrieben von Hannah

 

Der Bäckerei Ausflug

 

Als erstes sind wir zur Bäckerei gefahren. Als wir da waren hat uns ein Mann erwartet. Bevor wir reingegangen sind hat er uns noch gesagt was sie mehr brauchten Weizen oder Roggen. Und es war natürlich Weizen. Dann sind wir reingegangen und wir durften so einen Kittel anziehen. Dann hat er uns gezeigt wie man diese Kugeln macht. Danach hat er uns verschiedene Körner gezeigt. Und in der Küche hat er uns Bilder von Kuchen gezeigt. Und als letztes hat er uns noch Essen mitgegeben. (Leon)

 

Ausflug zur Bäckerei Gilgen’s (Jasmin)

 

Um 8:45 Uhr trafen wir uns an der Schule. Dort stellten wir uns in Zweierreihen auf. Dann gingen wir zu den Autos und fuhren los. 20 Minuten später kamen wir an. Als wir da waren, fuhren alle Mamas wieder weg. Als wir rein gegangen sind trafen wir einen Mann. Den Mann nannten wir Herr Gilgen. Er führte uns nach draußen. Draußen zeigte Herr Gilgen uns vier große Türme, wo überall ganz viel Mehl drin war. Danach gingen wir in einen Raum, wo wir unsere Jacken ausziehen durften. Dann bekamen wir alle einen durchsichtigen Kittel an und eine Haube für unsere Haare. Sonst würden die Haare in den Teig kommen. Wir gingen nun in eine riesig große Halle, wo das ganze Gebäck gebacken wurde. Herr Gilgen zeigte uns einen Ofen, wo grade ein paar Brote gebacken wurden. Wir sahen dann wie sich hunderte von kleinen Brötchen in einer Maschine sozusagen entspannen. Die Maschine war sehr groß. Sie hatte zwei Seiten. Eine Rechte und eine Linke. Auf der rechten fuhren sie durch ein Laufband nach oben und auf der linken nach unten. Neben uns kam ein Bäcker mit einem Wagen angerollt. Dann sahen wir eine Schüssel mit ziemlich viel Teig und der wurde auf den Wagen geschüttet. Da sahen wir zweimal zu. Nun zeigte Herr Gilgen uns eine andere Schüssel wo ein nicht gutriechender Teig drin war. Dann führte Herr Gilgen uns in einen anderen Raum wo wir leckere Kuchen zu Gesicht bekamen. Einen Raum weiter zeigte uns ein Bäcker ein Buch, wo Kuchenbilder abgebildet waren. Zum Schluss zeigte Herr Gilgen uns wie ein reifes Brot aussieht und ein unreifes Brot. Leider war unsere Erkundung dann vorbei. Dann gingen wir wieder in den Raum, 

wo wir die Anziehsachen bekommen haben und durften diese dann wieder ausziehen. Nun durften wir frühstücken. Es gab Pudding Brötchen und noch ein Brötchen mit Käse, Salami und Fleischwurst. Wir bekamen für unterwegs noch eine Tüte mit einem Roggenbrot geschenkt. Dann war unser Ausflug vorbei und wir fuhren wieder zur Schule.

 

Die Fahrt zu Gilgen´s          MAX

 

Am 19.11.15 war es endlich soweit. Wir (die Klasse 4) fuhren mit Elterntaxis zur Bäckerei Gilgen´s. Um 7:35 Uhr haben wir uns an der Schule getroffen. Dann hat jeder das Auto gesucht wo er mitfährt. Um 7:50 Uhr ging es dann los. Nach ungefähr 20 min sind wir angekommen. Wir gingen über den Parkplatz in den Flur der Fabrik. Dort wartete schon ein Mann auf uns der uns alles zeigen wollte. Als erstes ist er mit uns zu den Silos gegangen, wo die Weizen- und Roggenkörner gelagert werden. Danach sind wir mit dem Mann in einen kleinen Raum gegangen wo wir Kittel und Haarnetze bekommen haben. Als wir alle angezogen waren, sind wir durch eine Tür in eine große Halle gekommen, wo sehr viele Leute arbeiteten. Dort haben sie Käsebrötchen, normale Brötchen, Fladenbrot usw. hergestellt, und wir durften uns alles ansehen. Später sind wir dann wieder in den kleinen Raum gegangen um zu essen. Da gab es wirklich leckere Sachen. Dann hat jeder noch eine kleine Überraschungstüte gekriegt. Leider war dann die Reise jetzt schon fast zu ende. Wir gingen zu den Autos und fuhren wieder zurück zur Schule.

 

Der Ausflug zum Bäcker Gilgens

 

Erst haben wir uns an der Schule getroffen. Wir haben unsere Schulranzen nach oben in die Klasse gebracht und sind mit den Autos zu Gilgens gefahren. Als wir da ware

n, hat ein Mann uns erwartet. Erst sind wir mit dem Mann zu den Mehlbehältern gegangen. Er hat uns gesagt, dass im ersten Behälter normales Weizenmehl, im zweiten dunkles Weizenmehl und im dritten Behälter Roggenmehl drin ist. Der Mann hat uns auch gefragt, wie das Mehl wohl in die Backstube kommt. Jemand sagte dann, dass das Mehl durch die Rohre, die an dem Mehlbehälter befestigt sind, kommt. Er hat uns auch erklärt, wie das Mehl in die Behälter kommt. Er hat gesagt, dass ein Laster kommt und das Mehl in den Behälter gepumpt wird. Dann sind wir rein zu den Fladenbrotbäckern gegangen. Ein Bäcker hatte einen sogenannten Igel, wie die Bäcker es nennen, in der Hand und hat sozusagen die Fladenbrote durchlöchert. Wir sind dann weitergegangen. Zu einem Mann, der Käsebrötchen zu einem Kreis mit Mehl geformt und den Teig in einen Automaten gesteckt hat. Als er den Teig wieder herausgeholt hat, war er zu kleinen Halbkugeln geworden. Als wir weiter gingen, kamen wir an einem Automaten vorbei, wo die Brötchen sich sozusagen ausruhen. Die Brötchen fallen dann allmählich runter und werden auf ein Förderband verfrachtet. Das Förderband rollt zu den Bäckern. Die Bäcker nehmen die noch nicht gebackenen Brötchen vom Förderband. Danach sind wir zu einem Behälter gegangen, wo ganz viel Teig drin war. Der Behälter in umgekippt und der Teig fiel auf einen Wagen. Zwei Mal haben wir uns das angesehen. Danach sind wir in die Konditorei von Gilgens gegangen. Dort gab es viele leckere Kuchen. Da gab es auch ein Buch mit Torten, da war sogar eine Minions Torte drin. Anschließend sind wir zu einem Kühlraum gegangen. Wir gingen weiter zur Qualitätskontrolle. Der Mann hat uns gezeigt, wie das Brot am besten von innen aussieht. Jetzt war es soweit. Wir frühstückten Puddingteilchen und Schinkenbrötchen, Salamibrötchen und Käsebrötchen. Dann war der Ausflug zu Ende. Frau Keil machte noch ein Foto und dann fuhren wir zu Schule.                                               Titus

 

 

Der Ausflug zur Bäckerei Gilgens (Giorgio)

Wir sind als erstes mit dem Auto zur Bäckerei Gilgens gefahren. Meine Mama und ich hatten bei uns im Auto Titus, Manuel und Emily sitzen.

Als wir angekommen sind, haben wir uns in einer Reihe aufgestellt. Wir sind in den Büroflur gegangen, da haben wir Herrn Gilgens persönlich kennengelernt. Anschließend sind wir zu Schläusen gegangen, wo Mehl drin war. Dann haben wir ein komisches Geräusch gehört und Her

r Gilgens hat gesagt, dass das Mehl zur Farbrik transportiert wird. Von dort aus sind wir in die Fabrik rein gegangen. Dort waren Leute beim essen. Wir haben uns Gummijacken und Gummimützen angezogen und sahen alle aus wie Mädchen. Wir alle sind eine Etage runter gegangen, wo es viel Kisten gab, die mit Brot gefüllt waren. Gemeinsam gingen wir in ein großes Zimmer, wo die riesen Backöfen waren und sehr viele Maschinen. Dort stand auch eine supertolle Maschine, die Teigkugeln auf ein Plättchen legte. Und es gab eine Maschine die hat aus Mehl und anderen Zutaten einen Teig gemacht.

Neben dieser Maschine war die coolste Maschine überhaupt beim Gilgens. Da gab es nämlich eine Wand und man mußte den Knopf „heben“ drücken. Hinter der Wand hebte sich was und es war ein Kessel voller Teig. Vor der Wand war aber noch ein Mensch der einen Tisch schob. Die Kesselöffnung zeigte nach unten. Der Teig im Kessel kam nicht raus und deshalb hat man ein Messer benutzt, dass sich dreht und so fiel erst der Teig runter und landete auf dem Tisch. Wir sind danach in einen Raum gegangen, wo automatische Türen waren. In der ersten Tür waren Menschen und haben Nudeln selbst gemacht. In der zweiten Tür waren Konditoren, die Kuchen und Torten gemacht haben. Manche sahen richtig lecker aus.

Dann sind wir alle aus der Fabrik gegangen und durften noch bei Gilgens frühstücken. Auch hat man uns allen ein kleines, leckeres Brot geschenkt.

Draußen hat uns meine Mama und andere Eltern wieder abgeholt, wir sind zur Schule gefahren und unser Ausflug war zu Ende.

 

 

 

 

GanS viel Einsatz zeigten die Kinder der Klasse 1a!

 

 

Im Gänsemarsch sammelten sie für Gleichaltrige in der Welt.

 

So wie der heilige St. Martin es vorgelebt hat, haben sich die Kinder der Klasse 1 a am Morgen des St. Martinstages für notleidende Kinder in der Welt stark gemacht. Schritt für Schritt und Hand in Hand haben die Mädchen und Jungen einen Gänsemarsch in Winterscheid veranstaltet. Lautes Geschnatter hat dabei geholfen, um auf diese Aktion aufmerksam zu machen.

Der Gänsemarsch führte die Kinder zu verschiedenen Stationen im Ort: zum Blumenladen, dem Backshop und den beiden Banken. An jeder dieser Haltestellen haben die Kinder eine Aufgabe zum Thema St. Martin erfüllt: Es wurden zum Beispiel Lieder gesungen oder Einzelheiten aus dem Leben des St. Martin erzählt. Für die erfolgreiche Ausführung der Aufgaben gab es Stempel. Pro Stempel gab es Geld von einem zuvor selbst gesuchten Sponsor aus der Familie, der Nachbarschaft … Aber nicht nur Familie und Nachbarschaft verfolgten den Gänsemarsch, auch Passanten oder andere Geschäftsleute wurden spontan miteinbezogen.

Dank der Unterstützung der Eltern und die der zahlreichen Spender sowie der liebevollen Ausführung seitens des Blumenhauses, des Backshops und der beiden Banken ist der Gänsemarsch zu einem vollen Erfolg geworden! Der Erlös des Gänsemarsches kommt einem Programm des Kindermissionswerkes für syrische Flüchtlingskinder im Libanon zugute.

 

 

Der Förderverein unserer Schule hat uns reich beschert ! Schüler und Lehrer freuen sich über diverse Materialien für den Sportunterricht, 3 große Cd- Player und ein buntes Schwungtuch.

Auch an die Betreuung wurde gedacht ! In naher Zukunft soll es noch eine ganz besondere Überraschung geben. Wir sind schon sehr gespannt und sagen von Herzen Danke !

 

 

Die ersten Martinslaternen sind fertig gebastelt! Klasse 4 freut sich auf den Laternenumzug !

 

 

Klasse2000 Zertifikat für unsere Schule !

Stark und gesund – so sollen Kinder aufwachsen. Um sie dabei zu unterstützen, beteiligt sich unsere Schule seit 7 Jahren am Gesundheitsprogramm Klasse 2000. Dieses Engagement wurde jetzt zum dritten Mal mit dem Klasse 2000-Zertifikat ausgezeichnet.

 

Seit dem Schuljahr 2008 nehmen wir an dem Unterrichtsprogramm Klasse2000 zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung teil. Momentan beteiligen sich 5 Klassen und erforschen mit der Symbolfigur KLARO, was sie selbst tun können um sich wohl zu fühlen.

Das bundesweite Programm begleitet die Kinder kontinuierlich von Klasse 1 bis 4. Frühzeitig werden die Grundschüler für das Thema Gesundheit begeistert und in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung gestärkt – denn starke Kinder brauchen weder Suchtmittel noch Gewalt. Zwei bis drei mal pro Schuljahr führt unsere Klasse2000-Gesundheitsförderin Frau Bögel neue Themen in den Unterricht ein, die wir Lehrer anschließend vertiefen. Spielerisch erfahren die Kinder, wie wichtig es ist, gesund und lecker zu essen, sich regelmäßig zu bewegen und zu entspannen, Probleme und Konflikte gewaltfrei zu lösen, Tabak und Alkohol kritisch zu beurteilen und auch bei Gruppendruck Nein sagen zu können.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Gesundheitsförderung ist bei uns ein zentrales Thema, für das wir uns gerne engagieren, denn nur wenn unsere Schüler gesund sind und sich wohlfühlen, können sie gut lernen.

Um das Zertifikat zu erhalten, musste unsere Schule mehrere Voraussetzungen erfüllen, z. B.:

  • mindestens 75 % aller Klassen nehmen an Klasse2000 teil
  • Klasse2000 ist im Schulprofil verankert
  • Gesundheitsförderung spielt nicht nur im Unterricht, sondern im ganzen Schulleben eine wichtige Rolle.

 

Klasse2000 wird über Spenden in Form von Patenschaften finanziert Mit 200 Euro pro Klasse und Schuljahr ermöglicht unser Förderverein den Schülern, bei dem Unterrichtsprogramm mitzumachen. Wir sagen dafür herzlichen Dank !

 

Unsere Schule ist nun eine von derzeit 690 Schulen in Deutschland, denen das Zertifikat verliehen wurde. Insgesamt nehmen über 3.300 Schulen an Klasse2000 teil.

Christian und Paulchen zu Besuch in der Schule

 

 

 

„Das ist doch der Mann von Kikaninchen“ wurde am Donnerstag, den 17.09.15, aufgeregt in der GGS Winterscheid getuschelt. Und er war es: Christian, bekannt aus dem Fernsehen, mit seinem Schutzengelfreund Paulchen. Durch die Vermittlung von Hr. Beer (Vielen Dank J) besuchten die beiden die Vorschulkinder sowie die Kinder der Klassen 1 und 2. Christian und Paulchen brachten den Kindern mit jeder Menge Spaß und Bewegung die Gefahren im Straßenverkehr näher. Nun wissen alle noch einmal ganz genau, wie man eine Straße überquert, dass man immer einen Helm auf dem Kopf tragen sollte und vieles mehr. Mit vollem Einsatz sangen und tanzten zum Schluss alle das bekannte Lied „Kika, Kikaninchen, dibedibedap…“.

Dank Christian und Paulchen passen jetzt alle Kinder in Winterscheid noch besser auf. Schutzengelehrenwort !!!

 

 Hier noch weitere Bilder.

 

Klasse 2 - Ausflug zur Burg Wissem

Die Berichte der Klasse 2 wurde in der Medienwoche von den Kindern verfasst und gestaltet.

Ich findet sie hier.

 

 

 

Klasse 4 - Ausflug zur Feuerwehr

 

Besuch bei der Feuerwehr

 

Am Donnerstag sind wir durch den Regen zur Feuerwehr gelaufen. Dort warteten Helmut Horbach und Patrick Eiserfey schon auf uns. Als erstes zeigten sie uns den Raum, wo man die Einsätze mithören kann und wo Telefon, Kopierer, Computer, Funkgeräte drinnen sind. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe musste einen Notruf absenden und die andere Gruppe hatte ein Feuerwehrauto besichtigt. Dann war Frühstückspause. Jetzt wurde meiner Gruppe das Feuerwehrauto gezeigt und die andere Gruppe musste einen Notruf absenden. Bei einem Notruf muss man die 112 wählen und sagen wie man heißt, wo es passiert ist, was passiert ist, wie viele Verletzte und warten auf Rückfragen. Dann hatte Helmut einen ganzen Raum voll Nebel gemacht. Wir mussten uns alle hinknien, weil unten mehr Sauerstoff ist. Alina bekam eine Atemschutzmaske auf und ging mit Helmut schon raus. Jetzt mussten wir uns an den Händen festhalten und auf den Knien rausgehen. Uns hat Patrick gerettet. Danach durften wir noch mal den Notruf absenden und wurden mit einem Feuerwehrauto zur Schule gefahren. (Sam Müller)

 

 

Der Feuerwehr Ausflug

 

Als erstes sind wir von der Schule aus zur Feuerwehr gegangen. Dann haben wir unsere Rucksäcke und unsere Jacken in eine Ecke gestellt. Danach sind wir in das Funkzimmer gegangen. Wir haben etwas im Lautsprecher gehört. Es war ein Hund der verletzt ist. Danach sind wir zu den Feuerwehrwagen gegangen. Es waren glaube ich 5 Wagen. Wir haben uns danach aufgeteilt. Zum Glück waren Titus und ich zusammen. Wir gingen in einen großen Raum. Da waren zwei Telefone. Einer nach dem anderen durfte den Helmut anrufen. Wir alle haben lustige Sachen gesagt. Anschließend haben wir unsere Aufteilung gewechselt. Statt dem Helmut, sind wir mit einem Kollegen von Helmut gegangen. Er hat uns die Wagen gezeigt. Dann durften wir die Jacke von Harald anziehen und wir durften noch in einen Wagen rein. Kurz darauf haben wir uns wieder zusammen getan und gingen in ein Haus. Als wir dort ankamen, waren wir in einem Raum mit einem Kicker und einem Billardtisch. Wir durften ein bisschen damit spielen. Da hat der Helmut die Nebelmaschine angemacht. Plötzlich ist der Rauchmelder angegangen. Wir schrien alle wild herum. Aah!!! Wir haben alle die Fenster aufgemacht. Dann hat Alina eine Atemschutzmaske angezogen, die 325 Euro kostete. Wir mussten alle die Hände halten und den Weg nach draußen finden. Als wir draußen waren, durften wir wieder telefonieren. Nach dem Telefonieren durften wir mit dem Wagen zur Schule fahren. Da hatte jeder große Augen. (Giorgio)

 

 

 

Ausflug zur Feuerwehr Winterscheid am 27.08.2015

Erst haben wir uns einen Partner gesucht und uns auf den Weg zum Feuerwehrhaus des Löschzuges Winterscheid gemacht. Dort haben uns Helmut und Patrick schon erwartet. Nachdem wir unsere Sachen verstaut haben, hat der Ausflug gestartet. Helmut, der Löschzugführer, hat uns in die Zentrale geführt. Dort hat er uns erklärt wie man funkt. Anschließend sind wir in den Schulungsraum gegangen. Dort haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist in die große Feuerwehrhalle gegangen und wir sind im Schulungsraum geblieben. Wir haben gelernt wie man einen Notruf absetzt: Man nennt den Namen, die Adresse und den Grund. Dann sind wir in die Feuerwehrhalle gegangen und die anderen in den Schulungsraum. Zwischendurch haben wir gefrühstückt. In der Feuerwehrhalle hat uns Patrick die Feuerwehrausrüstung gezeigt, z.B. der Spreizer, die Schere, die Rettungskettensäge, das Rettungsseil und die verschiedenen Schläuche mit Spritzen. Jeder von uns durfte mal die Jacke eines Feuerwehrmannes anziehen. Danach haben wir uns wieder alle zusammen getan und sind zu einem Nachbarhaus gegangen. Dies sollte eingenebelt werden, damit wie sehen, wie es bei einem richtigen Feuer aussieht. Helmut hat Alina eine Atemschutzmaske gegeben. Wir anderen hatten keine. Alle haben sich hingekniet und sind geduckt auf Knien durch den Flur des Hauses nach draußen gelangt. Dann durften wir Helmut noch Fragen stellen und nochmal einen Notruf absetzen. Schlussendlich sind wir mit den Feuerwehrautos zurück zur Schule gefahren worden. Titus, 4. Klasse

 

 

Besuch bei der Feuerwehr

Meine Klasse und ich waren am 27.08.2015 bei der Feuerwehr. Nach der ersten Stunde sind wir mit Frau Keil zum Feuerwehrhaus in Winterscheid gegangen. Nachdem wir unsere Sachen weggelegt haben, hat Herr Horbach uns etwas über den Pager erzählt. Er piept, wenn etwas passiert ist, zum Beispiel ein Brand oder ein Autounfall. Wir sind mit Herrn Horbach in den Übungsraum gegangen. Dort üben die neuen, was sie zu tun haben. Danach hat er uns die Küche gezeigt. Wir sind weiter zur Garage gegangen. Dort haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe hat so getan als ob Herr Horbach in der Leitstelle sitzen würde und wir haben die Nummer 112 gewählt. Wir haben unseren Namen gesagt, wo wir wohnen und was passiert ist. Als wir damit fertig waren sind wir wieder in die Garage gegangen und haben uns angeschaut, was im Feuerwehrauto ist und erfahren, wofür man es braucht. Wir durften die Sauerstoffflasche auf den Rücken nehmen. Dann sind wir wieder raus gegangen und Herr Horbach hat uns erzählt, wofür die anderen Autos da sind. Anschließend sind wir zu den anderen in ein kleines Haus neben dem Feuerwehrhaus gegangen. Herr Horbach hat eine Rauchmaschine angemacht. Wir sind in einem Raum gekrabbelt und ein Mann ist gekommen. Ein Mädchen hat eine Atemmaske bekommen. Die anderen haben sich an der Hand genommen und sind mit dem Mann raus gekrabbelt. Danach durften wir noch etwas trinken und haben dann mit dem Mann namens Patrick telefoniert. Zum Schluss sind wir mit den Feuerwehrautos zur Schule gefahren. Es war richtig TOLL! (Hannah)

 

 

Ausflug zur Feuerwehr

Von der Schule aus sind wir zur Feuerwehr gegangen. Als wir da waren durften wir unsere nassen Sachen an die Heizung legen. Alle gingen nach hinten und sahen in einen Raum wo Bambusstäbe als Wände standen. Danach guckten wir uns einen anderen Raum an, wo viele Geräte standen, zum Beispiel, 2 Telefone, ein Faxgerät und ein Lautsprecher. Dann waren wir in einem sogenannten Gemeinschaftsraum. Direkt daneben war eine Küche. Nach dem Notruf sind die Feuerwehrleute auch sehr hungrig oder durstig. Deswegen haben sie auch eine Küche. Dann gingen wir in eine große Halle. Dort teilte uns Feuerwehmann Helmut in 2 Gruppen ein. Eine Gruppe ging in den Gemeinschaftsraum, die andere blieb in der Halle. Dann zeigte uns ein Kollege von Helmut ein Feuerwehrauto. Nun hatten wir Frühstückspause. Alle waren im Gemeinschaftsraum. Dort kriegte jeder eine Fanta, Kola oder Wasser. Dann tauschten wir die Gruppen. In der anderen Gruppe mussten wir üben wie man am Telefon spricht wenn es brennt. Als wir fertig waren gingen wir rüber in ein kleines Haus. Dann machte Helmut die Nebelmaschine an. Als der Nebel kam, krabbelten alle auf den Boden. Damit wir nicht den giftigen Rauch einatmen. Dann machten wir eine große Schlange und kamen so gut nach draußen. Nun packten wir alles ein und fuhren mit dem Feuerwehrauto zur Schule. (Jasmin)

 

 

Die Feuerwehr                                               Kuchem ,den 27.8.2015

 

Als wir heute in die Schule kamen war unsere erste Stunde Religion mit Fr. Schellberg.

Nach Religion kam Fr. Keil in die Klasse und ging nochmal die Regeln mit uns durch. Danach sind wir zum Feuerwehrhaus aufgebrochen. Anschließend haben uns Patrick und Herr Horbach am Feuerwehrhaus empfangen.

Im Feuerwehrhaus haben wir unsere Taschen abgestellt und einige Kinder sind noch zur Toilette gegangen. Wir sind dann in die Leitzentrale gegangen wo die Meldungen aus Siegburg ankommen. Jeder Feuerwehrmann hat ein kleines Gerät auf dem er die Meldungen sieht wenn etwas passiert ist. In der Leitzentrale standen Tüten mit Preisen die zu gewinnen waren. Danach sind wir in den Schulungsraum gegangen in dem eine große Leinwand und ein Beamer standen. Herr Horbach hat uns erklärt was in dem Schulungsraum gemacht wird. Auf der Leinwand schaut man sich Lehrfilme an. In dem Schulungsraum werden auch Prüfungen geschrieben. Um sich besser Kennenzulernen machen die Feuerwehrleute Ausflüge in die Berge oder in andere Gegenden. Dann sind wir in die Küche gegangen und Herr Horbach hat uns etwas erklärt.

Anschließend sind wir unter ein Vordach gegangen. An der Decke waren bunte Lichter.

Herr Horbach zeigte uns dort eine sehr alte Maschine zum Feuerlöschen. Diese stammte von ungefähr 1950. Wir sollten raten wie alt die Maschine ist, aber keiner hat es erraten. Nun sind wir wieder in einen anderen Raum gegangen in dem ein großes Feuerwehrauto stand. Andere Feuerwehrautos standen auch noch draußen auf dem Hof. Das neueste Feuerwehrauto war 3 Jahre alt und die älteren etwas über 10 Jahre. In diesem Raum hingen auch die Mäntel von 44 Feuerwehrmännern und nur 4 Feuerwehrfrauen.

Wir durften danach kurz zu unseren Taschen um etwas zu trinken. Im Schulungsraum wurden wir dann in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe blieb im Schulungsraum. Es waren dort mehrere Tische aneinander gestellt. An den Tischen saßen Herr Horbach und ein Kind. Das Kind hat dann so getan als wenn etwas passiert ist und geübt wie man das meldet. Man meldet sich zuerst mit seinem Namen danach seinem Wohnort und sagt was passierte und wo es passierte. Man beantwortete auch noch Fragen die einem der Feuerwehrmann stellte. Anschließend hat die erste Gruppe mit der zweiten Gruppe getauscht. Die erste Gruppe war in dem Raum mit dem großen Feuerwehrauto.

Titus Vater arbeitete dort auch und alle Kinder aus der ersten Gruppe durften den Mantel von Titus Vater anziehen. Patrick erklärte uns noch alles am Feuerwehrauto und wir durften Sachen aus dem Feuerwehrauto in die Hand nehmen. Wir haben auch die Atemflaschen auf den Rücken bekommen, sie waren sehr schwer. Giorgio wollte alle erschrecken, aber dies ist ihm nicht gelungen weil ich ihn vorher erschreckte.

Wieder im Schulungsraum angekommen haben wir Limonade oder Wasser bekommen. Die Erwachsenen durften Cola light trinken. Herr Horbach erklärte uns noch etwas über Regeln wie man sich bei Rauch verhält. Wir sind dann in ein anderes Gebäude gegangen. Dort schaltete Herr Horbach im Flur die Rauchmaschine an. Natürlich ging sofort der Rauchmelder an und alle Kinder duckten sich auf den Boden. Der Rauch war nicht echt. Wir krabbelten schnell in einen anderen Raum in dem kein Rauch war und schlossen die Tür. Wir machten die Fenster auf und riefen nach Hilfe. Patrick kam im Feuerwehranzug und duckte sich mit uns. Das erste Kind klammerte sich an Patrick fest. Alle Kinder hielten sich so aneinander Fest das sich eine Kette bildete. Ein paar Jungs ließen die Mädchen los. Ich griff zum Glück noch Titus Haare und hielt mich an ihm fest. Als alle draußen angekommen waren, kletterte Frau Keil durchs Fenster weil sie den Weg durch den Flur nicht nehmen wollte. Alle spielten noch mal das Spiel mit dem Telefon. Herr Horbach brachte uns dann in Zweiergruppen mit dem Feuerwehrauto und Sirene zur Schule. Anschließend durften wir noch etwas malen. (Carla)

ENDE

 

 

Ausflug zur Feuerwehr

 

Zuerst hatten wir Religion. Dann sind wir im Regen zur Feuerwehr gelaufen und haben erklärt bekommen was wir machen werden:

1.    In 2 Gruppen teilen

2.    Gruppe 1 hat etwas über die Autos erklärt bekommen

3.    Eine lange Pause mit Fanta

4.    Notruf üben

 

Die Gruppe 2 hat das umgekehrt gemacht. So wie es erklärt wurde haben wir es gemacht. Als letztes haben wir eine Rauchübung gemacht. Die war toll! Wir sollten in einem Partyzimmer von einem anderen Haus mit nur einem langen Flur so tun als ob wir Party machen. Plötzlich quoll Rauch von einer Nebelmaschine durch die Lücken der Tür. Wir legten uns auf den Boden und machten die Fenster auf. Da kam ein Feuerwehrmann namens Patrick und zog einem Mädchen eine Atemmaske an. Helmut ging mit dem Mädchen raus. Die anderen packten sich an die Hand und krabbelten mit dem Feuerwehrmann raus. Wir sahen nichts! Als wir draußen waren gingen wir wieder rein und tranken Wasser. Die Rauchübung war wie eine Vertrauensübung. Danach fuhr Helmut uns mit dem Feuerwehrauto zur Schule.

 

Das hat Spaß gemacht!

 

Lea Praus

 

Ausflug zur Feuerwehr

Am 27.8 ist es endlich so weit. Der Ausflug zur Feuerwehr! Als erstes sind wir mit unseren Taschen zu Fuß zur Feuerwehr- Wache gelaufen. Dort hat uns unser Hausmeister und Feuerwehrmann Helmut mit dem Beamten Patrick empfangen. Dann haben wir unsere Taschen und Rucksäcke abgelegt und uns wurde alles gezeigt: Die Toiletten, der große Raum mit der Theke, die Halle mit den Fahrzeugen, der Disco-Raum und die Küche. Danach haben wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat die Einsatzwagen besprochen, die andere hat Notanrufe geübt. Dann haben wir getauscht. Später durften wir Etwas essen und trinken. Nach kurzer Zeit sind wir alle nach draußen in eine Hütte mit sehr vielen Gängen und Zimmern gegangen. In einem Zimmer sollten wir spielen (haben wir auch gemacht). Auf einmal hat Helmut eine Nebelmaschine eingeschaltet und ein bisschen Rauch ist durch die Türschlitze gedrungen. Wir haben uns sofort auf den Boden geworfen, als auf einmal Patrick in voller Ausrüstung im Rauch erschien. Alina hat noch eine Atemschutzmaske gekriegt. Dann haben wir uns alle aneinander festgehalten und sind nacheinander raus gekrabbelt. Dann haben wir unsere Sachen geholt und sind mit den Einsatzwagen und Sirene in die Schule gefahren. (Max Weiher)

 

Was gibt’s Neues an unserer Schule ?

Am 13. August feierten unsere 33 Erstklässler ihren ersten Schultag. Zu diesem Anlass fand nach Gottesdienst und erster Unterrichtsstunde in der Aula eine kleine Feierstunde statt. Alle Schüler aus Klasse 4, die ja auch als Paten den Neuen hilfreich zur Seite stehen, waren an der Gestaltung beteiligt. Neben einem fröhlichen Lied hatten sie mit ihrer Lehrerin Frau Keil auch die Vorführung einer Bildergeschichte vorbereitet. Grundlage war das Bilderbuch : „Ich bin Ich“ von Mira Lobe. Zusammen mit der Präsentation der bunten Bilder lasen sie die einzelnen Abschnitte des Buches vor. Der Text handelt von einem Tier, das sich auf den Weg macht, mehr über sich und seine Identität herauszufinden. Nach vielen enttäuschenden Begegnungen erkennt es am Ende, dass es als Individuum einmalig ist und als solches selbstbewusst und fröhlich durch die Welt ziehen kann.

Schulleiterin Frau Schellberg nahm in ihrer Begrüßungsrede auf diese Geschichte Bezug und bestärkte die Erstklässler darin, sich und die anderen Kinder in ihrer Einmaligkeit anzunehmen. Zum Abschluss durfte jedes Kind das zum Namen passende „Ich bin ich“ heraussuchen und auf ein großes Schulbild kleben. Dieses große Kunstwerk steht nun am Eingang der Schule und erinnert alle daran, dass sie an unserer Schule willkommen sind.

 

 

 

Weitere Bilder findet Ihr hier

 

 

Danke Herr Horbach !

 

Schon lange war das große Klettergerüst auf unserem Schulhof für alle Kinder gesperrt. Die Stützbalken genügten nicht mehr den Sicherheitsvorschriften. Unser Hausmeister Herr Horbach besorgte neue Balken, verankerte sie in der Erde und konnte nach langem fleißigen Werkeln am letzten Freitag das Spielgerät wieder frei geben. Der Jubel der Schüler war groß und in der wöchentlich statt findenden Schulversammlung wurde beschlossen, Herrn Horbach ein herzliches Dankeschön zu sagen. Mehr als 100 Kinder schrieben diesen Dank auf kleine „post it Zettel“ und klebten diese als Überraschung an die Tür zum Hausmeisterbüro. Auf vielen Zetteln fand sich auch noch ein nachträglicher Glückwunsch zum 60. Geburtstag unseres Hausmeisters.

Herrn Horbachs Freude über diese Überraschung war groß !

Meine Ferienfreizeit im Haus Bröltal

 

Mein Name ist Carla Stommel ich bin 9 Jahre alt und besuche die Klasse 4 der GGS Winterscheid.

                                                                                                       

Ich war 1 Woche in der Ferienbetreuung von Haus Bröltal und meine Betreuerinnen

waren Silvia Müller und Anja.

Wir haben nachmittags immer Kakao und Kekse bekommen das war sehr lecker. Am ersten Morgen sammelten wir Ideen, was wir alles machen wollten und haben diese dann auf Luftballons geschrieben. Wenn wir eine Sache gemacht hatten, die auf einem Luftballon stand, haben wir ihn platzen lassen. Im Wald haben wir ein „Waldsofa“ gebaut. Dazu braucht man Stöcke und Moos. Das Waldsofa war super bequem. Wir haben es uns darauf richtig gemütlich gemacht und Silvia und Anja haben uns eine Geschichte erzählt.

Sogar eine Schatzsuche gab es. Die Schatzsuche hat sehr viel Spaß gemacht. Wir mussten sie machen weil unsere selbstgemachte Flagge geklaut wurde. Auf diese Flagge hatten alle Kinder etwas drauf gemalt.Wir sind durch den Wald gegangen und haben überall Hinweise gefunden. Ich habe sogar den wichtigsten Hinweis gefunden. Wir fanden sie dann in einem Busch.

Die Fragen waren sehr lustig, z.B. wer ist der klebrigste Vogel ? Natürlich der Uhu. Danach haben wir Eis bekommen. Wir haben auch ganz tolle Spiele gespielt, z.B. Flüsterpost, Plumpssack, Fangen und gelesen.

Lea, Lisanne, Stella und ich haben zwei Tänze erfunden. Wir haben eine Tanzgruppe gegründet, unser Name ist „the Musicgirls“. Die Jungs haben für die Mädchen ein Fußballspiel veranstaltet. Mit Kreide haben wir ein Mensch-Ärger-Dich-nicht Spiel auf den Boden gemalt.

Wir Kinder waren die Figuren, Silvia hatte das Jungen Team und Anja das Mädchen Team.

Es war sehr knapp aber die Mädchen haben gewonnen. An einem Morgen haben wir sogar Morgengymnastik gemacht. Es gab ein Wettrennen, Max und ich haben gewonnen.

Der letzte Tag war besonders schön. Wir haben Bilder gemalt, einen Waldspaziergang gemacht und zum Abschied gab es Eis.Die Ferienfreizeit hat mir sehr gut gefallen ich werde nächstes Jahr bestimmt wieder dabei sein.

 

 

 

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Liebe Eltern,                                       

 ein ereignisreiches Schuljahr 2014 /2015 geht dem Ende zu. Viele Neuerungen konnten gut umgesetzt werden. Alle Maßnahmen haben sich bewährt, sei es der offene Anfang, die Expertentage oder die regelmäßigen Schulversammlungen. Auch die durch unseren Förderverein gesponserten Stiefelkakteen

und Läusesäcke haben den Schulalltag erleichtert.

Höhepunkt unseres Schuljahres war ohne Zweifel unsere Schulfahrt nach Rosbach. Beim Durchblättern des kleinen Heftchens zur Fahrt kommen viele schöne Erinnerungen hoch.

Zum Jahreswechsel kristallisierte sich immer mehr heraus, dass unsere Schule zusammen mit der Grundschule Schönenberg einen Grundschulverbund bilden wird. Dieser Verbund startet nun mit dem neuen Schuljahr. Wir schauen voll Spannung auf dieses neue Projekt und wünschen uns, dass diese Verbindung für beide Schulen bereichernd sein wird. Auf einem gemeinsamen Lehrerausflug haben wir schon gute Kontakte zum Schönenberger Kollegium geknüpft und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Nun aber stehen wir erst einmal kurz vor den ersehnten Sommerferien. Am 26.6.2015 ist der letzte Schultag. Wie in jedem Jahr feiern wir zum Abschluss einen ökumenischen Gottesdienst um 10.00 Uhr. Sie sind alle herzlich eingeladen. Um 11.05 Uhr wird der Schulvormittag enden. Dann bleibt noch Zeit, in einer kleinen Feierstunde unsere Viertklässler zu verabschieden und ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Nach den Ferien beginnt die Schule wieder am 12.08.2015 zur gewohnten Zeit. Der Unterricht endet um 11.05 Uhr. Am Donnerstag singen wir wieder ¯Herzlich willkommen ¯für unsere neuen Erstklässler. An diesem Tag und am folgenden Freitag endet der Unterricht für die Klassen 2,3 und 4 um 12.10 Uhr.

Mit dem Beginn der neuen Woche läuft der Unterricht nach dem dann vorliegenden neuen Stundenplan.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern sonnige, fröhliche Ferien und ein bisschen Zeit zum Verschnaufen und Kraft tanken !

 

 

Mit sonnigen Grüßen

das Team der GGS Winterscheid

Winterscheid, im Juni 2015

 

 



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