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Alle Kinder aus der Klasse 2b haben tolle Aufsätze zum Geheimnis der Zaubertrommel geschrieben. Sie hängen im Foyer unserer Schule an der Stellwand.

Wir haben Lose gezogen, welche drei Aufsätze auf der homepage veröffentlicht werden sollen. Hier sind die ausgewählten Geschichten :

Die Zaubertrommel


Als wir an der Turnhalle angekommen sind, haben wir uns zuerst geschminkt und dann verkleidet.

Ich war aufgeregt, aber hatte kein Lampenfieber und war auf unseren Auftritt gespannt.

Es kamen sehr viele Besucher und der Einzug in die Halle begann. Die Aufführung begann mit lauten Trommelschlägen.

Das Märchen fing an.Die Bäume, die Krokodile, die Sterne, die Kürbisse und die Muscheln tanzten.

Alle Zuschauer waren begeistert und klatschten Applaus. Nach der Aufführung durften sogar die Eltern tanzen.

Als der Auftritt zu Ende war, gab es einen CD-Verkauf. Anschließend gab es Essen und Trinken.
Und dann, wo alles zu Ende war, ging ich zum Auto und fuhr nach Hause. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich :"Das war ja ein schöner Tag heute!"

 

Georgina Bangard

 

 

Das Geheimnis der Zaubertrommel

 

An einem schönen Nachmittag (an einem Freitag)machte ich mich für die Aufführung in der Turnhalle fertig. Dann fuhr ich mit meiner Mutter zur Turnhalle. Danach haben wir uns alle umgezogen und geschminkt. Wir haben ein grünes Gesicht bekommen und eine hellgrüne Ranke auf die eine Gesichtshälfte. Danach ist der Strom in der Turnhalle ausgefallen und wir mussten 10 Minuten warten. Danach sind wir in die Turnhalle gegangen. Da waren ganz schön viele Eltern. Frau Schellberg hat noch eine kurze Rede gehalten und dann ging es los.

Juju und Syiabonga und ihre Familie waren sehr arm und deshalb schickten die Eltern die Kinder los um die Zaubertrommel zu suchen. Als erstes kamen sie in einem dichten Wald. Als die Bäume zu tanzen anfingen staunten die Kinder, weil sie noch nie einen tanzenden Wald gesehen hatten. Der älteste und schönste und größte Baum schenkte ihnen eins seiner Äste. Da zogen Juju und Syiabonga glücklich weiter.

Nach einer Weile trafen sie eine Krokodilsfamilie, die die beiden Kinder Fluss abwärts an ein ruhiges Plätzchen führte, wo sie schlafen konnten. Die Sterne sangen noch ein Schlaflied. Am nächsten Morgen zogen sie weiter und trafen uns, die Kürbisse. Sie wünschten ihnen viel Glück und tanzten zum Abschied. Danach trafen sie die Muscheln, die auch tanzten. Auf dem Weg trafen sie Sai-Sai, das Zaubertier. Es gab ihnen eins seiner sieben Häute und wünschte ihnen sehr viel Glück.

Danach trafen sie eine alte Dame, die die Kinder freundlich begrüßte. Die zauberte den Kindern die Zaubertrommel und so lebte die Familie glücklich weiter.

Danach mussten die Lehrer afrikanisch tanzen. Es gab Essen und danach bin ich nach Hause gefahren. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich: „das war eine tolle afrikanische Projektwoche.“

 

Paulina Radwan

 

Ein toller Tag

 

Nach der Ankunft an der Turnhalle wurden wir geschminkt und verkleidet. Wir waren aufgeregt und hatten Lampenfieber.

Wir waren auch so gespannt wie die Besucher. Dann kam unser Einzug in die Halle.

Jeder von uns hatte eine Trommel und das Märchen konnte beginnen.

Die Bäume, die Krokodile, die Sterne, wir die Kürbisse, die Muscheln und  Sai-Sai das Zaubertier haben getanzt,

gesungen, getrommelt und geklatscht. Der Applaus der vielen Besucher war super.

Am Ende des Märchens konnten alle Erwachsenen mit tanzen und eine CD von dem Märchen kaufen.

Dann gab es noch essen und trinken. Dann sind wir nach Hause gefahren.

Kurz vor dem Einschlafen dachte ich: " was für eine tolle Woche und was für ein toller Tag mit Thomas Soukou! "

 

Thomas Boremski



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